CatCam

The Look

Cat showing remarkable behaviour after having had a little extra lunch during a photo session.

The Look


Clever And Smart

Tricky Raven Birds, 2

I am still not sure if these are crows or ravens, black and dark silver grey.

I met one yesterday when I went shopping.

I thought it could have beeen one of the two I had given some meat a couple of weeks before.

The bird landed near the bus station hut and leaped around in front of me.

He came quite near, nearer than they normally do.

He held one wing as it was hurt or broken.

He demonstrated movements like effortlessly trying to takeoff.

This provoced my sympathy and I started to talk to the bird.

For a few moments I was convinced he was hurt and if had had something to feed him I’d fed it to him even if it had been my Wiener Schnitzel.

In fact I had nothing and tried to approach.

For the case he was really hurt, I decided to catch him and take him to the vet.

As if he had guessed my intention, he took off nearly vertically and flew on to a tree on the other side.

For the case it was the bird who had once begged me two meatballs off I left him two pieces of Schrammel bread at the same old place later.

I am wondering wheter this bird had once been risen by humans or if he was really that clever to fool animals friends around in such an incredible smart way.

And I’ll try to get him on cam by the way.


Heilung

Es ist schwer, eine Krankheit zu beschreiben, die nicht geheilt werden konnte und an deren Folgen ich sterben werde.
Ein halbes Jahre lang hatte ich PegInterferon/Ribavirin genommen, allerdings nur im Zuge einer Studie, in der es nicht um meine Gesundung, sondern um die Erhebung von Werten für den Pharmahersteller ging.
Von den Medikamenten war es mir in jeder Hinsicht schlecht gegangen und nach dem Absetzen hat sich ein Wohlbefinden nicht mehr eingestellt.
Zwar sind Leber- und Blutwerte weitgehend normal, aber ich bin psychisch mehr angeschlagen als vor der Therapie.
Konzentrationsstörungen, Depressionen und Panikanfälle bin ich nicht mehr losgeworden.
Alltägliche Abläufe der Peristaltik sowie unwillkürlich gesteuerte Vorgänge, wie die Auschüttung von Noradrenalin, sind zu bewußten, peinigenden Zuständen geworden.
Manchmal habe ich das Gefühl, einen Fremdkörper im Oberbauch zu tragen.
Ich sitze wie auf Stacheldraht.
In dem behandelden Hospital bin ich als Primärtumor HEP vorgemerkt.
Professor Dr. Primus Ekkehardt ist ein führender Spezialist für Hepatologie und genießt auch international großes Ansehen.
Seiner langjährigen Erfahrung kann man vertrauen, aber er ist ein vielbeschäftigter Wissenschaftler.
Vielleicht arbeitet er auch mit kleinen Rhesusaffen.
Wo Interferon versagt, hilft nur mehr Organtransplantation.
Auch der Glaube kann Berge versetzen.
Zudem leide ich häufig an migräneartigen Kopfschmerzen und erblinde auf einem Auge an einem Katarakt, der schneller die Sicht trübt als angenommen.
Ohne Medikamente, die meinen Gehirnstoffwechsel stabilisieren, wäre ich ein von heftigen Gefühlsschwankungen geschüttelter Wechselbalg, der verunsichert in den großen Tinnitus hinauslauscht.
So habe ich mich unter Kontrolle, aber ich bin ziemlich verrückt und könnte mich keiner Leistungsgruppe mehr anpassen.
Irgendwann wird kein Weg mehr vorbeiführen an Bangla


Carp

(Aus einem Volkslied)

Jö schau
do liegt a doda Fisch
im Wossa
den moch ma hin
den moch ma hin

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Straßentheater

Sehr geehrter Herr Hampel!

Da es sich im Lauf des vergangenen Jahres mehrmals als sinnlos erwiesen hat, mit der Ombudsstelle zu einer für beide Seiten zumutbaren Beilegung des „Problems“ meines überzogenen Girokontos finden zu wollen, teile ich Ihnen mit, dass ich ab sofort die monatlichen Zahlungen auf CA-BA Konto xxxxxxxxxx, ein Girokonto lautend auf den Namen meiner Frau, tätigen werde.
Sie ist damit einverstanden, dieses Konto ansonsten nicht mehr zu benötigen, es ist ausschließlich dem Zweck der Rückzahlung meiner Schulden vorbehalten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese Zwischenlösung akzeptierten und möchte Sie ansonsten ersuchen, dafür Sorge zu tragen, dass die hierzulande üblichen Vorgehensweisen bei „Zahlungsverzug“ eingehalten werden, da vereinzelt Mitarbeiter der BA-CA möglicherweise annehmen, die österreichische Gesetzgebung würde für sie keine Gültigkeit mehr besitzen.
Ihre MitarbeiterInnen in der Filiale Josefstädterstraße bzw. in der Ombudsstelle werden sie über Details dieser überflüssigen Auseinandersetzung bestimmt gerne informieren.
Vorsichtshalber lasse ich eine Kopie dieses Schreibens dem Justizministerium bzw. namhaften Vertretern der österreichischen Bundesregierung zukommen.
Die Drohung mit Gewaltanwendung lässt mir keine andere Wahl.

Hochachtungsvoll


Homo Weste

Für diesen Titel war gar kein Text vorhanden gewesen, sodaß ich ihn zunächst als leere Überschrift ablegen mußte.

Ich habe durchaus Verständnis für sie.
Auch ich habe in früheren Jahren gelegentlich an einer Jungunternehmer-Spychose gelitten.
Das waren aber rein berufsbedingt nur ein paar Fieberblasen auf der Zungenspitze.
Nach ungefähr einer Woche Schlaf und ein paar Kästen Bier war alles wieder vorbei.
Haben Sie eigentlich gewußt, daß es vor der Diagnose von Alzheimer erst eine lange Reihe von anderen Erkrankungen auszuschließen gilt, darunter vaskuläre Demenzen, spongioforme Demenzen, Parkinson-Erkrankungen sowie weniger bekannte psychische Störungen, etwa das „Ganser-Syndrom? (Hysterische Demenz).
Das war der Stand der Wissenschaft von 1994.
Nur ausgezeichnete und sattelsichere Spezialisten können es heute wagen, Morbus Alzheimer zu diagnostizieren.
Überhaupt scheint eine liberalere Denkschule der Medizin und Nervenheilkunde dazu übergegangen zu sein, bei ihren Diagnosen neurologische Erkrankungen nur mehr einem Typus einander im Wesentlichen ähnlichen Leiden zuzuordnen, anstatt eine exakte schubladerische Abstempelung erkrankter Menschen vornehmen zu wollen.

Anthropologie oder Paläontologie.
Schien es vor sieben Jahren völlig ausgeschlossen gewesen zu sein, daß sich der frühe homo sapiens mit dem homo neanderthalensis gepaart und gekreuzt haben könnte – der Erleuchtung waren jahrzehntelang erbitterte Grundsatzdiskussionen Gelehrter vorangegangen – so scheint es heute, bedingt durch die fortschreitende Entschlüsselung fossiler Erbgutsequenzen von Vor- und Frühmenschen, doch mehr und mehr unverleugbare Übereinstimmungen zu geben.
Die Eltern des Kindes hatten möglicherweise Sex miteinander gehabt.
Wird mir die Situation wirklich einmal brenzlig, atme ich tief durch, lasse meinen Rosenkranz gelassen durch die Finger gleiten und stelle mir in aller Ruhe die Frage:
„Wie würde homo weste in dieser kritischen Situation wohl reagieren?
Würde er nach einem Stein greifen oder einem Stock, Arm oder Bein eines Artgenossen oder bereits nach dem brennenden Holzscheit, um damit auf seine Widersacher loszugehen?“

Kochen.
Entweder wurde das Fleisch vom rohen oder geräucherten Schädel abgelöst, um daraus Wurstwaren zu erzeugen oder wurde der gesamte Kopf heftig überprellt, bei mittlerer Hitze mindestens 3 Stunden lang köcheln gelassen und danach das Fleisch abgezogen, in Stücke geschnitten und zusammen mit blanchiertem Wurzelgemüse in die über Nacht im Kühlschrank erstockende Brühe gelegt.
Man erhält auf diese Weise ein köstliches bißfestes Schweinegelee, das als Grundlage für die beliebte südösterreichische Spezialität „Bocherne Sulz“ dient, die am besten mit ein paar Schuß Motoröl serviert wird.

Guten Appetit.


Hinterm Mexikoplatz.

Wie mir die BA-CA beweisen will, dass sie mich ERPRESSEN kann, indem sie die Rückzahlungen für ein überzogenes Girokonto, die ich leisten kann, ignoriert und meine Kontoauszüge an ein Inkassobüro weiterleitet, mit dem ich keine Geschäftsbeziehung unterhalte.

Ein Inkassobüro, Unternehmen der EOS-Gruppe, bedient sich möglicherweise nicht nur der Mittel der Einschüchterung und des Psychoterrors, in der Absicht mich zu zwingen, einen Vertrag zu unterzeichnen, der dessen Vorgehen einschließlich kumulierender Bearbeitungsgebühren – eine einzige würde mein monatliches Einkommen übersteigen – als meinen ausdrücklichen Wunsch ausweist.
Ich bin nicht in der Lage, mehr als eine bestimmte Summe monatlich an die BA-CA zurückzuzahlen, dafür regelmäßig.
Da die BA-CA nicht willens ist, mich über Verzinsung und Kontostand zumindest gelegentlich zu informieren, zahle ich die Summe, die ich mir jeden Monat vom Mund absparen muß, in ein Sparschwein mit offenem Bauch hinein, sozusagen als Schutzgeld an das Inkassobüro, damit mir und meiner Frau nichts zustößt ?
Damit bin ich nicht einverstanden.
Da mich die Ombudsstelle immer wieder nur an das Inkassobüro verweist und mich mit einer jämmerlichen Gute-Nacht-Geschichte in einen von Alpträumen durchzuckten schlechten Schlaf schaukeln möchte, dass es nämlich in der BA-CA überhaupt keine Aufzeichnungen über mein gesperrtes Girokonto mehr gebe.
Obwohl ich seit Einführung der Elektronischen Datenverarbeitung Kunde der CA gewesen bin, obwohl ich von meinem Pensions-Girokonto bei einer anderen Bank regelmäßig eine bestimmte Summe auf jenes überwiesen habe?
Also habe ich – an dieser Stelle wäre ein Streicherquartett dramatisch einsetzen – beschließen müssen, die Lösung des Problems ganz anders in Angriff zu nehmen.
Auch wenn ich halb blind bin und aufgrund chronischer Krankheiten beschädigt, soviel:
ICH ZAHLE AN NIEMANDEN SCHUTZGELD.
Wie es mir dabei ergeht und und was sich die Gegenseite einfällen lässt, um mir beweisen zu wollen, dass Terror wirkunsvoller sei als die Bereitschaft zum Kompromiss zwischen den Betroffenen, also der großen, mächtig mit stählernen Muskeln bestückten BA-CA und meiner minikleinwitzigen Geringfügigkeit, darüber berichte ich unter anderem hier.
Auch werde ich weiterhin darüber berichten, wie es zur Sperre meines BA-CA-Kontos gekommen ist und was bei Milchmädchenrechnungen herauskommen kann.


Posted in Austria, Europia, Vienna

Berneray

I had had a dream of a dead body in a cave that looked mummified.
The skin was transparent, like a thin layer of wax.
The smell was unpleasant.
Hair was still on the head.
In the morning I was dreaming around the worlds language again.
Did something like the Henochian exist or not – or does it still?
Searching the web I explored sites concerning the gaelic languages.
On my way I stumbled upon this little island.
I’m not really sure if I wanted to live there, but it’s interesting.

http://www.isleofberneray.com/


Typen das Geld mitgeben.

edwardapati8@web.de schrieb:

Lieber Freund,
Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr.
Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank war, der leider verstorben ist.
Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.
Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen, benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie, den ich als Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen kann, damit wir das Geld inanspruch nehmen können.
Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser Transaktion ebenfalls unterstützen.
Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen kann.
Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail an edwardapati@aim.com
Mit freundlichen Grüßen
EDWARD APATI


Posted in Spam

Lebensuntüchtig

Trotz eines an Sonnenlicht und Sauerstoff reichen Wochenendes von innerer Unruhe geplagt.
Allzu bedrückend die Vorstellung, das Land wäre in zwei Lager gespalten, von denen eines auf einen Umsturz vorbereitet ist, während das andere in dämlichen Postings seinen kindischen Zorn ablässt oder sich in naiven Schönschreibwettbewerben selbst gefällt.
„Ich habe gar keine Zeit, mich ernsthaft nach solchen Anzeichen umzuschauen, weil ich bin ehrgeizig und kreativ und fleissig, deshalb kann mir sowieso nichts passieren.“
Da kann ich nicht mithalten, weil ich bin mehrfach beschädigt und meine Schaffensfreude ist meist von steinerner Lethargie beschwert.
Ich bin unfähig, meinen Lebensrhythmus dem Diktat der Leistungsgesellschaft anzupassen.
Wenn ich für ein paar Stunden die Wohnung verlasse, um mit normalen Menschen normal zu interagieren, nehme ich am Hin- und Rückweg so viele Scheußlichkeiten mit, fühle mich angegriffen, bedrängt und gefährdet, dass ich froh bin, zwei bis drei Tage eingebunkert verbringen zu können, bis sich mein aufgewühlter Botenstoff-Haushalt wieder normalisiert hat.
Froh nur, in dieser Stadt wie ein zivilisierter Mensch leben zu können.
Ich bin unfähig, mich zu verkaufen und habe auch nicht die leiseste Ahnung, wie man an Kulturförderungsgelder kommt.
Nichts von dem, was ich hervorbringe, ließe sich veräussern.
Nichts könnte ich hervorbringen, um damit Geld zu erwerben.
Jedes Wort, jedes Bild, das ich veröffentliche, dienen dem eigenen Überleben bargeldlos.
Der Zwang, etwas verkaufen zu müssen, erstickte jeden Funken Kreativität.
In kleinen gefesselten Schritten würde ich in einem gestreiften Schlafanzug immerzu die Gänge einer Anstalt entlangschlüttern und den Stimmen entgegenwettern, die zu mir herunterbellen.
Wenn es der Selbsterhaltung unerläßlich und der Arterhaltung dienlich ist, im entscheidenden Moment auf die richtige Seite springen zu können, habe ich doppelt versagt.
Speichel lecken, betteln, winseln kann ich nicht.
Weder bin ich wiff noch zack.
Dafür bedanke ich mich dreimal täglich laut zum Fenster hinaus, dass mir die öffentliche Verseppelung erspart geblieben ist.


Shadow On Stone

Shadow


Easter Excursion

Easter Excursion


Posted in Austria, Snapshots
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