Reefsharks
Coral Bay, W.A.

Imprint of reefsharks teeth in sepia sceleton. Length of object: approx. 20 cm.
The reefsharks are always there, along the warm shallow waters at the wide sandy beaches.
There’s a blacktip and a whitetip species.
Their average size is approx. 1,20 m.
At stormy high tides there appear hundreds, controlling the area between the beach and the coral reefs in small groups.
Even the infants show typical shark behaviour by trying to surround their potential victim.
It’s an interesting game to withdraw as soon they seek to cut one off the escape.
Sooner or later they seem to accept ones presence and lose interest.

Baby reefsharks in the shallow shark nursery.
Grünzeugs
Lieber Herr Pilz,
es hat nicht sein sollen.
Einmal mehr haben sich die Grünen als Partei gefestigt, die keine neuen Aufgaben übernehmen darf.
Aufhol- und Aufklärungsbedarf werden euch begleiten.
Wenn g’standene Altachtundsechziger im Hubertusmantel bei der Volkspartei fensterln gehen, hinterlassen’s braune Fußabdrück’.
Es könnte einmal eine Linksliberalpartei entstehen, falls sich das S nicht mehr vom F unterscheiden liesse.
Die würde euch wahrscheinlich locker über den Kopf wachsen.
Wahrscheinlicher bleibt alles ungefähr so, wie es gerade zu sein scheint.
Nicht besonders überzeugend, und nach Maßgabe größerer Mächte, aber – hoffnungsvoll – ohne Revolver und Revolution.
Wer keine Medaille ergattern konnte, erkennt den Wert des olympischen Gedankens.
Den Grünen ist zu wünschen, daß die Pilzkultur nicht in Vergessenheit gerät.
Damit sie nicht zum Inselwitz verkommen, wie andere Gruppierungen in diesem Land.
Bundestrojaner-Beta-Test?
Hau weg die Scheisse: Vermieste Nestwaerme deutschmuttersprachiger Jungwaehler. Echte Patrioten fern der Heimat.
Wie ich leider feststellen musste, hielten es zwei oesterreichische Gesinnungsgemeinschaften fuer notwendig, mir auch im Urlaub nachstellen zu lassen.
Dabei wurde nicht nur – erfolglos – versucht, australische Behoerden gegen mich aufzubringen, ich wurde auch höchst persönlich provoziert.
Langzeitbetrunkene Working-Holiday-Visa-Lagerer plünderten auf einem Campingplatz in Westaustralien bierschäumend meinen Proviant, stoerten dabei die dortige Ordnung und erregten Missfallen, und mit dem Auftauchen eines Sprösslings eines österreichischen Parteisicherheitsbeauftragten samt Internet-Laptop verschwand vor einem naechtlichen Umtrunk zur Kristallnacht ein von mir wohlbehüteter Euroconnector (Zwischenstecker) – aus meinem Zelt.
Zahlreiche Fotos von Australien, Pflanzen und Tieren auf einer SD-Card wurden unlesbar gemacht und mit einen plump getarnten system.exe (TR/DlDr.Agent.DZ -Trojaner) überschrieben.
Mein Reisegepaeck wurde mir zur Heimkehr am Flughafen Schwechat nicht ausgehaendigt, sondern erst spaeter – sichtlich genau gesichtet – zugestellt, dafuer war der Sicherheitsbeauftragte sen. persönlich vor Ort gewesen bzw. schon ab London-Heathrow an Bord.
Haette ja sein koennen, dass ich unbekannte Drogen schmuggle oder … Diamanten.
Ich kann darauf hinzuweisen, daß die zwei befreundeten Parteien – unisono – das Ergebnis der österreichischen Nationalratswahlen Anfang Oktober via Kabel-TV-Kanal der „Deutschen Welle“ in Sydney als „Erdrutschsieg der Europäischen Rechten in Österreich“ zu verkaufen trachteten – wie ich annehme, um Mitglieder der Terrorpfadfinderorganisation „Weltweit Nur Patrioten“ zu beeindrucken.
Das ist mehr als grober Unfug – und sollte der österreichischen Bundesregierung und allen BefürworterInnen eines demokratischen Österreich in einem demokratischen Euopa zu denken geben.
Wer profitiert von einer Senkung des Wahlalters? Staatsbürgerkunde in Österreich auf dem Prüfstand.
Exmouth
Solaris (fuer Andersglauebige).
Noch einmal im kleinen, aber kuehlen Automobile Richtung Yardie-Creek.
Einmal noch durch das kleine Weltwundermuseum am Indischen Ozean.
Ich fotografiere zwei junge rote Kangaroos, die den duerftigen Schatten eines duerren Baeumchens gleich neben dem groben Asphalt als Rastplatz gewaehlt haben.
Schockierend fuer den tierfreundlichen Oesterreicher, wie viele tote Kangaroos selbst im Nationalpark verendet am Strassenrand doerren, als eins der seltenen kleinen Schwarzpfotenkangaroos auf einmal in die Teerstrecke huepft, und nur eine spontane Bremsung bei unter 70 km/h das Schlimme verhindert.
Tauchen im tiefblauen Brackwasser, einmal die Mangroven von unten ansehen.
Mit der wasserdichten Schnappschusskamera Unterwasserfotografie, fuer verwegene Schnorcheltaucher.
Schwerelos Blubbern in den oxygen turquoisen Pools der Oyster Stacks, wo in schuetzender Entfernung die Macht des Ozeans heftig an die Kante zum Kobalt und Aquamarine schlaegt und schaeumt.
Leider ist diese unterwasserherrliche Bucht durch eigensinnige, leichtfertige Schnorchler an manchen Stellen schon etwas zusammengetreten, dennoch herrscht fast noch paradiesisches submarines Panorama vor, mit all den praechtigen, farbenfrohen Korallenfischen, schimmernde schwaermende Gesellen aller Groessen, Farben und Zeichnungen.
Und der groesste Teil der beindruckenden Blattkohl- und Geweihkorallen ist ebenfalls noch bunt.
Ein lauschiger Spaziergang im Wind durch die Mangrovenbucht, Vogelschutzgebiet.
Mit Erstaunen sehe ich ganz kurz eine schwarze Katze wischen den kleinen, zaehen Bueschen hindurchhuschen.
Sie weist mir den Weg zu einem schmalen Creek, in dem blitzschnell ein Schildkroetennachwuchs schwirrt, von Schwarzflossenriffhaien gesucht, die im warmen stillen Wasser zur Flut ihre Streife ziehen.
Drei vom Aussterben bedrohte Arten von Meeresschildkroeten finden am Ningaloo-Reef ein letztes Refugium.
Ein schwarzer Reiher jagt zielsicher Fischlein, bestaendig entfernt, und ich fuehle angenehme Beruehrung, als mich einer der kleinen Pfannkuchenrochen aufmerksam aus dem Ufersand mustert und minutenlang begleitet.
Ich waere noch gerne ins geklueftete Innere der bruetenden rostroten, von mannshohen braunen Termitenkaminen uebersaeten Halbinsel gefahren, um die zahllosen Hoehlen zu erkunden, die sich hinter massiven Kyklopenmauern aus Basaltquadern auftun, doch erlaubte ich mir nur selten kleine Ausfahrten und ohne 4WD.
Mehr als sechs Wochen lang habe ich kaum ein Woelkchen am Himmel entdeckt.
Erst jetzt kuendigt kumulierende Bewoelkung vom Ozean herein den ersten der fuer die naechsten Monate vorhergesagten fuenf Zyklone an.
Leider – werde ich dann schon auf der Heimreise sein.
Deja Vu
Vernunft und Logik in Oesterreich.
Nein, ich bin ueber die geplante Regierungsbildung nicht froh, auch wenn man diese Loesung als die Vernuenftigste bezeichnen wird.
Es koennte schlimmer sein, ist kein gutes Argument.
Ich gehe davon aus, dass man mich eine weitere, mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit verkuerzte Legislaturperiode lang psychologitsch foltern wird, weil ich arbeitsunfaehig bin.
Vielleicht kann ich wieder kleine Computerkurse fuer SeniorInnen abhalten, aber der unternehmerisch befluegelte Netzwerkbetreuer jenseits der Firewall wird erneut mit heimtueckischer Hand den Betrieb stoeren, und man wird weiterhin meine Frau und mich tagaus tagein observieren und mit eisernem Stecken in unser Privat- und Intimleben hineinhieben, als waeren wir Versuchsaffen im Geheimlabor eines irren Professors.
Man wird weiter in unsere schattige hausstaub- und schimmelbelastete Stahlbetonzelle mit Hygienenische – es liegt laut „Heimat Wohnen“ keine Ueberbelegung vor – nur gelegentlich auf Ordnung hin ueberpruefen, wir werden weiterhin ein kostenpflichtiges Postfach benoetigen, damit unsere Post kontrolliert und beschaedigt wird, der Einfluss der FPOE und ihrer Derivate auf die Regierung wird konstant bleiben, und die immer anderen, jene, die fuer unsere Sicherheit verantwortlich sind, werden durch die unentgeltliche Zurverfuegungstellung von Schattenmaennern weiterhin unsere Leben stoeren.
Ich werde wieder am Schwedenplatz in verdaechtig geringem Abstand zu Schwarzafrikanern gesehen, und wenn ich am ersten warmen Nachmittag naechsten Jahres durch die Kaerntnerstrasse spaziere, mir am Automaten einen Fahrschein kaufe, in die U4 steige und spaeter von diesem Ausflug berichte, wird ein geneigter Leser meiner Feuilles aus dem Schizophrenen transskribieren, ich haette dort einen Streifen Rohypnol erworben und den Suechtigen Inventar einer Partei zum Abtransport angeboten, weil ich noch immer nicht um Morfium gebettelt habe.
Kein oesterreichischer Politiker wird sagen, die Geruechte, die auch auf politischer Ebene gegen mich kolportiert wurden, sind falsch - weil wenn sie mich so sehr beschaeftigen, koennte ja auch was Wahres dran sein.
Ausserdem kennt jemand jemanden, der den Pappa kannte, und der hat auch irgendwas erzaehlt.
Das Wahrnehmungsvermoegen des gemeinen Oesterreichers faehrt sich mit dem Riechkolben in den Po.
Das ist so.
Fornami Tsunami
In Kuerze, wieder: Oesterreichische Politiker wandern mit ihren KoalitionspartnerInnen den Jakobsweg.
Lucky Australia
Halloween!
Yesterday I had one of the best sunsets in my past few years – and my personal winning award goes to the people of Australia and expecially those of the Ningaloo, Exmouth and Cape Range region.
I had had a heavy panic attack when I fell afraid my digital camera went finally lost on my own careless or even might have been stolen.
It was nearly a nervous breakdown - and once again I needed to curse loud the whole nation I was born in and the last years when I became a nervous wreck, feeling torturized by officials, publically vomiting politicians and all that reupcoming nazional infamy and the unbelievably increasing bad behaviour of so many people.
Actually I had lost the cam while buying me a bottle of water at the Iga Xpress in Exmouth.
The friendly employees who found it just turned to lock it into the safe when I reentered the shop.
I had hired a moped to humm around all the places I had been to, and nearly suspected a young woman whom I had met in the early morning, leaving the Greyhound bus.
It could have been a wink of luck, when I recalled the fact I had already taken one photograph here, of a tree in Exmouth, with all that old brown boots up in the branches, which further reminded me of my first visit at the Iga Xpress to get myself something to squench my thirst.
As only a little thanks in exchange may I recommend the address
May I also take this extraordinary opportunity to encourage nozzling european politicians to launch new positive activities, like environmental and non-offending social projects, and, by the way, publically demand austrian elegibles and responsibles to finally VOTE OUT the aroundspooking inborn plasticsack faces damaging the good manners of democracy in Europe, by only contributing to hazard with the peace our world needs to survive.
Two rightextreme parties in the parliament means we have too many.
I’d personally propose Austria restrictions against the much too easy public availibility of cheap alcoholic beverages, sensible sanctions on any misuse of politicians privilegues, and against homegrown scandals in the shade of hypocrisy, that have been officially covered for too many years, like the open trade of prescription meds on the drugscene, especially „substitute“ morphines, for their dangerous intravenous abuse costs more people their lives then whatever illegal stuff.
„Honkhonk“ to the social and other democrats.
