Österreich Heute.
Faschistischer Terror, Selbstmorde als Nebenwirkungen.
Sie werden kaum von mir verlangen, daß an einer einer derart belastenden Studie teilnehme, wenn ich auf der anderen Seite tagein, tagaus von der Staatspolizei terrorisiert werde.
Ich werde gezielt von Personen aus dem rechtsextremen Milieu provoziert, wobei die Reizung über eine Beeinflussung des Privatlebens – es handelt sich um eine Form von Stalking, die Ausführenden sind zum Teil einschlägig bekannte Agitatoren.
Davon abgesehen steht man als Teilnehmer an der Studie unter Generalverdacht, schon deshalb, weil Hepatitis C bei uns als Randgruppenkrankheit wie AIDS betrachet wird.
Man könnte die Studie als Ersatztherapie interpretieren.
Bei der Behandlung mit Interferon und Ribavirin kann Selbstmord als Nebenwirkung auftreten.
Gründe, die mediale Verfälschungen begünstigen würden.
Theoretisch könnte man mich überwältigen, aus dem Fenster schmeissen, und dann behaupten, ich hätte aufgrund der mit der Behandlung verbundenen Depressionen und angesichts meiner Lebensgeschichte plausibel Suizid begangen.
Aufgrund der geänderten Bestimmungen für Obduktionen wäre ein vorsätzlicher Mord leicht zu vertuschen.
Ich weiß von mehreren Fällen, als mir persönlich bekannte Personen durch Überdosen und Fenstersprünge zu Tode kamen, welche als gruppenspezifisch absehbar eingestuft worden sind, sodaß keine nachfolgenden Aufklärungsmaßnahmen unternommen wurden.
Meine Bedenken werden verständlicher, wenn man bedenkt, daß das Appartement, das ich mit meiner Gemahlin bewohne, ihr während eines längeren Auslandaufenthalts als ideal suggeriert worden war, während man sie gleichzeitig davon überzeugen wollte, ich würde vielleicht gar nicht oder nur als völlig veränderter Mensch aus der Fremde zurückkehren.
Es handelt sich um eine seit der Operation Spring überwachte und für Deeskalationseinsätze präparierte Wohnung.
Der Grund des für mich unfreiwilligen Umzugs ist auf einen Zug der bis zum heutigen Tag (2003) von den Ideen und Strategien des Mag. R. Horngacher beeinflussten Wiener Drogenkoordination zurückzuführen, wo man davon überzeugt gewesen war, meine Frau und ich hätten Kontakte zu Drogenhändlern (afrikanischer Abstammung).
Wir haben inzwischen beschlossen, noch einmal bei Wiener Wohnen um eine Gemeindewohnung anzusuchen, obwohl mein (zweiter) Antrag mit einem grünen Pickerl versehen und mit der knappen wortwörtlichen Begründung, es läge keine Überbelegung vor, abgelehnt worden war.
Mein Einwand, es handle sich um eine Ein-Zimmer-Wohnung bzw. der Wohnraum wäre kleiner als die im Mietvertrag angeführten 40 m², war nicht gehört worden und auch nicht die Tatsache, daß meiner Frau ein Mietvertrag mit einer angeblichen Pflicht-Wohnungsversicherungsklausel angedreht worden war, welcher angesichts wiederholter Nachsperrungen und gesetzeswidriger Hausdurchsuchungen (inkl. Sachbeschädigungen und Tierquälerei) einen den Gipfel moderner austrofaschistischer Mitbürgerverhöhnung darstellt.
Sind Menschenrechtsverletzungen in Österreich schon alltäglich geworden?
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