Drei Jahre Pflichtschreibe mit Zierzeilen.
Klare Sicht, Zukunft voraus.
Die Operation an einem Auge wurde Hanusch-Krankenhaus durchgeführt und verlief ohne Probleme.
Die Behandlung durch Krankenhauspersonal und Ärzte habe ich als freundlich, kompetent und zügig empfunden.
Die Narkose lief gut ein und aus, keine schlimme Nachwehen.
Ich konnte die Manipulationen am Auge, das zuvor mehrmals mit einem Lokalanästhetikum eingetropft worden war, spüren, Nadelstiche, Schrauben in den Augapfel.
Vielleicht jammerte ich ein wenig – und wachte im Krankenzimmer wieder auf.
Dieses Auge steht jetzt auf – drei Dioptrien, mit einem entsprechenden Korrekturglas sehe ich damit tadellos.
Auf dem anderen bin ich durch den Grauen Star nahezu blind.
Bereits am nächsten Tag konnte ich das Spital wieder verlassen.
Drei mal täglich Acular eintropfen.
Am Mittwoch saugte ich Staub und putzte ein wenig, worauf sich das behandelte Auge leicht zu röten begann.
Eine leichte Bindehautentzündung trat auf, die seit zwei Tagen anhält, sodaß ich das Hanusch-Krankenhaus heute wieder verlassen mußte, weil der Oberarzt von einer Operation des anderen Auges abrät, solange eine Entzündung des einen vorliegt.
Eintropfen mit Jodlösung.
Die Situation ist wenig erfreulich, die Entscheidung des Operationsleiters nachvollziehbar.
Abwarten bis nächste Woche – Ambulanz – neuer Operationstermin.
Diese Wohnung ist extrem hausstaubbelastet, da kann man saugen und staubwischen, sooft man will.
Es ist noch der Staub der Bombardements des zweiten Weltkriegs und dazu alles, was in dieser Gegend der schnellen Bautätigkeit in die Luft geblasen wird.
Der Staub zersägter Plattenbauten aus dem ehemaligen Ostdeutschland, die man hier wiederverwertet hat.
Ich weiß nicht, welcher der legendären Gro-Lux-Spezialisten es war, der mich vorgestern beim Einkaufen höchstpersönlich provozieren wollte, indem er mir mit einer Kindertragtasche voll Bierdosen ins Einkaufswagerl rannte, aber ich glaube, es war derselbe, der auch der Kassierin zuraunte, ich hätte gerade eine Flasche Schnaps gestohlen.
Die Drogenkoordination(en) ist der am ungeniertesten Grenzen überschreitende, offensichtlich korrupte Bestandteil eines staatspolizeilichen Systems, das die Öffentlichkeit einlullt, während es bei Vorgabe von Gemeinnützigkeit am illegalen Drogen- Medikamenten- und Menschenhandel partizipiert und antisozialen, inkompetenten und unreifen Charakteren die Möglichkeit gibt, mit Menschenleben zu experimentieren und zu spielen.
Organisierter Kriminalität wird Vorschub geleistet, überforderte Mandatare werden satt gestillt.
Was der Klientel letztendlich widerfährt, ist Euthanasie.
Die Drogenkoordination ist beim Stand der Dinge, trotz linksliberalem Tarnmanterl, ein einem demokratischen Europa Hohn spottendes, faschistisches Instrument, das bestenfalls mit einem Agitationskommando der NSDAP verglichen werden kann.
Tags: Europa, Europe, European Union, Euthanasie, Gestapo, Innenministerium, Inquisition, Medizin
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