CatCam

Pedomorphil

Macht und Ohnmacht in der Therapeutischen Gesellschaft.

Menschliches Verhalten ist sozial antrainiert, Persönlichkeitschwächen resultieren aus programmierten Sequenzen, die schon in der Kindheit eingepaukt wurden.

Solche sozialpsychologischen Erkenntnisse machen sich Herrenmenschen der Therapeutischen Gesellschaft zunutze, wenn es darum geht, disziplinierende Maßnahmen über andere zu verhängen.

Abzuleiten wäre, daß Suchtkrankheiten bei anderer Betrachtung nicht durch Substanzen ausgelöst wurden, sondern ihre Ursachen in einer persönlichen Bravheit oder grundsätzlichen Angst wurzeln, Personen des erteilten Vertrauens nicht mit Ablehnung und Kritik begegnen zu können bzw. in Dauerbeziehungen zur Überkompensation zu neigen.

Diese Haltung gegenüber anderen, plakativeren Persönlichkeiten führt zu einer Unterwerfungshaltung, die Suggestionen Tür und Tor öffnet und weitgehend manipulierbar macht.

Die emotional-differenziale Verzahnung von durch Verhaltensstörungen im Unrund gehaltenen menschlichen Beziehungen und jener zwischen Hypnotiseuren und ihren Bühnenprobanden fällt auf.

Im Wesentlichen besteht die Zielsetzung von Therapien, die Kommunikationsstörungen betreffen, welche die Entstehung von Suchtkrankheiten begünstigen, darin, über Frage- und Antwortspiele in jene Bereiche frühkindlichen Erlebens vorzudringen, wo traumatische Erlebnisse und/oder vorsätzliche erzieherische Irreführungen stattgefunden haben, solche Anlässe zu beleuchten, und dadurch den „Fluch zu bannen“, in bestimmten Situationen programmiert reagieren zu müssen, und die Wege eigener Entscheidungfindung freizuschalten.

Diese Schlußfolgerung führt in Zeiten politisch hochgeschraubter Ängste vermehrt dazu, daß Quacksalber und Scharlatane verschiedener Arten, allen voran solche mit medizinischer Ausbildung, sich das Recht herausnehmen, aus der psychosozialen Armut einer Gesellschaft Kapital zu schlagen und durch die arrogante wie stereotype Verordnung von Psychotherapie ihre Armutsklientel innerhalb des eigenen Freundeskreises  verteilen, um über abgesprochene Verrechnungscamouflagen Krankenkassen, Magistratsabteilungen und Landesregierungen zu schädigen.

In Wirklichkeit werden die hundert, nach Gefälligkeitskriterien ausgewählten Jugendlichen, die laut Aufzeichnungen einer Drogenberatungsstelle eines österreichischen Bundeslandes innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erfolgreich an Therapieeinrichtungen vermittelt werden konnten, kostenaufwändigen Forschungs- und Pflegestationen zur Verfügung gestellt, wo Einzelpersonen die Möglichkeit bekommen, mit diesen Jugendlichen Experimente nach Gutdünken und Laune anzustellen, mit der einzigen Auflage, über ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen standardisierbare Aufzeichnungen zu führen.

In Eskalationsfällen steht die Frage der Glaubwürdigkeit von vorneherein fest – was immer sich im abgelegenen Zimmer des EinzeltherapeutIn ereignet haben mag.

Es bleibt der Führung solcher Einrichtungen überlassen, welche Schulen oder Philosophien zur Anwendung geraten, die Kompatibilät zu den Erkenntnissen moderner Wissenschaften wird ohnehin nur an der Strenge der Hausordnung und der Einhaltung von Hygienestandards gemessen.

Wer glaubt, daß seine Kinder bei dem international dekorierten Spezialisten Univ. Prof. Dr. Dr. Hubertus Helnfried Meisenhaupt-Zitten bestens aufgehoben wären, weiß in der Regel nicht, welche Sozialarbeiter, Therapeuten und PsychologiestudentInnen in Wirklichkeit mit ihrem Nachwuchs arbeiten, und es gibt keine Garantie, daß die als Kranke und Behinderte ausgewiesenen Jugendlichen hinter sieben Hügeln und Mauern ärztlichen Schweigens nicht wie in Freiheit weiterhin hinters Licht geführt,  irregeleitet und mißbraucht werden.

Die Erfolgsrate solcher klinischen Langzeitaufhalte liegt auf beachtlich niedrigem Niveau, die als persönliche Rückfälle verbuchten Ausstiegsraten sind umso höher, und die traurige Erkenntnis für die hintergebliebenen Staatsbürger ist jene, daß es aus den Kreisläufen des Verderbens halt’ nie ein rechtes Entkommen gibt.

Profiteure sind Bedienstete mit Erziehungsauftrag, die Neigungen und Sadismen unterschiedlicher Prägung und Intensität an jungen Menschen ausleben dürfen, die zwar laut Papieren erwachsen sein mögen, deren Persönlichkeit dagegen in überdimensionalen Kinderschuhen stecken kann.

Solche Menschen sind mit spielerischen Mitteln kaum weniger leicht zu vereinnahmen wie Kinder im Wachstum, und somit beliebtes Ziel für Leute aus Berufsgruppen, deren Privatleben von dicken Plueschgardinen verhangen wird und deren aufgeblasen dominante Persönlichkeit samt Reputation normale Verhältnisse, auf Augenhöhe zu Menschen gar anderen Standes, niemals zulässt.

Daß Informationen aus Verhaltensbeobachtungen, auch in körpernahen Situationen, sowie in Einzelsitzungen preisgegebene Aussagen (Traumbeschreibungen) an Behörden weitergegeben wurden, und viel später als „staatspolizeiliches Schnüffelarchiv“ zur fortgesetzten Verstörung ehemaliger KlientInnen verwendet werden könnten, war niemals vereinbart gewesen.

Mir war aufgefallen, daß akademisch oder nicht akademisch ausgewiesene Privilegierte es mit der eigenen polytoxischen Abstinenz nicht immer genau nahmen und die Möglichkeit, sich in der Hängematte der Macht zu schauklen, hoch über ihrer zwischen Übermut und Verzweiflung kopulierenden, masturbierenden, bodenschrubbenden Klientel, und ihr angeblich rechtschaffen erkämpftes Dasein im hedonistischen Wunderland in dicken Wolken in die Luft zu blasen.

Wenn ich mehr als zwanzig Jahre später, von einem über zwanzig Jahre jüngeren Spezialisten mit dem großen Finger vor die Tür gewiesen und in eine von der Drogenkoordination in Szene gesetzte und von der Drogenfahndung des Innenministeriums überwachte Rasterfallenstellung geschleust werde, in der eine falsche Reaktion zu sofortiger Erpressbarkeit führen würde, fühle ich mich nicht nur persönlich angegriffen – der öffentliche Aufwand, einen einzelnen, dem eigenen Bildungssystem entkrochenen Menschen übers Knie brechen zu wollen, sollte zu allgemeiner Nachdenklichkeit Anlaß geben.

 

Freiheit, Sicherheit und Recht


Thin Oyster Soup

Reality hurts.

A personal visit to Stetten, a place the government of the federal country of Niederösterreich tries to sell as that paleontological sensation spot, uncovered us the truth.

Regardless the usual escort of austrian stapo right in front and behind the reflector, the place itself turned out to be a polished provincial tradehut of fashion schmuck and mostly imported fossile cuts.

What’s really impressing and makes the place worth a visit anyhow, is the paleological time line, that shows how short a span of 16 millions of years can be.

The gaps between the provable peaks of modern science but are fixed and filled with catholic-creational glue and holy-watered ambiguity instead of scientific clearness.

This is  a playground of national slyness, a place one goes to greet that hat before having a nice glass of sacramental wine at sunset.

A chilled cave hides that small piece of oyster stacks that’s only been saved from trash compacting and concrete highway flowering.

A mostly disappointing spot of a few rare relics, that will rather steer the researchers interest to the near treasury of the Bisamberg, at the edge of the viennese suburb of Strebersdorf, that still protects millions of years in fine slices.

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— The steady infamous inborn catholicistic penetration arses human rights. —

 The selfperceiption of the greens as a prime member of the worlds NGO board shows how slippery the european floor has become.


Deadly Closet Stripes

Crystal myths and technical ecstasy.

Die Chemikalie Propylhexedrin kann u.a. als „Molekularzerstäuber“ von Aromastoffen eingesetzt werden, besitzt ähnliche Eigenschaften wie die in aller Welt begehrten Drogen Speed, Ice, Crystal Meth etc., und ist vom Endverbraucher kaum von diesen Drogen zu unterscheiden, sofern sie nicht gerade markante Duftspuren (Geranien, Vanille, Eukalyptus-Menthol etc.) aufweist.

Propylhexedrin wird in gewissen Kreisen als Mittel zur Stimulation eingesetzt - etwa im Pferdesport, und mitunter als Wundermittelbasis bei obskuren Abspeckseminaren vertrieben.

Propylhexedrin ist jenseits pharmakologisch exakter Einwägungen mit Sicherheit toxisch, kann bei argloser und wiederholter Anwendung schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen, sowie bei Injektion schnell zum Tod führen.

Propylhexedrin-Abmischungen werden, wie solche mit verschiedenen kruden Amphetamin- und Piperazin-Abkömmlingen, auf Drogenszenen als Ecstasy und Methamphetamin verkauft.

Propylhexedrin kann bei angeblich zuverlässigen Überprüfungen als unbekannte Substanz identifiziert werden.

Warum?

Propylhexedrin steht auf dem internationalen Chemikalienmarkt in unbegrenzten Mengen zur Verfügung.

Linktipp: World Wide Pills


Ein Kopfschuss.

Locker und sympathisch.

Ich jobbte als Lagerist hinter der G-Fertigung, wo ich ungleich mehr verdiente als zuvor als Voluntär, aber niemand hatte es verstanden, mich auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten.

Ich bekam keinen Einberufungsbefehl, sodaß ich mich niemals mit dem Gedanken an Zivildienst auseinandersetzte.

An einem Samstagnachmittag war ich auf einem passablen LSD-Trip gewesen.

Es war eine Zeit, die ich gelegentlich mit Ferdl, einem wenig auffälligen Präsenzdiener, verbrachte.

Wir kifften und führten kabarettartige Dialoge aus schizophrenen Metaphern, albern und spottend.

Zwei höchst unterschiedlich adoleszierende Jugendliche aus Elternhäusern zum besser Fortgehen, in einer psychonautischen Muppetshow.

Daß der Ferdl eine Vorliebe für den zweiten Weltkrieg hatte, aus allerlei Zeitungsauschnitten Nazicollagen klebte, Material über Bombenabwürfe und Sturzkampfbomber, beunruhigte mich nicht.

Wir saßen auf einer kupferoxidgrünen Bank auf einem Erker am Schloßberg, beräucherten guter Laune den Sommerausklang,  und sinnierten zum Geidorfviertel hinunter.

Zwei Junkies aus Frankreich kamen, setzten sich mit einer Flasche Wasser vor uns auf den Boden, hantierten mit ihren Bestecken, und bereiteten sich Spritzen mit dunkelbrauner Morphinbrühe.

Den Stoff, angeblich aus Benares, fischten sie mit der Spitze eines Bowiemessers aus der Zellophanknülle – es war eine gute Handvoll drin.

Die beiden, ausgemergelt und verwahrlost, sahen wie wenig Vertrauen erweckende mongolische Hobos aus, aber die mit einem sukkulierenden Laut einblutenden zwei Zentimeter Opiat verliehen ihnen im Nu Freundlichkeit und Sympathie.

Ich brachte ein paar Phrasen Französisch an, und langte gönnerisch die qualmende Schillumpfeife über das zwiespältige Verhältnis zwischen den verschiedenen, verwandten Welten.

In ausgesucht eitler Aufmachung, einem karmesinroten schillernden Hemd mit weiten Ärmeln, Kunstseide, besuchte ich am Abend den Club.

Ich traf ein paar Leute, schluckte zwei Captagontabletten, schaute einem Pongspiel am Tischchen mit dem versenkten Monitor zu, rollte, und rauchte  einen Joint.

Als ich danach aufstand, und mich auf die Treppe zubewegte, um zur Toilette zu gehen, überkam mich kurz ein Schwindelgefühl, und ich hatte Angst, zusammenzubrechen, wie es mir einige Zeit vorher abends zu Hause passiert war.

Ich verspürte hinter der Stirn eine Explosion – hörte es krachen, als würde ein Stück Holz zerbrechen.

Danach befand ich mich, noch intensiver als vorher, auf einem psychedelischen Trip, umgeben von breitbandig mäandernden, fließenden und gegenströmenden Mustern.

Das symetrisch verstrickte Kräftespiel des elektrischen Gitarrengeraetsches fuhr mir in den Nabel.

Ein paar Augenblicke lang fühlte ich mich ausgesprochen wohl und zuhause.

Die Leute, mit denen ich Umgang pflegte, schienen alle o.k. zu sein.

Lauter gute Bekannte.


Dark Desert Flower

Vienna, 5770

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Ever perceived something comparable before?

Und was lesen Sie, aus dieser Satellitenaufnahme?


Euthanasia

How the drug coordination fools the health insurances and abuses their patients like secret lab monkeys.

One more from the front of Austrias war against  austrian people.

I’ve been used to take a  prescription medication against depression, one part contains Oxazepam*, a benzodiazepine.

I usally took 30 mg in the evening, which helped me to prevent a typical headache caused by a cervical vertebra arthrosis (…), as well as it would help me to relax and improve sleep.

Instead of prescribing to my personal demands neither to scientific findings, I was handed out a box of effectless placebos.

This never happened when I got the prescription by my general physician, but I’ve already made the same experience with another psychiatrists leaf – one year ago.

I am able to tell if the dose works or not.

There is no information available about out-of-clinic trials and studies with un-volunteers.

My monthly supply had been recently prescribed by another specialist.

I didn’t check the prescription for marks nor was the box broken or the med exceeded.

To me it’s one more hint it makes no sense to consult psychiatrists/neurologists.

Such happens, because the  drug coordination here determines who has to be a drug addict, and efforts to destroy confidential relationships between medical doctors and patients.

I’ve been an observed person at least since summer 2003.

I wouldn’t go out and get me illegal drugs instead, as well as I’m able to stand a few minor withdraw effects.

Proven risks of sudden benzodiazepine stops are in worst case attempts of epilepsy and a gain of suicide disposition.

 This is only one of many aspects of the infame malicious austrian way to fight drugs.

The lame excuse of the observance is the executor of laws needs to protect  life-partners.

Me and my wife have been sharing lives for 22 years.

I wouldn’t commit suicide for this foul trick, nor would I attack my spouse.

But I am able to highlight this and underline once more, that the drug coordination is a tool of a corrupt and mendacious systemt, that has been tending to force, torturize and extinct people.

A gestapo-like instrument influences lives and partnerships of average citizens by re-executing peoples pre-past.

The explaination for such a scandalous situation is a fascistic shadow government democracy, practicing sytematical legacy-hunting.

Drug policy in Austria means they actively speed up the erasure of people causing costs.

I call that euthanasia.

 

Affected are substances manufactured and distributed by Meda.


Strahlen-Therapie

Schabe schwänzt den Blockflötenunterricht und wird der Legasthenie bezichtigt.

„Die Kutschbeck ist schuld!“ ließ die alte Frau ihrer in die Augen schießenden Verzweiflung freien Lauf.

Mühsam setzte  sich die übergewichtige Mutter auf, herzzerreissendes Schluchzen und Wimmern erschütterte die geöffnete Liegestatt.

Von einem verkehrt aufgeklappten Buch auf dem Kopfkissen starrte bedrohlich das Konterfei des französischen Schauspielers Fernandel.

„Diese Malefizwaben! Mit ihren Scheissbestrahlungen während der Schwangerschaft!“

„Dabei hat sie dem Schabe als Baby den Kopf abgetastet und gesagt, das wird einmal ein gescheiter Bub.“

„Später sagte sie, er wäre Legastheniker, nur, weil er zu spät zur Ordination erschien, als er nicht zum Blockflötenunterricht gehen wollte. Der Bersch hat getrödelt!“

Frau Dr. Herta Kutschbeck war eine peinlich genau selbstinszenierende, hochalpinbraune, zähnebleckende Erscheinung.

In Begleitung ihrer Ordinationsgehilfin war sie zweimal wöchentlich auf Hausbesuchstour durchs Viertel unterwegs.

In ihrer Ordination gab es ein Wartezimmer und einen Behandlungsraum.

Dort standen mehrere Bestrahlungsgeräte, mannsgroße, summende, tickende Blechkästen mit kinderfaustgroßen Reglern aus Bakelit, die einen anstarrten, während darunter eine geheimnisvoll zuckende Nadelanzeige grimmte.

Aus wuchtigen Schränken mit Lüftungsschlitzen ragten Arme mit dicken Kabeln und Gelenken, die man herausziehen und einrichten konnte, mit tellerförmigen Terminierungen, aus Holz gedrechselten Kontakten, an denen die heilsamen Strahlen freigesetzt wurden.

Frau Dr. Kutschbeck, praktische Ärztin, galt als Strahlenexpertin.

Ihr glanzvoll staubfreies, nach Desinfektionsmitteln und Bohnerwachs riechendes Ordinationszimmer war nüchtern eingerichtet:

Schreibtisch mit Rezeptblock, polierte Ärztinnen-Ledertasche, Karteikasten, Glasschrank mit glänzenden medizinischen Werkzeugen, Sterilisationskocher, ein dottergelber Kachelofen, auf einem versperrten Rollladenschrank Parabol-Höhensonnen mit befremdlichen, dunklen Birnen für Lichtbestrahlungen unterschiedlicher Wellenlängen.

Man wurde von ihrer hageren, farbarmen Gehilfin bei einer Tür hineingebeten und durch eine andere wieder entlassen.

Frau Dr. Kutschbeck, ein makelloses weisses Gebiß weit entblößend: kühle Handflächen und Finger betasten Lymphdrüsen.

Stethoskop anlegen, mit dem Gummihammer des hüstelnden Knabens Rücken abklopfen: „Tief durchatmen!“

„Aha-Aha-Aha-Aha!“

Stablampe wird angeknipst, Leuchten in die Gehörgänge: „Maximale Verlegung beider Kanäle durch massive Ohren-Propfen.“

Körperwarme Ohrenspülung.

Bestrahlt wurde, wenn Pilka-Tropfen und Spülspritze versagten.

Fünfzehn Minuten ausharren zwischen Tellerhänden, die an den Ohren angelegt wurden und eine aufrechte Sitzhaltung auf dem in die Höhe geschraubten Drehsessel erforderten.

Gelenke wurden hier bestrahlt, Schultern, Wirbelsäulen, Busen und Bäuche, Hüften, Knie und Waden.

Ernsthaft und tapfer saßen ältere Patientinnen ihre dahintickenden Minuten ab.

Das allgemeine Schweigen wurde übertönt von unregelmäßigen Knacklauten, elektrischem Gesumme wie an einem Umspannwerk, und einem beunruhigenden Signal, wenn die Bestrahlungszeit eines der Schränke abgelaufen war.

Es klang wie beim Röntgen – oder als ob in einer Todeskammer der Schalter eines elektrischen Stuhls betätigt würde.

„Vielleicht ist der Schöpsel unfruchtbar geworden! Ich habe auch darum gebetet, daß es ein Bub wird! Ich habe es doch nur für den Vatter getan!“

Ich wußte nicht, welche Strahlen bei den von Frau Dr. Kutschbeck verordneten Therapien freigesetzt wurden, und die Mutter wahrscheinlich auch nicht.

Ich nehme jedoch heute, aufgrund der Beschaffenheit und beeindruckenden Gestalt der Strahlenkanonen an, daß es sich um eine Art Magnetfeldtherapie gehandelt haben könnte.

Angeblich wurden Menschen davon aufgeregt oder schliefen während der Sitzung ein.

Verschiedene Schmerzen wären vergangen, auch Niedergeschlagenheit, und Übergewicht hätte erfolgreich reduziert werden können.

Auch hieß es, daß der Fernsehempfang, noch über die umliegenden Häuserblöcke hinaus, während der Ordinationszeiten gestört gewesen wäre.

Daß Frau Dr. Kutschbeck Forschungen anstellte, wonach mittels Anwendung ihrer Strahlentherapie das Geschlecht von Föten beeinflußt werden könnte, war ein anderes Gerücht.

Sie starb in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts an Hautkrebs.


Spongeman

Who are you?

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Pluralitaeten

Vor uns verdrängte Angst. 

Ich gehöre zu den Leuten, die zur Zeit wenig Positives wahrnehmen.

Aus dem Elternland Gutes zu berichten, fällt mir mangels Gelegenheiten nicht leicht.

Erfolgreiche Leistung zum Wohle des Menschen und der Gemeinschaft will jedoch verkündet werden.

Operationen am Auge sind – wie es aussieht – mit Erfolg verlaufen.

Es ist kein Wunder geschehen, und es war nicht Jesus Christus oder sein Stellvertreter, der mit einem Hubschrauber eingeflogen wurde, um mich sehend zu machen.

Ich bin nur als österreichischer Staatsbürger medizinisch so behandelt worden, wie mir einst in der Grundschule vermittelt worden war:

Kompetent und modern, grundberechtigt - nicht zur Belohnung oder als Strafe, ohne nervenärztliche Umleitung und ohne psychologischen Rechtsdrall.

Die Behandlung in der Augenklinik des Wiener Hanusch-Krankenhauses erfolgte weitgehend ohne Anlaß zu Beschwerden.

Ich fühlte mich gut versorgt und wurde stets auf dem Laufenden gehalten.

Alle dort Beschäftigten arbeiten vorbildlich in ihren Funktionen, und Hand in Hand, um Operationen an Menschen zu organisieren und ihren Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Dafür muß ich ein Lob aussprechen, in Zeiten wie diesen.

Ich war an grauem Star erkrankt.

Grauen Star bekommt man nicht, weil man oft Haschisch geraucht hat (Künigl-Syndrom nach chronischer Bindehautentzündung).

Er kann auch Menschen treffen, wenn sie gegen Hepatitis C mit Interferon behandelt worden sind.

Dagegen empfehlen sich heute, eine zeitgemässe optometrisch-medizinische Versorgung vorausgesetzt, Dauer-Sehbehelfe, künstliche Linsen in den Augäpfeln.

Bis Ende des vergangenen Jahrhunderts gab es nur die stark vergrößernde Katarakt-Brille, die zwanzig Dioptrien ausgleichen mußte, um die natürlichen Augenlinsen zu ersetzen.

Diese klassische Starbrille hatte den fundamentalen Vorteil, daß man damit zur Not ein Feuer hätte entzünden können, falls einmal das Notfeuerzeug verloren gegangen sein sollte.

Auf keinen Fall wird man mehr so gut sehen, wie man sehen würde, würde man so sehen, wie es Gott gefiel.

Die Fähigkeiten natürlicher Linsen, sich mithilfe der durch bioelektrische Impulse zu komplexen Bewegungen veranlassten Augenmuskulatur zu verformen, sind einzigartig.

In früheren Zeiten sahen viele Menschen ihr kurzes Leben lang schlecht oder erblindeten frühzeitig.

Schwachsichtig zu sein, war häufig Empfehlung an das Schicksal.

Maßgefertigte Sehhilfen gab es nicht, nicht einmal für die Wohlhabenden.

Wie alle behinderten Menschen nahmen Schwachsichtige kaum am sozialen Leben teil.

Im Altertum wurden myopisch Behinderte in sozialen Kulturen Schreiber, um überleben zu können.

Schreiben war politisch begehrtes Kunsthandwerk - was sich verkaufen ließ.

Ein moderner Gewohnheitsschreiber hat es im kleinen europäischen Österreich nicht leicht.

Darüber wollte ich heute nicht klagen.

Weil ich ein nervöser Mensch bin, und nicht gut schlafen kann in fremden Betten, noch dazu mit mehreren Menschen in einem Raum, erbat ich auf Nachfrage von der jungen Frau, die im Schwesterndienstzimmer den Nachtdienst innehatte, eine Schlaftablette.

Nach kurzer Rücksprache mit dem Oberarzt wurde sie mir gewährt.

Die Tablette, von schlanken Fingern auf meine Handfläche gelegt, war hellblau und bauchig geformt.

Sie sah aus – ich sehe schlecht – wie eine pharmazeutische Verschmelzung von Valium und Viagra.

Die Nachtschwester, eine elegante, andalusische Erscheinung, wünschte mir freundlich angenehme Träume.

Dann erschien meine liebe Gemahlin und brachte mir ein paar knusprige Nachtbiskuits.

Wie unterhielten uns voller Zuneigung, über Dinge des Alltags und des eigenen Lebens.

Später legte ich mich früh nieder und schlief durchgehend traumlos bis in den Morgen.

Die Schwester der Nacht stand an meinem Bett und pinselte sanft, reinigend, rund um mein Auge, mit einem feuchten, aromatisch riechenden Wattestab.

Im Erwachen erinnerte sie mich an eine einst liebe Freundin aus meiner Jugendzeit.

Ich stellte fest fest, daß ich auf diesem Auge wieder sehen konnte, nicht viel schlechter wie auf dem rechten.

Es hatte geregnet, doch die Sonne schien auf, irgendwo im tiefen Osten.


Tubifex

In der Stadt, in der ich aufwuchs, gab es am Lendplatz, der einmal ein Vorstadtzentrum gewesen war, eine Zoohandlung.

Das Haus an der Keplerstraße sah aus wie von einem mächtigen Stiefel  niedergetreten.

Ich konnte mir nicht vorstellen, daß in dem einzigen Stockwerk mit den rostigen Rollläden jemand wohnte, so geplättet sah die Hütte aus.

Ein Haus wie aus Karton und Pappe.

Ebenerdig befand sich die Zoohandlung Niederlechner,  darin Herr Niederlechner, ein beleibter Mann mit ausgeprägter Stirnglatze und einer  Brille mit massivem schwarzen Gestell.

Der Laden beherbergte in neonröhrenbeleuchteten Aquarien Süßwasserzierfische aus aller Welt; außerdem Kanarienvögel, Wellensittiche,  Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen.

Selten waren Papageien, Rassekatzen oder Hundewelpen zu sehen, die in der Auslage untergebracht wurden und schnell verkauft waren.

Herr Niederlechner hockte tief  hinter seiner Budel (*) unter einem Plafondventilator, las große Zeitungen und blickte über den Brillenrand, wenn jemand das Geschäft betrat.

Er erinnerte mich an ein Nilpferd von zurückhaltender Freundlichkeit, umgeben von bauchigen Jutesäcken voller  sorgfältig gehäufter Körnerfutter, die er mit einer Greisslerschaufel in Papiersäcke füllte, abwog und mischte.     

Manchmal kamen Kinder, um Kleintiere zu bestaunen, was Herr Niederlechner grunzend gewährte.

Mein Vater war Aquarianer, es gab in unserem Wohnzimmer ein Gestell mit drei ansehlichen Aquarien mit Fischen, die er bei Herrn Niederlechner erwarb.

Es gab fortpflanzungsfreudige Guppys, Goldfische – eine Art winziger roter und schwarzer Karpfen mit Schleierflossen, blaurotgrün schimmernde Neons, maulbrütende Buntbarsche – ähnlich denen in der Wiener Lobau -  sowie allerlei größere, prächtige Exemplare mit tastenden Mundfühlern und wehenden Flossen, die fremdartig anmuteten, beinah wie Meerwasserfische, sehr empfindlich und teuer.

Die Aquariumfische wurden als lebende  Ware zweifach in Plastiktüten gepackt und zwischen Zeitungspapier transportgeschützt.

Herr Niederlechner verkaufte auch Filter und Belüftungsanlagen, elektrische Pumpen und Wasserreinigungssysteme mit dünnen Schläuchen, aber auch meterweise jenen Schlauch zum Ablassen, mit dem mich mein Vater aus Erziehungsgründen gerne züchtigte.

Es gab Ständer mit Tierspielzeug, Beißkörbe, Halsbänder und Leinen, Plastikknochen und Gummiigel, die quietschten, gedörrte Schweineohren und getrocknetes Schlundmaterial.

Gelegentlich schwammen in einem von Herrn Niederlechners Aquarien Kammmolche, einmal ein Babykrokodil, später wurde es modern, Wasserschildkröten in Terrarien zu halten und andere kleine Reptilien.

Es roch exotisch, nach Hirse und anderen Körnern, nach Savanne und Steppe.

In der Zoofachhandlung von Herrn Niederlechner war wenig Platz.

In einem anschließenden Raum wurden Küken ausgebrütet und in engen Käfigfächern mit Kohlefadenglühbirnen und Rotlicht gewärmt.

Da waren frischgeschlüpfte Hühner, Enten und manchmal auch Gänse, die piepten und tschiepten und waren allerliebst anzusehen.

Dahinter ein düsterer Raum, der zum Hinterausgang führte, mit einem großen offenen Sicherungsschrank, gegenüber ein Wasserhahn über zwei Spülbecken, von denen eines unter Wasser stand.

Wasser tropfte in Kübel.

Hier züchtete Herr Niederlechner auf  gestapelten Siebgittern Tubifexwürmer, die er mit hochgekrempeltem Ärmel mit der bloßen Hand löste, in Zeitungspapier einschlug und dekagrammweise verkaufte.

Seine mächtigen Arme und Handrücken waren schwarz behaart, wie die meines Vaters.

Und er trug einen Goldring mit einem schwarzen Stein, wie auch der Vater einen besaß.

Die Würmer wurden zuhause  mit einer linguistisch interessanten Fingergeste in kleine schwimmende Siebe in den Aquarien umgesiedelt, aus denen sie sich nach unten zu befreien suchten, sofern sie nicht vorher von gierigen Fischmäulchen aus dem Sieb gezerrt und verschlungen wurden.

Man sagte unter Aquarianern, daß diese roten Würmer, anstelle der üblichen Trockenfutterflocken oder ergänzend serviert, den Nahrungsansprüchen von Zierfischen bestens entsprächen.

Niemals kam es vor, daß sich die Tubifex-Würmer, als Zehn-Deka-Portion auf Herrn Niederlechners Pranke weder appetitanregend noch besonders ekelerregend anzusehen, in den Aquarien ansiedelten und vermehrten.

Sanken einzelne schlängelnd zum Kiesboden und hefteten sich an, wurden sie bald von einem aufmerksamen Guppy erspäht und verzehrt.

Manchmal kam mir vor, daß Herr Niederlechner, der Kleintierhändler mit Krawatte im grauen Lageristenmantel, der mit einer tiefen Bauchstimme sprach, ein Verwandter sein könnte.

Vielleicht war es auch die Ähnlichkeit mit einem Fernsehkoch, die ihn mir seltsam bekannt erscheinen ließ.

Er unterhielt sich mit ihm in akademisch anmutender Kompetenz, wenn wir an Samstagvormittagen sein Geschäft betraten und der Pappa nach interessanten Schnäppchen Ausschau hielt.

Manchmal entfernte mein Vater Wasserpflanzen aus seinen Aquarien, brachte sie Herrn Niederlechner mit, und bekam dafür Spezialitäten.

Einmal einen aggressiven Katzenwels, der sich als gnadenlos entpuppte, unheimlich schnell wuchs, dann um jeden Preis ausbrechen wollte, und meiner Mutter beim aufgeregten Einfangen in den Finger biß, sodaß sie genäht werden mußte.

Ein anderes Mal einen liebenswert glubschäugigen, fingergliedgroßen, samtig gelben Kugelfisch mit schwarzen Tupfen, der unglücklich wirkte, sich zur Enttäuschung meines Vaters kein einziges Mal aufblies und nach kurzer Zeit einging.

Für Herrn Niederlechner sprach, daß es in seinem Tierkrämerladen keine Affen gab.

Andere Tierhandlungen hielten  unter schändlichen Bedingungen kleine Affen aus allen Kontinenten, die verletzt waren oder sich gegenseitig  verletzten,  kreischend  ihn ihren Kisten wüteten, durchgedreht an Käfigtüren rüttelten und nach allem griffen, was ihnen hingehalten wurde.

Südamerikanische Löwenäffchen, afrikanische Makaken und indische Meerkatzen wurden in Papageienkäfigen zur Schau gestellt oder westen invalide in Kaninchenställen vor sich hin.

Manche der  kleinen Primaten masturbierten oder probierten aneinander Kopulationen, und manche Menschen betraten jene Tierhandlungen nur, um sich an den kleinen Affen zu belustigen, ihnen hässliche Gesichter zu schneiden oder ihnen blöde grinsend glühende Zigaretten zu reichen.

Alle diese Äffchen verendeten nach kurzer Zeit, das wußten die Zoohändler, und stellten sie dennoch zur Schau.

Ich hielt Herrn Niederlechner für einen klugen Mann, weil er eine friedfertige Ruhe ausstrahlte, und  keine abstoßende Tierschau erwähnter Art betrieb.

Es roch in seinem Geschäft nicht nach Exkrementen, Urin und beissender Panik, es gab nichts Grausames zu sehen, keine einäugigen Affen mit abgebissenen Ohmuscheln und streichholzgroßen Erektionen, keine verzweifelten, in Käfigecken kauernde kleine Menschen.

* Budel: Verkaufspult, Theke.

 


Gipfel …

… und  Welten dazwischen.

Stetten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts des österreichischen Beitrags zum EU- bzw. WHO- Drogenbericht, über dessen Inhalt, Informationsqualität bzw. suggestiven Charakter („Wiener Drogenkoordination„) zu diskutieren wäre - hinsichtlich etwa der gängigen Praxis des gewinnorientierten  Wiederverkaufs der Entsorgung zuzuführender verschreibungspflichtiger Medikamente bzw. des Reinheitsgehalts konfiszierter Suchtgifte -  erreichen die  Ausgrabungen eines Teams des Wiener Naturhistorischen Museums die Grenzen des Vorstellbaren im positiven Sinn.


Hausstaub in der Strabaghütten.

Drei Jahre Pflichtschreibe mit Zierzeilen.

Klare Sicht, Zukunft voraus.

Die Operation an einem Auge wurde Hanusch-Krankenhaus durchgeführt und verlief ohne Probleme.

Die Behandlung durch Krankenhauspersonal und Ärzte habe ich als freundlich, kompetent und zügig empfunden.

Die Narkose lief gut ein und  aus, keine schlimme Nachwehen.

Ich konnte die Manipulationen am Auge, das zuvor mehrmals mit einem Lokalanästhetikum eingetropft worden war, spüren, Nadelstiche, Schrauben in den Augapfel.

Vielleicht jammerte ich ein wenig – und wachte im Krankenzimmer wieder auf.

Dieses Auge steht jetzt auf – drei Dioptrien, mit einem entsprechenden Korrekturglas sehe ich damit tadellos.

Auf dem anderen bin ich durch den Grauen Star nahezu blind.

Bereits am nächsten Tag konnte ich das Spital wieder verlassen.

Drei mal täglich Acular eintropfen.

Am Mittwoch saugte ich Staub und putzte ein wenig, worauf sich das behandelte Auge leicht zu röten begann.

Eine leichte Bindehautentzündung trat auf, die seit zwei Tagen anhält, sodaß ich das Hanusch-Krankenhaus heute wieder verlassen mußte, weil der Oberarzt von einer Operation des anderen Auges abrät, solange eine Entzündung des einen vorliegt.

Eintropfen mit Jodlösung.

Die Situation ist wenig erfreulich, die Entscheidung des Operationsleiters nachvollziehbar.

Abwarten bis nächste Woche – Ambulanz – neuer Operationstermin.

Diese Wohnung ist extrem hausstaubbelastet, da kann man saugen und staubwischen, sooft man will.

Es ist noch der Staub der Bombardements des zweiten Weltkriegs und dazu alles, was in dieser Gegend der schnellen Bautätigkeit in die Luft geblasen wird.

Der Staub zersägter Plattenbauten aus dem ehemaligen Ostdeutschland, die man hier wiederverwertet hat.

Ich weiß nicht, welcher der legendären Gro-Lux-Spezialisten es war, der mich vorgestern beim Einkaufen höchstpersönlich provozieren wollte, indem er mir mit einer Kindertragtasche voll Bierdosen ins Einkaufswagerl rannte, aber ich glaube, es war derselbe, der auch der Kassierin zuraunte, ich hätte gerade eine Flasche Schnaps gestohlen.

Die Drogenkoordination(en) ist der am ungeniertesten Grenzen überschreitende, offensichtlich korrupte Bestandteil eines staatspolizeilichen Systems, das die Öffentlichkeit einlullt, während es bei Vorgabe von Gemeinnützigkeit am illegalen Drogen- Medikamenten- und Menschenhandel partizipiert und antisozialen, inkompetenten und unreifen Charakteren die Möglichkeit gibt, mit Menschenleben zu experimentieren und zu spielen.

Organisierter Kriminalität wird Vorschub geleistet, überforderte Mandatare werden satt gestillt.

Was der Klientel letztendlich widerfährt, ist Euthanasie.

Die Drogenkoordination ist beim Stand der Dinge, trotz linksliberalem Tarnmanterl, ein einem demokratischen Europa Hohn spottendes, faschistisches Instrument, das bestenfalls mit einem Agitationskommando der NSDAP verglichen werden kann.


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