Ordinary joke.
Ms. Lothrich and her best friend, Lady Wickenburough, visit the city zoo.
They stop at a chestbeating gorillas cage, on the name plate stands „Joe“.
„Isn’t he a mighty gore?“ She winks her eye. „I already had this one. Oh-la-la.“
They continue their walk and stop at a robust horny chimps fence, whose name is Carlo.
„Isn’t that one well endowed? And … I already had him. Woo-hoo!“
They move on, and finally stand in front of the caretakers lodge.
A short mankin with a tiny mustache leans in a chair against the wall.
He shades his face with a servant cap and snores.
On his nameplate stands „Humphrey“.
Lady Wickenburough: „Harhar. Look at this pitiful shrunken creature. Say – how was he?“
Ms. Lothrich:“ Harharhar. You may tell me once. With him we’re gonna couple you!*
Mag. Zauchenseer war stolz auf sein Kanonenrohr.
Die Ministermuse weiß sich gut zu verkaufen.
Abgeordnete und hochrangige Beamte zu ihrem Freundeskreis zu zählen, macht sie groß.
Sie ist eine Lebedame und Informantin vieler Auftraggeber.
Selbst wenn sie nicht auf ausdrückliches Geheiß agiert, so doch im Sinne von Leuten, deren Theorien von erfolgreicher Selbstvermarktung sie beeindruckt und geprägt haben.
Sie vergibt ihre Gunst gegen … amikale Hilfeleistungen.
Sie sucht sich ihre Freunde aus – deren Möglichkeiten und Schwächen sie mit zu Schlitzen verengtem Blick millimetergenau einzuschätzen weiß.
Sie entdeckt von weitem Männer, für die eine hemmungslose Gespielin ein Statussymbol sein könnte.
Sie lernt genau jene kennen, zu deren Ehrgeiz es zählt, nicht nur ein zurückhaltendes Eheteil mit hübschen und intelligenten Kindern haben zu wollen, sondern auch ein herzeigbares Modell aus purer Leidenschaft.
Sie verlangt nicht Geld, auch wenn sie sich welches zustecken läßt.
Als Tänzerin und Schauspielerin hätte sie gearbeitet – nur um ihr Studium zu finanzieren.
Sie sei im Grunde sehr konservativ.
Sie beschreibt in leicht faßbaren Bildern aus einer Vergangenheit, bis diese missliche Gegenwart, in der sie wie gefangen sei, sich von selber zu erklären scheint.
Dazu erzählt sie mit ergreifender Empörung von schlechter Behandlung, die ihr von anderen Männern widerfahren wäre.
Sie sagt: „Ich brauche eine große Wohnung. Ich habe immer in großen Wohnungen gelebt.“
Sie wird für diese lässige Äußerung keine große Wohnung geschenkt bekommen, aber sie kann sich darauf verlassen, dass ihr neuer Freund und Gönner dafür sorgen wird, dass sich bald eine gemäße Unterkunft in passender Lage für sie findet – verfügt er doch über die allerbesten Beziehungen.
An der Miete werde es nicht scheitern, das könne er ihr ebenfalls versichern.
Sie ist eine belesene Hochstaplerin, die Männer, welche kraft ihres Amtes Möglichkeiten haben, gut zu manipulieren weiß.
Sie ist eine pfiffige Psychologin aus Erfahrung.
Sie weiß, dass die wahre Befriedigung eines ehrgeizigen Mannes nicht allein dessen lustvolle geschlechtliche Auslastung, sondern vor allem das gekonnte Aufpolieren seiner Eitelkeit bedeutet.
Ihr jüngst beflügelter Freund glaubt sich geheilt von seinen Depressionen, und allen beruflichen Herausforderungen und Hürden gewachsen, selbst die Einkehr in die Vorhölle seines Familienlebens jagt ihm keine Angst mehr ein, sobald er davon überzeugt ist, im fortgeschrittenen Alter die Richtige gefunden zu haben, die, für die es sich lohnte, alles auf sich zu nehmen, was ohne Anfeuerung, ohne Droge, nicht mehr zu bewältigen wäre.
Die Ministermuse konnte sich entspannt die Nägel lackieren.