Üwa d’huatschnua.
In zwoa stind muaschd gea.
Du deafsch dein voda ned widasprecha, vasteast.
Du deafsch nid song, woa woa.
Wei dia des in die wiege glegt.
Gschribn schdeds aufd stoa.
Es gibt gsetz, gegn die begeat ma nid nia auf.
Wäu dem so is, wäu I des sog.
Boid muaschd gea.
Du deafschds ned sogn, vasteast.
Dem kutnbrunza do geht unsa gschefft nix o.
Gscheng is gscheng.
Muaschz midnehma, vasteast.
Sunsz leanschd mi no kena.
Sonsz kemi dia noch, des sog I dia.
Woaschd eh, du.
Logbuch.
Der Sommer hat das Land verlassen.
Der Kater Schrammel legt seine Pfoten auf meine Schulter und zaubert Vibrationen von Behaglichkeit und Vertrautheit an mein Ohr.
Das ist mein kleiner Friedenspreis, eine wertvolle Begegnung zwischen verwandten Wesen, die lieber der Einsicht den Vorzug geben.
Mein Glück ist, mich von den großen Herausforderungen abwenden und dem Lauf der Gedanken folgen zu können.
Auch wenn der Tribut, den ich für die Möglichkeit der Abkehr zu leisten habe, mir mitunter hoch erscheint, so gebe ich diesem Dasein doch den Vorzug gegenüber den vielzähligen Möglichkeiten, sich als Werkzeug anderer Menschen Macht gebrauchen zu lassen.
So falle ich, in der Berechnung solcher, der Allgemeinheit weniger zur Last, als im Pflegehospital im Schutzbett.
Die Verweigerung der Judas-Probe ist eines der Verbrechen, die mir zur Last gelegt werden.
Es handelt sich dabei um eine besonders widerliche Methode des faschistischen Überwachungsstaates, unter Berufung auf die heiligen Schriften des Christentums, seinen Menschen das Rückgrat zu brechen, indem man ihnen das Bein mit der Panzersperre stellt und dann vorhält, sie hätten schon wieder den Herrn verraten.
Die Mittäterschaft würde leichter verziehen, die Aufnahme am Schiff der letzten Hoffnung verliefe hart, aber herzlich.
These are terms people used to find your blog – Bilanz eines Jahres
2008-09-01 to Today
| mikropenis | 208 |
| beschneidung | 143 |
| futschlecken | 98 |
| fut schlecken | 88 |
| hodenfolter | 88 |
| catcam | 79 |
| kinderwichsen | 62 |
| erektionstraining | 58 |
| mösenschleim | 57 |
| selbstbefriedigungstechniken | 54 |
| nasse fut | 47 |
| penis | 37 |
| hoden foltern | 33 |
| dronabinol | 29 |
| geile fut | 25 |
| mikro penis | 24 |
| hydal | 23 |
| abgewichst | 20 |
| captagon | 19 |
| beschneidungen | 17 |
| beschnittenes glied | 17 |
| mikrophallie | 16 |
| androgynie | 16 |
| lebensuntüchtig | 14 |
| hoden folter | 12 |
| missgeburten | 12 |
| invaliditätspension | 12 |
| angel dust | 11 |
| tubifex würmer | 11 |
| kind mit kegelkopf | 11 |
| geöffnete schamlippen | 10 |
| santorini | 10 |
| bubeneichel | 10 |
| geilefut | 9 |
| lasst die schwänze wie die bienen sein | 9 |
| joker posten | 8 |
| cat cam | 8 |
| ferienlagerlieder | 8 |
| optimale penisform | 8 |
| beagle boys | 7 |
| schamlippen foltern | 7 |
| betende hände | 7 |
| kinder wichsen | 7 |
| morphinistenseite | 7 |
| arschkappelmuster | 7 |
| frauenmörder haas | 7 |
| lass die schwänze wie die bienen sein | 7 |
| natriumpenthatol | 6 |
| miteinander masturbieren | 6 |
| onanie | 6 |
Just a note: we don’t count your own visits to your blog.
Generated 2009-09-01 08:07:45 UTC
Wer wird Rentenklau?
Da keine Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten bzw. seiner Beeinträchtigungen seit dem letzten Termin stattgefunden haben, entspricht die von der Pensionsversicherungsanstalt ausgelagerte Begutachtung – von meinem Wohnort vis-à-vis der Zentralstelle in der Leopoldstadt weit hinunter nach Simmering – einer amtärztlichen Einvernahme ohne Anklage.
Meine gesammelten medizinischen Unterlagen werden abgelichtet.
Von neurologischer Untersuchung keine Spur.
Ohne die Begleitung meiner Frau hätte ich mich dort nicht hingewaget – tatsächlich bin ich der einzige Patient im Warteraum, dafür gibt es eine frequentierte Personaltür zum angrenzenden Pensionistenpflegeheim.
Als mir der Psychiater, wie ich aus seinen Gedanken lese, die Worte „Ich würde gern etwas arbeiten, aber …“ wie eine Hostie bei der katholischen Messe auf die Zunge legen möchte, nehme ich das mitgeführte Packband aus der Tasche und verklebe mir den Mund.
„Alles, was Sie hier sagen, wird gegen Sie verwendet werden.“
Es war Gedenktag zur Abschiebung von Marcus Omufuma.
Was mir als medizinische Leistung über den Stichtag hinaus angeboten wird, ist die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Non-Responder-Studie am Wiener Wilhelminenspital mit einer interferonähnlichen, noch nicht zugelassenen Substanz (BI 201335, Trial Phase 2, NCT00774397), zusätzlich zur gängigen Kombinationstherapie pegylierten Interferons mit Ribavirin.
Das bedeutet zumindest 12 Wochen als blutmedizinisch überwachter Versuchsprimat auf Kosten der Firma Boehringer-Ingelheim, die allerdings über die Köpfe der Probanden hinweg mit dem Wilhelminenspital bzw. dem AKH verrechnet.
Voraussetzung für die Teilnahme ist wieder eine Leberbiopsie.
Die Kosten dafür soll die Wiener Gebietskrankenkasse übernehmen. *
Die entscheidende Operation eines Auges (Katarakt) wurde am Hanusch-Krankenhaus zwei Tage vor dem Stichtag angesetzt.
So lange will man mich mit der Ausfolgung der Entscheidung über die Weitergewährung der Invaliditätspension unter psychologischer Zerreissspannung halten.
Die Absicherung der Behandlung das anderen Auges würde man dem AMS überlassen, wo ich als Langzeitarbeitsloser Anrecht auf eine Förderungsmaßnahme hätte.
Ich bin den Herausforderungen des AMS nach wie vor nicht gewachsen.
Dort wäre ich nicht nur behindert – sondern hilflos.
Link-Tipp: Gen-Spritze soll vor Aids schützen
* Ich war bereits 2004 Teilnahmer an einer Interferon-Studie.
Die Gedanken sind frei.
Willkommen im uferlosen Weltreich des paranoiden Verfolgungswahns.
Anders kann ich es nicht erklären, wenn sich der Gedanke nicht abschütteln läßt, daß Klabustrella am Morgenthron das Thema „Der Dritte Mann“ auf der Zither spielt.
Natürlich mit den Zehen.
Wie könnte sie sonst die Sonntagszeitung lesen?
Zugegeben, das ist kein schöner Gedanke, aber nicht weniger häßlich ist die Vorstellung, ein alterndes österreichisches Ehepaar schattseitig in Untersuchungshaft zu halten, weil man, weitaus jünger, einmal einen liebevoll begrünten Balkon besaß.
Über jemanden vorsätzlich das Gerücht zu verbreiten, man wäre in einem Maßnahmenvollzug gewesen, obwohl es in Wirklichkeit die Teenagerpeepshow vom Anton-Proksch-Institut war, freiwillig auf hartnäckiges Drängen von neugierigen KASOZ-AbsolventInnen mit Erscheinungsgläubigkeit, vor über einem Zeitraum „lebenslänglich“.
Versuchsaff’ sein zu müssen, für ein psychologisches Experiment wie aus einem beklemmenden Fiebertraum?
Von mir aus können Sie jetzt die Zeitung weglegen, und heftig ins Horn tuten.
Mein Selbstmitleid hält sich bescheiden.
Zumindest bin ich vorübergehend erleichtert, wenn die Gedanken abgelegt sind.
Uga, Uga, wir sind Neger
von dem Stamm der Hosenträger.
Unser Häuptling ist ein Weisser
und ein großer Hosenz’reisser.
(„Kinderreim“, Gemeindebau/G’stättn, 60er Jahre)
Neues System – wieder durchschaut.
Das Ende meines extramuralen Daseins rückt näher.
Aus dem politischen Sittenbild Österreichs schreit es nach Zwangsverwahrung.
Ich laufe über die frostige Krumme hinter Biedermannsdorf.
Vom Anninger schallt das Signal eines Horns.
Das Gekläffe der Hundemeute durchlichtet den Wald.
Jagdzeit, die Regierung läßt laden.
Dr. Gabriella Frische, Dr. Ewald Stangl-Moser, Primarius Dr. Tertius Gottlieb, der listige Gerichtspsychiater Dr. Dr. Hans-Christian Hoeller, Kreuz am Revers, der grimmige Polizeipsychologe Meier, Frau Psychotherapeut Hutterer, Wetterfleck und Trachtenhut, eine schwere Nashornbüchse geschultert, der eherne Küfer Jaga Hans’l mit der großen Rebscher’, und Reinkoether, der pfiffige Förster vom Silberwald im grünen Gewams – sie alle nehmen daran teil.
Letzter spannt, in sportliche Konzentration vertieft, seine Armbrust.
Der Sozialarbeiter Schulze, im Staubmantel zu grünen Wollsocken, gesellt sich spät zur Gesellschaft.
Er hat in der Eile keine andere Waffe gefunden, und dreht den Playboy vom Dezember zu einer harten Keule.
Am Husarentempel treffen sie sich, bei flackerndem Fackellicht.
Die Ärzte recken Syringen und Spritzen, tragen Impfpistolen und Betäubungsgewehre.
Natriumpentathol und Haloperidol, Therapie statt Freundschaft, Morgensport oder Extrapyrimadon statt Schlafzuschlag und Internet, heisst dieser Leute Munition.
Warnschüsse werden in die Luft gepfeffert.
Sie werden verstärkt von der deutschnationalen Front, die von der Lokalbahnstation Guntramsdorf aus das Gelände Richtung Traiskirchen durchkämmt.
Ihr Anführer, Gothenberger, trägt einen Schuhbürstenhaarschnitt, und hat sich eine magische Kette aus Schrumpfköpfen um den speckigen Nacken gehängt, der wie poliertes Nilpferdleder im Mondschein glänzt.
Scharf singen ihre Sensen, und sie rufen sich von Radius zu Radius den Sprechgesang zu:
„Schwingt, Deutschmeister, schwingt! Lasst keinen aus! Lasst keinen aus!“
Seit Tagen kreuzen Lothrich und Wickenburough in einem mit Felddecken verhängten Lieferwagen langsam durch die Straßen des Viertels.
Sie haben den Entschluss gefasst, mich auf dem Weg zum Einkauf zu überwältigen, in eine Zwangsjacke zu bugsieren und hinter den Semmering zu verbringen.
Nie wieder soll ich Europa verlassen können.
Im Schwanberger Irrenhaus muss ich gebeugt werden, mit Cis-Sordinol, Truxal und Melleril.
Elektroschocks und feuchte Wickel bei geöffnetem Fenster sollen die Wirkung noch verstärken.
Danach soll ich nach Kaltenbach-Hollenegg, nahe dem Stammsitz der Familie, überstellt werden und nach natürlicher Verwachsung gesunder Frakturen, bei heilenden Minusgraden im Heu, endlich als Bursche dienen.
So will es der greise Doktor Heim, der die Ehrenleibarztschaft übernahm und dem Vater das Versprechen in die Hand ablegte, noch eigenhändig diesem Sohn das Kreuz zu brechen.
Attention.

To be cautious.
This man is a schizophrene.
Call 2-222-222.
Kurz angezupftes Lied „Austropop, zum Mitsummen.„
Lebensuntüchtig …
I bin leider lebensuntüchtig …
Ganz gleich wie meine Eltern …
Lebensuntüchtig …
Schlicht und einfach lebensuntüchtig …
Gleich wie meine G’schwister …
… und die Omama …
… und der Opapa …
Wie heisst das Original und wer war der Interpret?
(Karaoke-Quiz zu Milchkaffee und Eierkuchen.)
Solaris (fuer Andersglauebige).
Noch einmal im kleinen, aber kuehlen Automobile Richtung Yardie-Creek.
Einmal noch durch das kleine Weltwundermuseum am Indischen Ozean.
Ich fotografiere zwei junge rote Kangaroos, die den duerftigen Schatten eines duerren Baeumchens gleich neben dem groben Asphalt als Rastplatz gewaehlt haben.
Schockierend fuer den tierfreundlichen Oesterreicher, wie viele tote Kangaroos selbst im Nationalpark verendet am Strassenrand doerren, als eins der seltenen kleinen Schwarzpfotenkangaroos auf einmal in die Teerstrecke huepft, und nur eine spontane Bremsung bei unter 70 km/h das Schlimme verhindert.
Tauchen im tiefblauen Brackwasser, einmal die Mangroven von unten ansehen.
Mit der wasserdichten Schnappschusskamera Unterwasserfotografie, fuer verwegene Schnorcheltaucher.
Schwerelos Blubbern in den oxygen turquoisen Pools der Oyster Stacks, wo in schuetzender Entfernung die Macht des Ozeans heftig an die Kante zum Kobalt und Aquamarine schlaegt und schaeumt.
Leider ist diese unterwasserherrliche Bucht durch eigensinnige, leichtfertige Schnorchler an manchen Stellen schon etwas zusammengetreten, dennoch herrscht fast noch paradiesisches submarines Panorama vor, mit all den praechtigen, farbenfrohen Korallenfischen, schimmernde schwaermende Gesellen aller Groessen, Farben und Zeichnungen.
Und der groesste Teil der beindruckenden Blattkohl- und Geweihkorallen ist ebenfalls noch bunt.
Ein lauschiger Spaziergang im Wind durch die Mangrovenbucht, Vogelschutzgebiet.
Mit Erstaunen sehe ich ganz kurz eine schwarze Katze wischen den kleinen, zaehen Bueschen hindurchhuschen.
Sie weist mir den Weg zu einem schmalen Creek, in dem blitzschnell ein Schildkroetennachwuchs schwirrt, von Schwarzflossenriffhaien gesucht, die im warmen stillen Wasser zur Flut ihre Streife ziehen.
Drei vom Aussterben bedrohte Arten von Meeresschildkroeten finden am Ningaloo-Reef ein letztes Refugium.
Ein schwarzer Reiher jagt zielsicher Fischlein, bestaendig entfernt, und ich fuehle angenehme Beruehrung, als mich einer der kleinen Pfannkuchenrochen aufmerksam aus dem Ufersand mustert und minutenlang begleitet.
Ich waere noch gerne ins geklueftete Innere der bruetenden rostroten, von mannshohen braunen Termitenkaminen uebersaeten Halbinsel gefahren, um die zahllosen Hoehlen zu erkunden, die sich hinter massiven Kyklopenmauern aus Basaltquadern auftun, doch erlaubte ich mir nur selten kleine Ausfahrten und ohne 4WD.
Mehr als sechs Wochen lang habe ich kaum ein Woelkchen am Himmel entdeckt.
Erst jetzt kuendigt kumulierende Bewoelkung vom Ozean herein den ersten der fuer die naechsten Monate vorhergesagten fuenf Zyklone an.
Leider – werde ich dann schon auf der Heimreise sein.
Halloween!
Yesterday I had one of the best sunsets in my past few years – and my personal winning award goes to the people of Australia and expecially those of the Ningaloo, Exmouth and Cape Range region.
I had had a heavy panic attack when I fell afraid my digital camera went finally lost on my own careless or even might have been stolen.
It was nearly a nervous breakdown - and once again I needed to curse loud the whole nation I was born in and the last years when I became a nervous wreck, feeling torturized by officials, publically vomiting politicians and all that reupcoming nazional infamy and the unbelievably increasing bad behaviour of so many people.
Actually I had lost the cam while buying me a bottle of water at the Iga Xpress in Exmouth.
The friendly employees who found it just turned to lock it into the safe when I reentered the shop.
I had hired a moped to humm around all the places I had been to, and nearly suspected a young woman whom I had met in the early morning, leaving the Greyhound bus.
It could have been a wink of luck, when I recalled the fact I had already taken one photograph here, of a tree in Exmouth, with all that old brown boots up in the branches, which further reminded me of my first visit at the Iga Xpress to get myself something to squench my thirst.
As only a little thanks in exchange may I recommend the address
May I also take this extraordinary opportunity to encourage nozzling european politicians to launch new positive activities, like environmental and non-offending social projects, and, by the way, publically demand austrian elegibles and responsibles to finally VOTE OUT the aroundspooking inborn plasticsack faces damaging the good manners of democracy in Europe, by only contributing to hazard with the peace our world needs to survive.
Two rightextreme parties in the parliament means we have too many.
I’d personally propose Austria restrictions against the much too easy public availibility of cheap alcoholic beverages, sensible sanctions on any misuse of politicians privilegues, and against homegrown scandals in the shade of hypocrisy, that have been officially covered for too many years, like the open trade of prescription meds on the drugscene, especially „substitute“ morphines, for their dangerous intravenous abuse costs more people their lives then whatever illegal stuff.
„Honkhonk“ to the social and other democrats.
Ordinary joke.
Ms. Lothrich and her best friend, Lady Wickenburough, visit the city zoo.
They stop at a chestbeating gorillas cage, on the name plate stands „Joe“.
„Isn’t he a mighty gore?“ She winks her eye. „I already had this one. Oh-la-la.“
They continue their walk and stop at a robust horny chimps fence, whose name is Carlo.
„Isn’t that one well endowed? And … I already had him. Woo-hoo!“
They move on, and finally stand in front of the caretakers lodge.
A short mankin with a tiny mustache leans in a chair against the wall.
He shades his face with a servant cap and snores.
On his nameplate stands „Humphrey“.
Lady Wickenburough: „Harhar. Look at this pitiful shrunken creature. Say – how was he?“
Ms. Lothrich:“ Harharhar. You may tell me once. With him we’re gonna couple you!*
What I write?
Yesterday I put on the Kippot again I once had found on the street and washed clean.
I tried this for a couple of times, when I went for shopping or to pick up our mail at the post office.
It’s just a small hat for reason.
It hadn’t been that meaningful before.
I saw lots of angry, evil, distorted faces of people moving against me.
I don’t believe that cap makes me look more oriental than normal, I’m just wearing an average caucasian face that’s growing older.
At the ticket pile a stoned couple, carrying open beer cans, followed me close.
The woman belched heartly into my ear.
The man said: „Yeah. Just say it loud.“
Having taken my place in one of the rear wagons, the couple let themselves fall into the seats besides me.
I put my protection sunglasses on.
The woman gazed stupidly over until her consciousness left.
They just sat there, shaking stiffs, holding beercans, with their minds in exile.
I got myself icecoffee at McDonalds.
Two tall gays in embracement mocked at my loafers, not latest fashion, but comfortable.
One stepped towards me like a nasty dancer and hinted to step on my shoes.
I had my coffee through a straw on the street.
I sucked the melted ice out loud when I stood on top of the Theodor Herzl stairs.
I watched over to the top of the churchtower that stands close to the old town hall.
It looks like carved out of ivory, like a foreign tribes ancient phallic symbol.
One man took photographs through a telescope objective.
I heard a few mechanical clacks of the camera lock behind the back of my head.
Stepping down the stairs and waiting for to cross, I perceived a man on my left hand side, wearing a black skirt.
He sang a quiet tune that sounded russian hebrew, like the shy song of a mother to calm their newborn down, sad and beautiful.
While the sun went down behind the shapes of the city roofs, I disposed my upset and disappointment at a computer and left a few people a note.
I folded the Kippot and took it home in my bag.
Entering the former Catpath one of the guards moved his whole body around like a disparaging remark.
I twitched my shoulders and went down.