Something creeps here below the blanket.



Here is a place for recovery and recreation.
This adult toy is a noise and fume generator to molest people and nature.
Out comes the smell of hate and war.
If nobody else dares to announce that, I do.
I’d like to contribute to avoid repeating last years harrass and pollution orgy that was a demonstration against Madonnas concert.
It lasted for hours.
Do not hesitate to report mean attacks against animals.


Young swan 2, out of three, has been missing since last week. Lobau, Vienna.
(If in doubt what to do, the austrian police emergency call is 133.)
… at Monkey Mia and more short clips by safromaxie.
I met Barb and Sheryl from somwhere in the United States in Exmouth, W.A., a quite hot spot on earth I enjoyed a lot to stay at.
However, those women produced some very short video clips, especially from Western Australia, but also from New Zealand, and I allow myself to recommend them to the handful of readers of my anarchistic weblog.
Enjoy some very special views like those at the dolphins at Monkey Mia.
How to refine conserved olives.
Pour red wine over black olives like those from the oriental supermarket (500g) in a jar, until the fruits are entirely covered.
Store cool and dark up to twelve days.
Serve fruits with sheep and goat cheese, premium olive oil, fresh herbs and mediterrean white bread.
I’d bet the concentration of alcohol increases inside the olives during storage, while the fruit essence escapes into the surrounding juicy fluid.
This means one must not overstore to keep the olives taste astonishing.
Use up the remaining wine juice for dressing an accompaning wild lettuce salad.
Bon appetit.
(Important note: Members of the Anonymous Alcoholics MUST contact their advisor before trying this out.)
Henhouse Henery
Foghorn Leghorn (full name Foghorn J. Leghorn, according to 1950’s comics produced by studio staffers) is a character who appears in the Looney Tunes and Merrie Melodies cartoons for Warner Bros.
He was created by Robert McKimson.
Foghorn Leghorn is a large, anthropomorphized adult rooster with a strong Virginia or Kentucky accent and a penchant for mischief.
Bettelstudenten, ImmobilienagentInnen und Mietnomaden.
Beunruhigend, wenn eine Person ihren Hund bei uns äußerln führt, welche, als wir noch im achten Bezirke wohnten, als Gesponsin eines Detektivdiskjockeys zu allerlei Unfrieden beitrug, indem man der Polizei Meldungen zutrug, mich hierbei und dabei beobachtet zu haben und beide ihr Kindle von mir bedroht sähen.
Dies geschah, ich erwähne es wieder einmal, im Anschuß an einen sieben Jahre schon zurückliegenden Einbruch in unsere Wohnung in der Kochgasse, wo einiges verschwand und ein Tschick zurückgelassen wurde, und die Polizei Probleme hatte, die Tat aufzuklären, weil die Täter bekannt waren, und man die Sache lieber durch eine prognostizierte Inkriminierung der Geschädigten aufgewogen gesehen hätte.
Frühmorgens ereigneten sich Attentate auf unser Automobil, als hätte man darauf Tanzveranstaltungen abgehalten, und jedes Mal lief kurz danach der Diskjockeydetektiv über den Weg, grinste, mit der Handfläche Triumph salutierend, zu mir her, und hüpfte schleunig ins Weite.
Auch wurde nächtens an unsere Wohnungstür getrommelt, frühmorgens Müllsäcke im Hinterhof ausgeleert, und einiges mehr.
Da auch hier, in der Leopoldstadt, immer wieder Merkwürdiges sich ereignet, und vor zwei, drei Jahren einmal, ein mit Drogen aufgezogenes Mädchen mit Stiefeln für das nächste Kiss-Konzert und einer schlappen Lokomotivführerkappe auf dem Kopf wie ein Kreisel über die Gasse rotierte und drallte, worauf erneut am Auto der Frau Gemahlin Schäden zu verzeichnen waren, nehme ich die Gelegenheit wahr, mich hier an jenes Fräulein zu erinnern, welches mir während meiner Tätigkeit beim Liberalen Forum Steiermark trockenen Mundes als Meier vorgestellt worden war.
Dies nur, damit Frl. Meier nicht denkt, ich hätte mir nicht gemerkt, wie sie aussah, und nicht glaubt, ich hätte überhaupt keine Ahnung, wer wer ist inmitten der sinnlosen Feindseligkeiten, und warum bis heute so leidenschaftlich versucht wird, das Pferd verkehrt aufzäumen zu wollen.
Die Wahl des Mittels drängt sich auf, da das kranke Spiel, mir unbedingt beweisen zu wollen, wer bessere Beziehungen hätte, auch nach zehn Jahren nicht aufhören kann, obwohl Sie und ich uns gar nicht kennen – und wenn Sie mit mir etwas zu besprechen hätten, warum benachrichtigen Sie mich nicht, und wir treffen uns und reden – an einem hellen, öffentlichen Ort?
Sie wäre Radiomoderatorin, Schauspielerin und Veranstaltungstmanagerin, beschrieb sich Frl. Meier seinerzeit stolz, und hinterließ bei mir einen überheblichen und keinesfalls zur Selbstkritik neigenden Eindruck.
Man kann ihr nicht verbieten, sich frei zu bewegen, wohin immer sie mag, aber in dieser Zeit in einer großen Stadt, wo alles gestohlen wird, was nicht niet- und nagelfest ist, und wenn es nur ein Blumentopferl wäre, und Unfrieden und Vandalismus toben schon in Höhe aufgepickter Maden, ist es besser, Vorsicht walten zu lassen.
Wenn in den kommenden Tagen und Wochen junge Leute an Ihren Häusern läuten, die aussehen wie bummelnde Studenten im Auftrag von Tierschutz und Wohltätigkeit, oder wie seriöse ImmobilienagentInnen zur Wohnsituationsbefragung, die Ihnen Geschichten aller Art verkaufen wollen – lassen Sie sie draussen stehen und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

I got this cow for birthday. She has true advantages: I don’t have to climb a mountain meadow. She has healthy rosy milkbags and no corns. I can take her to the beach or wherever I like. She needs no subway ticket. Her name is Cow Cow. She’s beautiful.
Beyond Football.
Im Bus an den Strand schwatzt eine Frau in den hinteren Reihen, derbe und laut, von Alkoholismus und Suizid, und hässlichen, schwitzenden, übergewichtigen Menschen.
Man weiß nicht, führt sie ein Selbstgespräch, redet sie in ein Mikrophon, oder zu anderen Passagieren hin.
Der Monolog tut einem weh, man möchte sich die Ohren zuhalten.
Schließlich verläßt die Sprecherin den Omnibus – eine leidlich juvenile Erscheinung, an den Armen dunkelblau tätowiert, mit schwarzgelacktem Haar.
Grinsend entblößt sie eine Keramikteilprothese.
Sie befindet sich in in Begleitung einer korpulenten, schweigenden Frau, das leichte Sommerkleid von Schweiß durchnäßt.
Es dauert eine Weile, bis zwischen der Bestrahlung im Sonnenlicht und Sprüngen ins kühlende Element – Atmen, Schwimmen, Wellen – das schwermütige Gewicht des Körpers verstummt und Helligkeit das Denken durchströmt.
Wie ein Spiel setzt das eigene Wesen die Ungereimtheiten der gesammelten Informationen zu einem verständlichen Ganzen zusammen.
Eine Heuschrecke hängt im Gras, trunken von Chlorophyll, luminiszierend wie weißer Phosphat.
Ein Schaudern in der gischtenden Metro, ein leichter Schlag gegen die Brust, ein paar Menschen schrien wie auf der Achterbahn.
War es nur das Passsieren eines Zuges in die Gegenrichtung, inmitten des engen Tunnels, das Reiben der Fahrtwinde gegeneinander, oder klang es, wie wenn ein Mensch vor den Zug springt und von der Kraft der Geschwindigkeit zerrissen wird?
Ich hatte an einer Station nach oben geschaut:
Jemand hüpfte die Rippen der aufgeheizten Röhre entlang.