Welcome To The Rolling Stones.
I haven’t been reappreciating the outfading Rolling Stones circus for quite a long time, but this cover version of Muddy Waters, ft. Buddy Guy, recently discovered on the Austrian PBC, by coincidence, reminded me of where the roots are.
… at Monkey Mia and more short clips by safromaxie.
I met Barb and Sheryl from somwhere in the United States in Exmouth, W.A., a quite hot spot on earth I enjoyed a lot to stay at.
However, those women produced some very short video clips, especially from Western Australia, but also from New Zealand, and I allow myself to recommend them to the handful of readers of my anarchistic weblog.
Enjoy some very special views like those at the dolphins at Monkey Mia.
In der Stadt, in der ich aufwuchs, gab es am Lendplatz, der einmal ein Vorstadtzentrum gewesen war, eine Zoohandlung.
Das Haus an der Keplerstraße sah aus wie von einem mächtigen Stiefel niedergetreten.
Ich konnte mir nicht vorstellen, daß in dem einzigen Stockwerk mit den rostigen Rollläden jemand wohnte, so geplättet sah die Hütte aus.
Ein Haus wie aus Karton und Pappe.
Ebenerdig befand sich die Zoohandlung Niederlechner, darin Herr Niederlechner, ein beleibter Mann mit ausgeprägter Stirnglatze und einer Brille mit massivem schwarzen Gestell.
Der Laden beherbergte in neonröhrenbeleuchteten Aquarien Süßwasserzierfische aus aller Welt; außerdem Kanarienvögel, Wellensittiche, Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen.
Selten waren Papageien, Rassekatzen oder Hundewelpen zu sehen, die in der Auslage untergebracht wurden und schnell verkauft waren.
Herr Niederlechner hockte tief hinter seiner Budel (*) unter einem Plafondventilator, las große Zeitungen und blickte über den Brillenrand, wenn jemand das Geschäft betrat.
Er erinnerte mich an ein Nilpferd von zurückhaltender Freundlichkeit, umgeben von bauchigen Jutesäcken voller sorgfältig gehäufter Körnerfutter, die er mit einer Greisslerschaufel in Papiersäcke füllte, abwog und mischte.
Manchmal kamen Kinder, um Kleintiere zu bestaunen, was Herr Niederlechner grunzend gewährte.
Mein Vater war Aquarianer, es gab in unserem Wohnzimmer ein Gestell mit drei ansehlichen Aquarien mit Fischen, die er bei Herrn Niederlechner erwarb.
Es gab fortpflanzungsfreudige Guppys, Goldfische – eine Art winziger roter und schwarzer Karpfen mit Schleierflossen, blaurotgrün schimmernde Neons, maulbrütende Buntbarsche – ähnlich denen in der Wiener Lobau - sowie allerlei größere, prächtige Exemplare mit tastenden Mundfühlern und wehenden Flossen, die fremdartig anmuteten, beinah wie Meerwasserfische, sehr empfindlich und teuer.
Die Aquariumfische wurden als lebende Ware zweifach in Plastiktüten gepackt und zwischen Zeitungspapier transportgeschützt.
Herr Niederlechner verkaufte auch Filter und Belüftungsanlagen, elektrische Pumpen und Wasserreinigungssysteme mit dünnen Schläuchen, aber auch meterweise jenen Schlauch zum Ablassen, mit dem mich mein Vater aus Erziehungsgründen gerne züchtigte.
Es gab Ständer mit Tierspielzeug, Beißkörbe, Halsbänder und Leinen, Plastikknochen und Gummiigel, die quietschten, gedörrte Schweineohren und getrocknetes Schlundmaterial.
Gelegentlich schwammen in einem von Herrn Niederlechners Aquarien Kammmolche, einmal ein Babykrokodil, später wurde es modern, Wasserschildkröten in Terrarien zu halten und andere kleine Reptilien.
Es roch exotisch, nach Hirse und anderen Körnern, nach Savanne und Steppe.
In der Zoofachhandlung von Herrn Niederlechner war wenig Platz.
In einem anschließenden Raum wurden Küken ausgebrütet und in engen Käfigfächern mit Kohlefadenglühbirnen und Rotlicht gewärmt.
Da waren frischgeschlüpfte Hühner, Enten und manchmal auch Gänse, die piepten und tschiepten und waren allerliebst anzusehen.
Dahinter ein düsterer Raum, der zum Hinterausgang führte, mit einem großen offenen Sicherungsschrank, gegenüber ein Wasserhahn über zwei Spülbecken, von denen eines unter Wasser stand.
Wasser tropfte in Kübel.
Hier züchtete Herr Niederlechner auf gestapelten Siebgittern Tubifexwürmer, die er mit hochgekrempeltem Ärmel mit der bloßen Hand löste, in Zeitungspapier einschlug und dekagrammweise verkaufte.
Seine mächtigen Arme und Handrücken waren schwarz behaart, wie die meines Vaters.
Und er trug einen Goldring mit einem schwarzen Stein, wie auch der Vater einen besaß.
Die Würmer wurden zuhause mit einer linguistisch interessanten Fingergeste in kleine schwimmende Siebe in den Aquarien umgesiedelt, aus denen sie sich nach unten zu befreien suchten, sofern sie nicht vorher von gierigen Fischmäulchen aus dem Sieb gezerrt und verschlungen wurden.
Man sagte unter Aquarianern, daß diese roten Würmer, anstelle der üblichen Trockenfutterflocken oder ergänzend serviert, den Nahrungsansprüchen von Zierfischen bestens entsprächen.
Niemals kam es vor, daß sich die Tubifex-Würmer, als Zehn-Deka-Portion auf Herrn Niederlechners Pranke weder appetitanregend noch besonders ekelerregend anzusehen, in den Aquarien ansiedelten und vermehrten.
Sanken einzelne schlängelnd zum Kiesboden und hefteten sich an, wurden sie bald von einem aufmerksamen Guppy erspäht und verzehrt.
Manchmal kam mir vor, daß Herr Niederlechner, der Kleintierhändler mit Krawatte im grauen Lageristenmantel, der mit einer tiefen Bauchstimme sprach, ein Verwandter sein könnte.
Vielleicht war es auch die Ähnlichkeit mit einem Fernsehkoch, die ihn mir seltsam bekannt erscheinen ließ.
Er unterhielt sich mit ihm in akademisch anmutender Kompetenz, wenn wir an Samstagvormittagen sein Geschäft betraten und der Pappa nach interessanten Schnäppchen Ausschau hielt.
Manchmal entfernte mein Vater Wasserpflanzen aus seinen Aquarien, brachte sie Herrn Niederlechner mit, und bekam dafür Spezialitäten.
Einmal einen aggressiven Katzenwels, der sich als gnadenlos entpuppte, unheimlich schnell wuchs, dann um jeden Preis ausbrechen wollte, und meiner Mutter beim aufgeregten Einfangen in den Finger biß, sodaß sie genäht werden mußte.
Ein anderes Mal einen liebenswert glubschäugigen, fingergliedgroßen, samtig gelben Kugelfisch mit schwarzen Tupfen, der unglücklich wirkte, sich zur Enttäuschung meines Vaters kein einziges Mal aufblies und nach kurzer Zeit einging.
Für Herrn Niederlechner sprach, daß es in seinem Tierkrämerladen keine Affen gab.
Andere Tierhandlungen hielten unter schändlichen Bedingungen kleine Affen aus allen Kontinenten, die verletzt waren oder sich gegenseitig verletzten, kreischend ihn ihren Kisten wüteten, durchgedreht an Käfigtüren rüttelten und nach allem griffen, was ihnen hingehalten wurde.
Südamerikanische Löwenäffchen, afrikanische Makaken und indische Meerkatzen wurden in Papageienkäfigen zur Schau gestellt oder westen invalide in Kaninchenställen vor sich hin.
Manche der kleinen Primaten masturbierten oder probierten aneinander Kopulationen, und manche Menschen betraten jene Tierhandlungen nur, um sich an den kleinen Affen zu belustigen, ihnen hässliche Gesichter zu schneiden oder ihnen blöde grinsend glühende Zigaretten zu reichen.
Alle diese Äffchen verendeten nach kurzer Zeit, das wußten die Zoohändler, und stellten sie dennoch zur Schau.
Ich hielt Herrn Niederlechner für einen klugen Mann, weil er eine friedfertige Ruhe ausstrahlte, und keine abstoßende Tierschau erwähnter Art betrieb.
Es roch in seinem Geschäft nicht nach Exkrementen, Urin und beissender Panik, es gab nichts Grausames zu sehen, keine einäugigen Affen mit abgebissenen Ohmuscheln und streichholzgroßen Erektionen, keine verzweifelten, in Käfigecken kauernde kleine Menschen.
* Budel: Verkaufspult, Theke.
Henhouse Henery
Foghorn Leghorn (full name Foghorn J. Leghorn, according to 1950’s comics produced by studio staffers) is a character who appears in the Looney Tunes and Merrie Melodies cartoons for Warner Bros.
He was created by Robert McKimson.
Foghorn Leghorn is a large, anthropomorphized adult rooster with a strong Virginia or Kentucky accent and a penchant for mischief.
Peepshow und Arschkappelmuster: Drogenpolitische Realität in Österreich.
Sichtliche Bemühung des Herrn Prim. Dr. Michael Musalek – Österreichs führender Suchtexperte – sein gegenwärtiges Lieblingsthema „Benzos – Gifte ohne Schein“ als Trumpfkarte in eine sachverwandte Diskussion zu klatschen.
Ein Gewissenskonflikt ist zu erahnen, denn er wiederholt seine persönliche Randnotiz zu der Club 2-Runde „Die gedopte Gesellschaft“ mehrmals.
Als führender Suchtexperte des Anton-Proksch-Institutes ist Dr. Musalek maßgeblich für Informationen verantwortlich, auf deren Basis die Wiener Drogenkoordination aggressiv auch gegen Menschen vorgeht, die überhaupt nichts mit einer Drogenszene zu tun haben.
Was ist der Grund für den Aufruhr, den „Tranquilizer“ in Herrn Dr. Musalek verursachen?
Vielleicht ist es sein persönlicher Einsatz bei der Beantwortung folgender Fragen:
Wie gelangt die Wiener Drogenkoordination zu Informationen über verschriebene verschreibungspflichtige Medikamente und wie sind solche Informationen zu bewerten?
Was ist von folgenden Informationen zu halten?
Benzodiazepine machen süchtig und führen zu Missbrauch, auch von anderen Substanzen.
Sie sind genauso schädlich wie Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure.
Menschen, die einmal Probleme mit illegalen Suchtgiften oder Alkohol hatten, dürfen keine Benzodiazepine nehmen.
Menschen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens einmal im Anton Proksch Institut waren und bestimmte Medikamente nehmen, betrachten wir als nicht drogenfrei und gehen davon aus, daß man auch illegale Drogen konsumiert und gelegenenfalls Cannabispflanzen angebaut werden.
Benzodiazepine führen zu einer Gewöhnung und können abhängig machen.
Tranquilizer können mißbraucht werden.
Schon kurz nach medialer Bekanntgabe größerer Aufgriffsmengen werden systematisch Drogen unbekannter Herkunft von Personen inländischer Erscheinung sogar an Personen abgegeben, die ansonsten als Schnapsdiebe in Erscheinung treten.
Benzodiazepine sind bei notwendiger Einhaltung einer Mindestdosis der Gesundheit weniger abträglich als Alkohol, z.B. bei Hepatitis C.
Ein leichter Tranquilizer als Koadjuvans zu einem Antidepressivum (SSRI) ist bei verschiedenen Beschwerden aus medizinischer Sicht auch längerfristig vertretbar.
Wer sich an letzter Stelle aufgrund einer geplant gewesenen Meinungsdifferenz von einem Psychiater ins Gesicht schlagen lassen muß, sollte bei einem anderen, mehr kompetenten Mediziner vorsprechen.
Es liegt im Ermessen des Patienten, zum Ausdruck bringen zu können, bei welcher Medikation er sich unterm Strich besser fühlt.
Das lustvolle Herumquirlen in anderer Leute Hirnchemie ist keine gute Idee.
Manche Neurologen neigen dazu, die positive Bewertung einer Medikation durch einen Patienten bei Erhaltung seiner Kritikfähigkeit negativ zu bewerten.
Sie verordnen lieber Neuroleptika, die den Willen und die Wahrnehmungsfähigkeit von Menschen herabsetzen und durchaus als chemische Bestrafung empfunden werden sollen.
Aus klinischer Bestrafung sollte die Einsichtsfähigkeit in die Welt von Spezialisten vom Range des Dr. Musalek erwachsen, die Welt der KLINISCHEN PSYCHOTHERAPIE.
Suchtexperten neigen dazu, die Wurzeln aller Erkrankungen eines Menschen im Bereich der Süchte und Abhängigkeiten orten zu wollen.
Dabei würden individuelle Gesundheits-Prioritätenlisten von Patienten gerne auch auf den Kopf gestellt – sofern sich der Patient überzeugen liesse, und doch lieber wieder noch einmal eine Langzeittherapie absolvieren wollte – sozusagen als Schlussstrich unter ein erfolgloses Leben – nicht wahr?
Und das wollen doch die meisten – spätestens, wenn sie nur mehr im öffentlichen Raum herumlümmeln können – wofür die Tentakel der Drogenkoordination in Wien ordentlich Sorge zu tragen trachten.
In Wirklichkeit geht es darum, Behinderte und Kranke zweiter und dritter Klasse auf andere Kostenstellen zu verfrachten.
Menschen über vierzig, die bestimmt nie mehr in den schrumpfenden Arbeitsmarkt integrierbar sein werden – sollen rechtzeitig in Richtung Dauerpflegeeinrichtung gerollt werden, möglichst nahe zur Gemeinde ihrer Geburt und Taufwaschung.
Skandalös ist, daß im Radar der Drogenkoordination Südost ca. 12.000 schwerst Drogenabhängige mit Opiaten grundversorgt werden.
Ein nennenswerter Teil der zum Teil noch jugendlichen Patienten hatte zuvor kaum ernsthafte Probleme mit illegalen Drogen, wurde dennoch von Anlaufstellen der Drogenkoordination vorsätzlich schlecht beraten, und simulierte mit List und spitzer Nadel schwere Heroinabhängigkeit, um in den Genuss einer Opiatsubstitution zu kommen.
Das wird ihnen bis heute nicht allzu schwer gemacht, weil eine Regierung mit Visionen gern herumlungernde Arbeitsscheue aus dem Wiener Stadtbild entfernt sehen möchte.
Die Drogenerfahrungen zuvor erwähnter Leute beschränken sich vor allem auf Substitutionspräparate aus zweiter Hand, oder vom Schwarzmarkt, von organisierten Verteilergruppen kummerfrei verkauft und bei Todesgefahr mißbräuchlich injiziert, was andererseits stillschweigend geduldet wird – weil erstens die Informanten der Drogenkoordination aus diesem Topf gespeist werden, zweitens, weil sich damit Angehörige einer inländischen Politikerkaste ein Zubrot verdienen, und drittens, weil es eh’ nur sehr selten einen mittelmäßigen Kulturschaffenden trifft.
Auf diesem Sekundärmarkt (früher: Pulverscene) werden natürlich auch alle gängigen Benzodiazepine, für gevifte Drogensüchtige nur Mittel dritter Wahl, aus denselben Quellen wie Substitol und Oxycontin verschlissen.
Damit sind wir einem Problem sehr nahe, das den launigen Primarius Dr. Michael Musalek mehr im rechten Oberbauch zwicken sollte als der Ehrgeiz von Minister und Innen, den miesen Webautor und Pixelfotografierer Rotz Pippen aus der Invaliditätspension schnippen zu können, um wenigstens ein ganz kleines Erfolgserlebnis zu haben.
Morgen, am Wiener Gürtel:
„Komm, wir schleppen einen Blinden bis zur Fahrbahnmitte und ziehen uns ruckzuck zurück.“
Great little entertainment. Fits, suits. You are welcome. Thanks, for the inspiration.
Gestern, im österreichischen Fernsehen, nach einundzwanzig Uhr.
Heinz-Christian Strache wirkte fahrig und nervös, wie schlecht gedopt, rang in zunehmendem Maß nach den richtigen Worten, drängte schamlos ab, wenn ihm inhaltlich die Luft ausging, und machte deutlich, daß er außer österreichischen NPD-Anhängern, deutschnationalen Spinnern und von blindem Haß getriebenen Polithooligans niemandem etwas zu sagen hat.
Werner Faymann, dessen unaufdringliche, zurückhaltende Präsenz bisher wenig Gelegenheit zu einer Persönlichkeitseinschätzung gab, war erneut tadellos vorbereitet, bewies einmal mehr rhetorisches Geschick und Gesprächsdisziplin, aber auch Fähigkeit zur Offensive, und konnte sich und die Sozialdemokraten tiefer profilieren als erwartet – erfreulich für das seelisch zutiefst verunsicherte Österreich.
Man weiß zwar nicht, welcher Koalition Faymann zuneigt, und der Verdacht, eine Neuauflage von rot-schwarz könnte erneut ins Haus stehen, bleibt aufrecht, jedoch verfügt die SPÖ nun über einen Spitzenkandidaten, mit dem auch eine Alleinregierung erdenklich wäre – man sieht die seit Jahren geschmähten Sozialdemokraten gestärkt und kredibel wie lange nicht mehr.
Der interessierte Mensch weiß, daß in Österreich schlechte PolitikerInnen ihr Unwesen treiben, worunter das Ansehen des Staates sehr leidet.
Versuchungen durch Korruption und organisierte Kriminalität unterwühlen die sozialen Gefüge, Behörden schielen weit nach rechts, und wir alle haben mit dieser Rufschädigung zu kämpfen.
Die gestrige Konfrontation hat uns vor Augen geführt, wie wichtig es ist, hervorragende Volksvertreter im Lande zu haben und Werner Faymann konnte überzeugen, daß ihm zu trauen ist.
Wie gewohnt im Anschluß an eine Auseinandersetzung, war der ORF bemüht, unter Beisitz einer Motivforscherin die Kluft, die zwischen den Kontrahenten gähnte, mittels standardisierter Interpretation schönzureden, und auch der Herr Politologe trug seines bei, zog archivierte Werte unterschiedlicher Farben heran und schlichtete sie empor, um davon abzulenken, daß sich Strache enorme Blößen gegeben hatte und vor aller Zuseher Augen gewaltig geschrumpft war.
Derzeit ist der gute alte österreichische Rundfunk der Sozialdemokratie zugeneigt wie Frau Thurnher dem Rock’n’ Roll Zirkus.
Seit gestern abend bleibt die Lage ernst, aber nicht ganz hoffnungslos.