CatCam

Gleitsicht.

Wir bleiben an Bord.

Oder: Warum meine Jugendfreundin Katerina Blüml auf ihrem manipulierten Schülerfahrausweis komisch nach oben schielte.

Oder: Wozu in einer Grazer Mannequinschule manchen Fräulein eine lampenschirmartige Klamottenperücke über die Ohren gezogen wurde.

Wer ORF konsumiert, könnte zu dem Schluß kommen, daß Mnsge. Don Camillo das europäische Kinderl Felix Austria gar fest am Ärmchen hält.

Fast habe ich den Eindruck, als würde, zur Vernebelung der Ratlosigkeit der von Armut bedrohten Welt, eine Hysterie des Hausbackens intriguiert, nicht nur in Österreich – sondern in der gesamten westlichen Welt.

In den Vereinigten Staaten streift sich Barack Obama medienfreundlich die rotweisse Bommelmütze über – eine Gesundheitsreform für 30 Millionen Menschen wäre möglich.

Indes setzen unsere SozialarbeiterInnen katholischer Schule voll auf Weihnachtsemotionen, um verzweifelte Selbstmordversuche zu triggern, damit die TherapeutInnen mehr Arbeit haben.

Dem Optikermeister, der mir – natürlich - lieber eine Gleitsichtbrille mit Ray-Ban-Gestell um ca. 700 Euro (Mindestsicherung, 13) auf die Nase gelegt hätte, musste ich heuer das Vertrauen kündigen.

Farbenlehre: Evangelisch-schwarz - die Svarovski-Orangen schwingen als Gefolgeplünderer die Ratschen, um zu plündern, was ihre Vorgänger, die gesinnungsverwandten Großplünderer übrigließen.

Aber die Österreicher schauen weg, weil die grünen GenossInnen einen Twinni im Haar tragen, während dem Wiener Bürgermeister der Maßkrug immer schwerer wird.

Ich bin umgestiegen auf Hartlauer.

Kosten für die Fernsichtbrille, samt hübschem Gestell : € 156,–.

Gleitsichtgläser würden überschätzt und wären zumeist Abzocke – meinte eine adrette, sympathische Fachmedizinerin im vierten Bezirk sinngemäß.

Ich muss als Patient sehr sparsam leben.

Ob die Wiener Gebietskrankenkasse die Kosten für den Sehbehelf zuschiessen wird, steht in den Sternen.

Mein Ansuchen wurde an die Zentrale am Wienerberg weitergeleitet.

Ich hoffe jedenfalls, daß man mir im bevorstehen Jahr nicht wieder zur Verkaufsförderung ein Glasaug’ spucken will, was zum Verlust der Brille hätte führen sollen.

Im Burgenland will die Innenministerin das erste Konzentrationslager Österreichs aus dem Boden stampfen.

Die Justizministerin würde mich gerne aus Wien vertreiben.

Ich sollte gefälligst in der Steiermark endlich meine lebenslängliche Zwangsarbeitsstrafe antreten und für die S-Bausparkasse – schön brav - jene Stange Geld abrackern müssen, die andere im Rausch des Glaubens an ihre angeborene Überlegenheit heruntergespielt haben, wozu ich anflugs einer sentimantalen Weihnachtsregung im vergangenen Jahrhundert vom eigenen Vater mit bösartiger Vorsätzlichkeit zur Mithaftung vereinnahmt wurde.

Psychosoziale Todesstrafe – der Pappa hat Stein und Bein geschworen, ich wäre eh’ ein feiger, unterwürfiger Hund, gleich wie der halbkrawotjüdische Großpapa (mütterlicherseits) einer gewesen wär’.

Ein mögliches Rekursverfahren wurde von der Richterin am Steiermärkischen Oberlandesgericht für Zivilrecht auf eigene Kappe unterbunden – Wiederaufnahmeverfahren für immer unleistbar.

Es zwillt und trillert bis heute heftig in meinen Ohren – vom URKNALL, in einem Steinbruch, südlich von Graz.

Zivile Gerichtsbarkeit im modernen österreichischen Nationalsozialismus.

Ein schwedisches Sprichwort sagt: Was man Dir just zu Weihnachten teuer andrehen will, kannst Du nach den Feiertagen zu besseren Konditionen erstehen.

Noch gehört zum Zwingen auch einer, der sich zwingen läßt.

Wien, Weihnachten, 2009.

„Twinni“ – Teilbares, billiges Speiseeis auf zwei Stielen (Birne-Orange).


Verzichtserklärung.

Leistungsbereitschaft: hier unterschreiben.

Die Verstaatlichung der Kärntner Hypo-Alpe-Adria-Bank besticht durch Mut zur Größe.

Symbolisch stellt damit das BZÖ einen Betonstampfer in unser Wohnzimmer, der andere, ein EU-Mandat, war nachkäuflich.

Die verbliebenen Stammwähler eines Flügels der großen Koalition fühlen sich vor den Kopf gestoßen und bezweifeln erneut, daß es überhaupt noch Sinn macht, wählen zu gehen, zu groß die Gefahr, daß uns auf dem Weg ins Wahllokal ein Jugendlicher ins Gesicht spiet – ob auf Order des Älteren, farblich eher Zuordbaren, weiß man nicht.

Das BZÖ ist, was Österreich für Österreicher schwer bekömmlich macht – ich könnte dazusagen, die FPÖ auch, weil die beiden Gruppierungen ursächlich zusammengehören, auch wenn die Medien samt und sonders bemüht sind, diesen Gedanken auszublenden.

Die Jugendlichen, in einschlägigen Organisationen einig zusammengefaßt, wissen noch nicht um die Feinspitzigkeiten des übergeordneten Schizmas, sie betrachten es als Mutprobe und Sport, einem Rentner ein Glasaug’ zu spucken.

Der gab sich mit einer Tachtel zufrieden, verzichtete darauf, lebenslängliche Feindschaft vom Zaun zu brechen, und wünschte den Jungen Glück auf ihren Lebenswegen, denn davon werden sie einiges brauchen, wenn sie in ihrer Freizeit nichts Besseres mit sich anzufangen wissen.

Das BZÖ also, das sich in Kärnten im Schatten Jörg Haiders sonnt, Geldscheine verteilt, und ansonsten versucht, sich den zeitgeschichtlich blauäugigen Jungwählern als neue liberale Partei anzudienen, scheinbar sympathische, vernünftig wirkende Gesichter in der vorweihnachtlichen Röhre, voll der Hoffnung, daß bis zu den nächsten Wahlen genügend Gras über die bisherigen Selbstentblößungen gewachsen sein wird, wie den zeitlosen Wahlkampfschlagerhit „Kein’ Bock“.

Österreich ist das einzige Land Europas, in dem der Bürger zwischen zwei Gesichtern des Faschismus die Wahl hat, zwischen der Perpetuation des klassischen Nationalsozialsimus oder seiner italofaschistischen Abart – zwei Gesichter einer kläglichen Figur, die beide Hände aufhält.

Das gibt es wirklich nur bei uns – und das tut weh.

Der Kärntner-Hypo-Alpe-Adria-Bank-Deal zeigt, daß wir bei angeblich vorbildlichst praktizierter Demokratie keine Wahl haben – die Regierung trifft Entscheidungen, die sie als kleiner europäischer Mitgliedsstaat treffen muß, auch eine Entscheidung, die nach einer Volksbefragung zum Thema kaum getroffen worden wäre.

Freilich, für Nichtwirtschaftsexperten ist anläßlich Geschäften dieser Kategorie schwer mitreden - aber jeder Einzelne muß spüren, daß etwas in der Luft liegt.

Bleibt das BZÖ als Ärgernis des kleinen Menschen, eine Partei, die niemand braucht, und die es trotzdem gibt.

Im endlosen Krieg der Österreichischen Volkspartei um laufende Einsparungen kennt man bis heute den Kampf Mann gegen Mann - und diesen rekrutiert man am besten aus den Reihen jener, die bekunden müssen, wie tief sie sich für ihr eigenes Überleben zu bücken bereit sind: Ein wenig tiefer geht noch.

Die Fraktion der Personalbereitsteller stellt der Pensionsversicherung externe Gutachter zur Verfügung, welche die überflüssigen Kostenverursacher mittels psychologischer Beinfallen („neurologische Gutachten“) direkt zurück ins Erwerbsleben hebeln sollen – als Personalbereitstellungsagenturbeschäftigte.

Die Betroffenen erhielten auf diese Weise die Chance, ohne weitere medizinische Untersuchungen – und sogar ohne Umweg über das AMS – als Teilzeitkräfte beim Magistrat unterzukommen.

Daß diese Vereinfachung Schwindel wäre, und PensionistInnen gleichmachte mit Amnestieentlassenen und Beschäftigungslosen, dagegen bestünde in der trostlosen Welt zwischen BZÖ und anderen kein Einwand.

Hier liegt die Kehrseite der Demokratie bloß – weil die, die vorne mit zwei Fingern die Einhaltung der Spielregeln beschwören, begünstigen, daß hinten Behinderte, die sich kaum wehren können, einzeln übers Knie gebrochen werden.

Auftrag: Auf Kosten der Bedürftigen jene Vorkehrungen umgehen, zu deren Schutz sie getroffen worden sind.

Fazit: In persönlicher Ergebenheit die Drecksarbeit erledigen für die Volkspartei - das sind bei uns die Dienstleistungen des BZÖ.


Pedomorphil

Macht und Ohnmacht in der Therapeutischen Gesellschaft.

Menschliches Verhalten ist sozial antrainiert, Persönlichkeitschwächen resultieren aus programmierten Sequenzen, die schon in der Kindheit eingepaukt wurden.

Solche sozialpsychologischen Erkenntnisse machen sich Herrenmenschen der Therapeutischen Gesellschaft zunutze, wenn es darum geht, disziplinierende Maßnahmen über andere zu verhängen.

Abzuleiten wäre, daß Suchtkrankheiten bei anderer Betrachtung nicht durch Substanzen ausgelöst wurden, sondern ihre Ursachen in einer persönlichen Bravheit oder grundsätzlichen Angst wurzeln, Personen des erteilten Vertrauens nicht mit Ablehnung und Kritik begegnen zu können bzw. in Dauerbeziehungen zur Überkompensation zu neigen.

Diese Haltung gegenüber anderen, plakativeren Persönlichkeiten führt zu einer Unterwerfungshaltung, die Suggestionen Tür und Tor öffnet und weitgehend manipulierbar macht.

Die emotional-differenziale Verzahnung von durch Verhaltensstörungen im Unrund gehaltenen menschlichen Beziehungen und jener zwischen Hypnotiseuren und ihren Bühnenprobanden fällt auf.

Im Wesentlichen besteht die Zielsetzung von Therapien, die Kommunikationsstörungen betreffen, welche die Entstehung von Suchtkrankheiten begünstigen, darin, über Frage- und Antwortspiele in jene Bereiche frühkindlichen Erlebens vorzudringen, wo traumatische Erlebnisse und/oder vorsätzliche erzieherische Irreführungen stattgefunden haben, solche Anlässe zu beleuchten, und dadurch den „Fluch zu bannen“, in bestimmten Situationen programmiert reagieren zu müssen, und die Wege eigener Entscheidungfindung freizuschalten.

Diese Schlußfolgerung führt in Zeiten politisch hochgeschraubter Ängste vermehrt dazu, daß Quacksalber und Scharlatane verschiedener Arten, allen voran solche mit medizinischer Ausbildung, sich das Recht herausnehmen, aus der psychosozialen Armut einer Gesellschaft Kapital zu schlagen und durch die arrogante wie stereotype Verordnung von Psychotherapie ihre Armutsklientel innerhalb des eigenen Freundeskreises  verteilen, um über abgesprochene Verrechnungscamouflagen Krankenkassen, Magistratsabteilungen und Landesregierungen zu schädigen.

In Wirklichkeit werden die hundert, nach Gefälligkeitskriterien ausgewählten Jugendlichen, die laut Aufzeichnungen einer Drogenberatungsstelle eines österreichischen Bundeslandes innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erfolgreich an Therapieeinrichtungen vermittelt werden konnten, kostenaufwändigen Forschungs- und Pflegestationen zur Verfügung gestellt, wo Einzelpersonen die Möglichkeit bekommen, mit diesen Jugendlichen Experimente nach Gutdünken und Laune anzustellen, mit der einzigen Auflage, über ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen standardisierbare Aufzeichnungen zu führen.

In Eskalationsfällen steht die Frage der Glaubwürdigkeit von vorneherein fest – was immer sich im abgelegenen Zimmer des EinzeltherapeutIn ereignet haben mag.

Es bleibt der Führung solcher Einrichtungen überlassen, welche Schulen oder Philosophien zur Anwendung geraten, die Kompatibilät zu den Erkenntnissen moderner Wissenschaften wird ohnehin nur an der Strenge der Hausordnung und der Einhaltung von Hygienestandards gemessen.

Wer glaubt, daß seine Kinder bei dem international dekorierten Spezialisten Univ. Prof. Dr. Dr. Hubertus Helnfried Meisenhaupt-Zitten bestens aufgehoben wären, weiß in der Regel nicht, welche Sozialarbeiter, Therapeuten und PsychologiestudentInnen in Wirklichkeit mit ihrem Nachwuchs arbeiten, und es gibt keine Garantie, daß die als Kranke und Behinderte ausgewiesenen Jugendlichen hinter sieben Hügeln und Mauern ärztlichen Schweigens nicht wie in Freiheit weiterhin hinters Licht geführt,  irregeleitet und mißbraucht werden.

Die Erfolgsrate solcher klinischen Langzeitaufhalte liegt auf beachtlich niedrigem Niveau, die als persönliche Rückfälle verbuchten Ausstiegsraten sind umso höher, und die traurige Erkenntnis für die hintergebliebenen Staatsbürger ist jene, daß es aus den Kreisläufen des Verderbens halt’ nie ein rechtes Entkommen gibt.

Profiteure sind Bedienstete mit Erziehungsauftrag, die Neigungen und Sadismen unterschiedlicher Prägung und Intensität an jungen Menschen ausleben dürfen, die zwar laut Papieren erwachsen sein mögen, deren Persönlichkeit dagegen in überdimensionalen Kinderschuhen stecken kann.

Solche Menschen sind mit spielerischen Mitteln kaum weniger leicht zu vereinnahmen wie Kinder im Wachstum, und somit beliebtes Ziel für Leute aus Berufsgruppen, deren Privatleben von dicken Plueschgardinen verhangen wird und deren aufgeblasen dominante Persönlichkeit samt Reputation normale Verhältnisse, auf Augenhöhe zu Menschen gar anderen Standes, niemals zulässt.

Daß Informationen aus Verhaltensbeobachtungen, auch in körpernahen Situationen, sowie in Einzelsitzungen preisgegebene Aussagen (Traumbeschreibungen) an Behörden weitergegeben wurden, und viel später als „staatspolizeiliches Schnüffelarchiv“ zur fortgesetzten Verstörung ehemaliger KlientInnen verwendet werden könnten, war niemals vereinbart gewesen.

Mir war aufgefallen, daß akademisch oder nicht akademisch ausgewiesene Privilegierte es mit der eigenen polytoxischen Abstinenz nicht immer genau nahmen und die Möglichkeit, sich in der Hängematte der Macht zu schauklen, hoch über ihrer zwischen Übermut und Verzweiflung kopulierenden, masturbierenden, bodenschrubbenden Klientel, und ihr angeblich rechtschaffen erkämpftes Dasein im hedonistischen Wunderland in dicken Wolken in die Luft zu blasen.

Wenn ich mehr als zwanzig Jahre später, von einem über zwanzig Jahre jüngeren Spezialisten mit dem großen Finger vor die Tür gewiesen und in eine von der Drogenkoordination in Szene gesetzte und von der Drogenfahndung des Innenministeriums überwachte Rasterfallenstellung geschleust werde, in der eine falsche Reaktion zu sofortiger Erpressbarkeit führen würde, fühle ich mich nicht nur persönlich angegriffen – der öffentliche Aufwand, einen einzelnen, dem eigenen Bildungssystem entkrochenen Menschen übers Knie brechen zu wollen, sollte zu allgemeiner Nachdenklichkeit Anlaß geben.

 

Freiheit, Sicherheit und Recht


Pop

Step a little closer, man.

PA180025

Mostly disappointing.


Alles wird goofy-doof.

Das gepflogene laissez-les-dames-faire mit Räucherwerk ist ein Skandal.

In Österreich müssen bestimmte Personen Cannabisartiges konsumieren – wenn die zuständigen Behörden das wollen.

Immer wieder werden Substanzen vorsätzlich in Beziehungen eingeschleust, in der ein Teil aus gesundheitlichen Gründen und zur Wahrung der sozialen Position gerne auf den Konsum verzichtet.

Die Kommunikationsqualität leidet - fehlt nur mehr die physische Anwesenheit der galant-geschlechterverstehenden singenden Säge zum extrem nervenziehenden „Oh mein Papa“.

So manche Frau mit Stimme schaukelt lässig auf dem Argument, daß Männer keine Ahnung davon hätten, wie Menstruations- und Klimabeschwerden sich auf ihr Befinden auswirkten.

Jene Damen verstoppeln schnell die Ohren, wenn man von Schutzgelderpressern zu berichten weiß, die an bekannten Umschlagplätzen Cannabis in kleinen Dosen, aber durchaus im großen Stil, unter die Leute bringen, und von ihren Kollegen im Außendienst, die auf der Heimfahrt Verkehrsunfälle verursachen, um Abschleppdiensten und erstklassigen KFZ-Mechanikern Einkommen zu verschaffen, sowie stehenden Kontakt, über den sich manch wertvollere Karosse doch noch gegen das legendäre Damenfahrzeug vertauschen liesse.

Die lockere Klammer auf ewige Forderung nach Freigabe von Medizinalhanf Klammer zu ist eine Sache, die Gesetzgebung bzgl. illegaler Drogen eine andere.

Leute, die in Österreich ein Nationalratsmandat vertreten, haben leichter reden.

Ihnen stehen mehr Möglichkeiten offen, sich anders zu arrangieren.

Niemand würde ihnen die Wohnungstür eintreten, noch heimlich nachsperren, noch ihre Beteuerungen anzweifeln, nur einmal im Leben an einem Joint angezogen zu haben, worauf ihnen furchtbar schlecht geworden wäre, und sie niemals mehr einen dieser Käsesstängel angerührt hätten.

Daß sie sich mitunter Drogen zustecken ließen, die sie niemals konsumieren würden, ist ein Gerücht.

Wenn die Schutzgelderpresser einen Verkehrsunfall ankündigen, und die Frau Parteivorsitzende nebst Frau Verkehrsstadtrat im ORF hintergründig wispeln:

„Dann streiten wir eben weiter…“ – ist das nur eine Koinzidenz.

Weiter nichts.

Es gibt aber auch Menschen, die eine extralange Marmeladebrote-Demokratie im Setzkasten nicht wollen.

Die sagen: Lassen Sie sich von den Grünen nicht in den Wald locken.

Sie wissen, warum.

— EURE KRÄUTER SIND SCHEISSE —


Deadly Closet Stripes

Crystal myths and technical ecstasy.

Die Chemikalie Propylhexedrin kann u.a. als „Molekularzerstäuber“ von Aromastoffen eingesetzt werden, besitzt ähnliche Eigenschaften wie die in aller Welt begehrten Drogen Speed, Ice, Crystal Meth etc., und ist vom Endverbraucher kaum von diesen Drogen zu unterscheiden, sofern sie nicht gerade markante Duftspuren (Geranien, Vanille, Eukalyptus-Menthol etc.) aufweist.

Propylhexedrin wird in gewissen Kreisen als Mittel zur Stimulation eingesetzt - etwa im Pferdesport, und mitunter als Wundermittelbasis bei obskuren Abspeckseminaren vertrieben.

Propylhexedrin ist jenseits pharmakologisch exakter Einwägungen mit Sicherheit toxisch, kann bei argloser und wiederholter Anwendung schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen, sowie bei Injektion schnell zum Tod führen.

Propylhexedrin-Abmischungen werden, wie solche mit verschiedenen kruden Amphetamin- und Piperazin-Abkömmlingen, auf Drogenszenen als Ecstasy und Methamphetamin verkauft.

Propylhexedrin kann bei angeblich zuverlässigen Überprüfungen als unbekannte Substanz identifiziert werden.

Warum?

Propylhexedrin steht auf dem internationalen Chemikalienmarkt in unbegrenzten Mengen zur Verfügung.

Linktipp: World Wide Pills


Euthanasia

How the drug coordination fools the health insurances and abuses their patients like secret lab monkeys.

One more from the front of Austrias war against  austrian people.

I’ve been used to take a  prescription medication against depression, one part contains Oxazepam*, a benzodiazepine.

I usally took 30 mg in the evening, which helped me to prevent a typical headache caused by a cervical vertebra arthrosis (…), as well as it would help me to relax and improve sleep.

Instead of prescribing to my personal demands neither to scientific findings, I was handed out a box of effectless placebos.

This never happened when I got the prescription by my general physician, but I’ve already made the same experience with another psychiatrists leaf – one year ago.

I am able to tell if the dose works or not.

There is no information available about out-of-clinic trials and studies with un-volunteers.

My monthly supply had been recently prescribed by another specialist.

I didn’t check the prescription for marks nor was the box broken or the med exceeded.

To me it’s one more hint it makes no sense to consult psychiatrists/neurologists.

Such happens, because the  drug coordination here determines who has to be a drug addict, and efforts to destroy confidential relationships between medical doctors and patients.

I’ve been an observed person at least since summer 2003.

I wouldn’t go out and get me illegal drugs instead, as well as I’m able to stand a few minor withdraw effects.

Proven risks of sudden benzodiazepine stops are in worst case attempts of epilepsy and a gain of suicide disposition.

 This is only one of many aspects of the infame malicious austrian way to fight drugs.

The lame excuse of the observance is the executor of laws needs to protect  life-partners.

Me and my wife have been sharing lives for 22 years.

I wouldn’t commit suicide for this foul trick, nor would I attack my spouse.

But I am able to highlight this and underline once more, that the drug coordination is a tool of a corrupt and mendacious systemt, that has been tending to force, torturize and extinct people.

A gestapo-like instrument influences lives and partnerships of average citizens by re-executing peoples pre-past.

The explaination for such a scandalous situation is a fascistic shadow government democracy, practicing sytematical legacy-hunting.

Drug policy in Austria means they actively speed up the erasure of people causing costs.

I call that euthanasia.

 

Affected are substances manufactured and distributed by Meda.