Der Faschismus kann das Prinzip Hoffnung nicht ersticken.
Die Mittelschicht hat Internet.
Sie ist anders strukturiert - vielfältiger, bunter, offener und demokratischer als vor fünfzig Jahren.
Der katholische Moralismus befindet sich mit seinen Wertvorstellungen im vergangenen Jahrtausend.
Das Internet als Informationstransmission überträgt auch die Schattenseiten: psychologische Manipulation, Ablenkung und Täuschung – emotional engineering.
Kommunikation im herkömmlichen Sinn wird abgelöst von Peil- und Sondiersendungen durch eine drängende Flut von Eindrücken, die es im eigenen Bewußtsein zu filtern gilt, auch um die Umsetzung von Plänen, um Ziele zu erreichen.
Das ist eine intellektuelle Herausforderung - auch wenn die Anforderung zur Multitaskingfähigkeit nach wie vor an die Maschine gestellt wird, wodurch in absehbarer Zeit kein sozialpsychologischer Multigau auszubrechen droht.
Je mehr Informationsbeschaffung über das Internet stattfindet, desto zahlreicher sind auch die Möglichkeiten, in Sackgassen zu geraten, die einen persönlich nicht weiterbringen.
Dennoch ist das Internet viel wert: Wer trotzdem damit umgehen kann, hat auch in der Wirklichkeit des Daseins mehr Chancen.
Man kann am kulturellen Weltgeschehen nach eigenen Vorstellungen teilnehmen.
Früher hatte der mittelständische Patriarch die Möglichkeit, sich am Wochenende über einem dicken Pack Zeitungen und Zeitschriften tiefer in das Weltgeschehen einzulesen.
Es gab die Radionachrichten, die Zeit im Bild als Nachfolgerin der tönenden Wochenschau im Kino, und Fischers Weltalmanach.
Hintergrundinformationen waren lexikalischen Ursprungs, kolonialistisch-missionskatholisch kupferstichig.
Gläubige Menschen wurden durch die Sonntagspredigt beeinflußt, die Erwerbstätigen am Arbeitsplatz politisiert.
Der Urlaub wurde vom Reisebüro der Gewerkschaft vermittelt.
Das Internet stellt heute einen Großteil der weltwiedergebenden Informationen gratis zur Verfügung, einfacher Gedankenaustausch muß nicht als Konsultation teuer verrechnet werden.
Es ist jenes Netzwerk, das – im Prinzip – allen Usern auf dem Planeten gleich viel Bildungspotential zur Verfügung stellt, und deshalb als höchste Errungenschaft demokratischer Gesellschaften gelobt werden könnte.
Man muß nicht über heiligen Schriften meditieren – man braucht keine Mittler eines religösen Glaubens, um die ungefähre Mitte zu sehen.
Kein Wunder, wenn es Stimmen gibt, die das Internet in offener Form nicht akzeptieren, es für sich selber beanspruchen, oder nur mißbrauchen wollen, als Mittel der Überwachung, der Inquisition.
Es gibt Ansätze, das Internet mit Drogen und Glücksspiel vergleichen zu wollen – oder mit Sodom und Gomorrha.
Das vorsätzliche Legen von Irrspuren, Versuche der Fallenstellung, der suggestiven Negativbeeinflussung, bis hin zur Gefahr der Abzocke von Konto und Kreditkarte sägen an den Nerven vieler User.
Die Freigabe von eigenen Beiträgen zur allgemeinen Unterhaltung unterschiedlichen Gewichts, zur Reflektion der eigenen Befindlichkeit, ist hingegen eine Art friedlicher Kompensation.
Man könnte sonst allzu depressiv werden.
So gesehen kann das Internet ein Beitrag zum Wohlbefinden und zur Gesundheit einer Gesellschaft sein, weil es auch die Mauern politisch verordneter Isolationshaft durchlässig macht.
Ich bin froh, ein Teilhaber und Mitmensch zu sein.
Ich kann von den Möglichkeiten des Internet profitieren.
Der Wert wiegt den Preis auf.
Besser Internet als Prof. Mastopius.
Pilzdroge als deus ex machina für eine spätmittelalterliche Ziviljudikatur?
Der eingestandene Konsum von LSD gibt in Österreich bis zum heutigen Tage Anlaß zu lebenslanger Verfolgung durch politische Kräfte und ihre scheinheiligen Hinterorganisationen.
Einer der Hauptgründe, warum man während meiner Jugend darauf bedacht gewesen war, mich durch allerlei psychotaktische Beeinflussung zu einem stationären Therapieaufenthalt hinzulenken, waren geheime LSD-Experimente gewesen – jenseits der kümmerseligen Vorstellung, die etliche AbsolventInnen der katholischen Sozialakademien über Wirkung, Gefahr und Langzeitfolgen von Rauschgift hatten.
Die häufigste Erklärung für sogenannte Flashbacks ist jedenfalls der Konsum anderer Drogen, darunter Amphetaminartiges und Cannabis - es gibt aber auch psychedelische Erlebnisse oder psychotische Episoden ohne Intoxikation.
Es ist schon vorgekommen, daß prominente Zeitgenossen Opfer einer mit der Nachflüsterung von LSD-Konsum verbundenen Rufschädigung wurden, indem man sie systematisch zu terrorisieren begann, eine Verfolgung durch die Stapo auslöste, und ihre Karrieren sabotiert wurden.
Ich glaube nicht, daß man Jugendliche heute wie einst durch Ammenmärchen davon abhalten kann, mit verfügbaren Drogen zu experimentieren.
Es ist festzuhalten, daß es sich bei LSD um keine spirituöse Sondersubstanz handelt, sondern nur um eine von vielen Drogen mit Risiken und Nebenwirkungen, und daß LSD, wie andere Drogen auch, aus asservierten Beständen oder dem Sondermüll in die Hände von KonsumentInnen, auch solche mit unreifen Persönlichkeiten, gelangen kann.
Sadistische, pädophile Interessen, oder einfach Sensationsgier, können Anlaß für die Weitergabe verschiedenster Drogen sein.
Sicher ist, daß Mißverständnisse lange unerwidert geblieben sind, und Ammenmärchen von Anfang an absichtlich in die Welt gesetzt wurden, und daß Albert Hofmann selber mit heftigen Anwerfungen aus der Welt der katholizistisch-kreationistischen Krämerlädenwissenschaft konfrontiert gewesen war, ein Mensch, dessen bedeutendes Lebenswerk außerhalb des Zusammenhangs mit LSD bei uns weniger gewürdigt worden ist.
Wer sich dafür interessiert, liest am besten Dr. Albert Hofmann.
Eine falsche Information, die wahrscheinlich noch heute von manchen Chefpsychiatern und ihrem bigotten subakademischen Hofstaat freigesetzt wird, betrifft Schädigungen des menschlichen Erbguts, hervorgerufen durch LSD.
Ein von Dr. Hofmann entwickeltes Pharmazeutikum, das in der Geriatrie zur Verbesserung von Demenzzuständen eingesetzt wird, ist Hydergin (Dihydroergotoxin).
Hofmann war auf dem Weg seiner Forschungen für Sandoz eher zufällig über das Lysergsäurediethylamid gestolpert.
HYDERGIN wirkt nicht psychoaktiv, nur peripher gefäßerweiternd, und wird bei der Behandlung von Bluthochdruck, Migräne und gegen sklerotische Altersbeschwerden eingesetzt.
Die Verteufelung von Hofmanns Arbeit fand ihren ersten Höhepunkt in den fünfziger Jahren vorigen Jahrhunderts, durch die Verbreitung des Schlafmittels Thalidomid mit dem irreführenden Marktnamen CONTERGAN.
Dr. Albert Hofmann war an der Entwicklung von Thalidomid nicht beteiligt gewesen, und trug keine Verantwortung an den als Contergan-Skandal bekanntgewordenen hunderttausendfachen embryonalen Mißbildungen.
Dieses hartnäckige Mißverständnis wurde durch die populäre, aber unverwandte Charles-Manson-Story der späten Sechzigerjahre angefeuert, und wuchs durch legendäre Berichte von wiederholten Fensterstürzen unter LSD-Einfluß zu einem advokablen Monster von Falschinformationen heran, auf das auch heute noch Entscheidungsträger deuten, wenn es um eine griffnahe, billige Rechtfertigung von moralinsauer vergällten, stuhlpatriachalischen Vergeltungsurteilen im Zivilrecht geht.
Konsum von LSD, unter großem Tränenstrom vor den Richtertisch geschleudert, wiegt aufgrund vorherrschender Abergläubigkeiten fast so eindrucksvoll wie das Aufschlitzen einer Waschpulvertrommel voll weißem Pulver und das Emporhalten eines abgetrennten Schädels.
Man bedient sich des grundfalschen, aber leichtverkäuflichen Arguments, die Einnahme von LSD hätte eine Schädigung der Erbanlagen sowie schreckliche Mißbildungen bei nachfolgenden Generationen bewirken können.
Ähnlich roßtäuscherisch der Versuch, LSD-Experimente zur Erklärung von geförderter Eitelkeit und der Teilnahme an zweifelhaften Expositionen heranziehen zu wollen, zur Begründung von geleiteten Depressionen, Arzneimittelsüchten und Alkoholismus, oder zur billigenden Verschleierung von kriminellen Handlungen, sowie tabuisierten Beziehungskrankheiten im Hintergrund, etwa vom Typ Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom.
Sicher ist, daß ich am Faschingsdienstag des Jahres 1994 nicht LSD genommen hatte – und daß die Folgeschäden, die der Gesellschaft und den nachfolgenden Generationen durch schlechte Aufklärung und kalkulierbare Bildungsmängel entstehen, schwerwiegender sind als zwei Monate Mindestsicherung, und die Akzeptanz psychosozialer Behinderung ohne notorische Unterstellung von Selbstverschulden.
Wertvolle Punkte für Studium und Führerschein:
Sag in Österreich besser niemals, du hättest LSD probiert, oder sonst etwas.
Das gepflogene laissez-les-dames-faire mit Räucherwerk ist ein Skandal.
In Österreich müssen bestimmte Personen Cannabisartiges konsumieren – wenn die zuständigen Behörden das wollen.
Immer wieder werden Substanzen vorsätzlich in Beziehungen eingeschleust, in der ein Teil aus gesundheitlichen Gründen und zur Wahrung der sozialen Position gerne auf den Konsum verzichtet.
Die Kommunikationsqualität leidet - fehlt nur mehr die physische Anwesenheit der galant-geschlechterverstehenden singenden Säge zum extrem nervenziehenden „Oh mein Papa“.
So manche Frau mit Stimme schaukelt lässig auf dem Argument, daß Männer keine Ahnung davon hätten, wie Menstruations- und Klimabeschwerden sich auf ihr Befinden auswirkten.
Jene Damen verstoppeln schnell die Ohren, wenn man von Schutzgelderpressern zu berichten weiß, die an bekannten Umschlagplätzen Cannabis in kleinen Dosen, aber durchaus im großen Stil, unter die Leute bringen, und von ihren Kollegen im Außendienst, die auf der Heimfahrt Verkehrsunfälle verursachen, um Abschleppdiensten und erstklassigen KFZ-Mechanikern Einkommen zu verschaffen, sowie stehenden Kontakt, über den sich manch wertvollere Karosse doch noch gegen das legendäre Damenfahrzeug vertauschen liesse.
Die lockere Klammer auf ewige Forderung nach Freigabe von Medizinalhanf Klammer zu ist eine Sache, die Gesetzgebung bzgl. illegaler Drogen eine andere.
Leute, die in Österreich ein Nationalratsmandat vertreten, haben leichter reden.
Ihnen stehen mehr Möglichkeiten offen, sich anders zu arrangieren.
Niemand würde ihnen die Wohnungstür eintreten, noch heimlich nachsperren, noch ihre Beteuerungen anzweifeln, nur einmal im Leben an einem Joint angezogen zu haben, worauf ihnen furchtbar schlecht geworden wäre, und sie niemals mehr einen dieser Käsesstängel angerührt hätten.
Daß sie sich mitunter Drogen zustecken ließen, die sie niemals konsumieren würden, ist ein Gerücht.
Wenn die Schutzgelderpresser einen Verkehrsunfall ankündigen, und die Frau Parteivorsitzende nebst Frau Verkehrsstadtrat im ORF hintergründig wispeln:
„Dann streiten wir eben weiter…“ – ist das nur eine Koinzidenz.
Weiter nichts.
Es gibt aber auch Menschen, die eine extralange Marmeladebrote-Demokratie im Setzkasten nicht wollen.
Die sagen: Lassen Sie sich von den Grünen nicht in den Wald locken.
Sie wissen, warum.
— EURE KRÄUTER SIND SCHEISSE —
Heimatland, innen pfui.
Die Überwachung durch eine Schauspielertruppe erfolgt beinahe lückenlos.
Wenn ich nachmittags die Wohnung verlasse, um einkaufen zu gehen, sind das Postamt und die Geschäfte, die ich besuche, zumeist schon mit Provokateuren besetzt.
Auswärts führt man uns - in letzter Zeit vermehrt – gerne Exhibitionisten vor, wenn wir z.B. auf der Donauinsel Erholung und Ruhe suchen.
Vielleicht steckt dahinter der Gedanke, wenn man mir oft genug graubraune Stehtäubling’ zeigte, die ihre Zümpfe aus der Hose beideln lassen, könnte auch ich zu solcher Art Selbstdarstellung angeregt werden.
Laut psychologischer Enschätzung einer damals zwanzigjährigen Psychologin des Anton-Proksch-Institutes für substanzunabhängige Abhängigkeiten wäre ich ein schizoider Nachahmungsneurotiker (Spiegel-Äffer).
Am anderen Ende des Gebäudekomplexes Beispielstraße gibt es einen vorbildlichen, blaubemantelten Portier vor seinem kleinen Büro, einer modernen Conciergerie.
Hinter dem Schatten des Gebäudekomplexes befindet sich ein Fußgängerpfad, der von älteren Menschen auf dem Weg zum Arzt, Jugendlichen und Kindern frequentiert wird, weil es dort einen Kindergarten gibt.
Am Heimweg von meinen Einkäufen begehe ich diesen Pfad öfters.
Um 17 Uhr 15 steht ein Mann ohne Gesicht vor dem Eingang zum Kinderfreunde-Kindergarten und uriniert plätschernd auf den Asphalt.
Aus dem Schatten des Gebäudekomplexes treten zwei Personen, ein dunklerhäutiges österreichisches Mädchen in Begleitung einer erwachsenen Frau.
Unmittelbar nach mir treffen die beiden auf den Kunstludler, der, wie ich im Umdrehen argwöhne, darauf vergessen haben könnte, seinen Ablasshahn wieder einzupacken.
Ich gehe weiter und grüsse um 17 Uhr 17 zum Portier hinüber, der gerade in ein Handtelefon spricht.
Man betreibt einen nicht unerheblichen Aufwand, um Koinzidenzsituationen zu schaffen.
Das bedeutet, daß in diesem Bereich nicht einfach Sicherheitsmaßnahmen getroffen, sondern gezielt Aktionen inszeniert werden, um bestimmte Personen zu terrorisieren. (-> Anspucken durch Jugendliche).
Ich ziehe weiters daraus den Schluß, daß es sich bei der Sicherheitsfirma, die den Gebäudekomplex Beispielstraße betreut, um ein anderes Mitglied einer Firmengruppe handelt, deren Subunternehmer von mir Schutzgeld einfordert, weil ich Nutznießer der Hacklerregelung wäre, ohne jemals mehr als ein Jahr bei einer Firma gearbeitet zu haben.
Alternativ schicken Urlaubsbekanntschaften der Gemahlin Briefe und Postkarten (…) mit Liebesbotschaften und lobpreisen mögliche leidenschaftliche Begegnungen in der Ferne.
Wir sollten deshalb in unserer Kleinwohnung in heftigen Streit geraten, was man aus dem Haus gegenüber dokumentieren wollte.
Darüber sind wir uns einig und ignorieren solche Post.
Wenn sich jemand dafür interessiert, können Sie einige dieser Schriftstücke unserem Hausbrieffach entnehmen.
Gerne werde ich sie mit der nächsten „Inkassomahnung“ dem zuständigen Ministerium weiterleiten.
bzw. wird aus dem Chefsekretariat im Justizministerium scheinheilig verlautet, der Datenschutz hinsichtlich getilgter Vorstrafen wäre vorbildlich.
Jedenfalls weitet sich die Kluft zwischen der Befassung der Regierung und der Wirklichkeit für die Bevölkerung in beängstigendem Ausmaß.
beideln – baumeln, beuteln
Zumpf(erl) – Penis, männliches Genital
Täubling – in allen Farben vorkommender, mittelgroßer Blätterpilz; bestimmte Varianten wurden in früheren Zeiten von weniger begüterten Schichten als Speisepilz verwendet (Speisetäubling)
Der politische Traum.
Hatte in den Morgenstunden einen beklemmenden Traum, mit vielen Menschen in einer Schwimmhalle eingesperrt zu sein, während alle Zugänge verschlossen und abgedichtet wurden und kein Raum zum Verstecken blieb.
Ein nach Art eines Imkers Vermummter stellte mir mit einer Mehltaukanone nach, und versuchte mich mit ätzendem Petroleum zu besprühen.
Später befragte ich auf einem Korridor einen Abgeordneten zum Nationalrat, welcher mir seinen ehrlichen guten Rat gab, nicht wählen zu gehen.
Der Mann hatte einen heftigen Mundgeruch – und zog ich vermittels der demonstrativen Eitelkeit, die dem Ratschlag innewohnte, den Schluß, es wäre sinnlos, Leuten, die man aufgrund der Bedeutungslosigkeit ihrer Aussagen als bedeutungslos eingestuft hat, eine weitere Chance zur persönlichen Sympathiefindung erteilen zu wollen.
Arsch bleibt Arsch – auch wenn er sich ein freundliches Gesicht über die Backen malen läßt.
Die Geruchsempfindung konnte als frühmorgens anständig eingeschissenes Katzenklosett identifiziert werden.
Unser neues Microsoft Office 7-Word kann was. Richten Sie Steve Ballmer aus, ich bin sehr zufrieden.
Scheisse: Vulgärsprache
„Pimmel auf den Tisch.“
Wenn es um Schutzgelderpressung geht, sind unsere Behörden und die politisch Verantwortlichen gerne schwer von Begriff.
Immerhin sitzen die Erpresser im Nationalrat und berufen sich auf im Durchschnitt unterstellbare Schulden, auch wenn gar keine vorliegen.
Man bietet den Geldaufstellern für die erste interurbane Magnetschwebebahn Europas, Teilstrecke mittleres Murtal, die Möglichkeit, im ORF aufzutreten und die Ratsche zu schwingen.
Erneut wurden wir diskret über die Möglichkeit eines Verkehrsunfalls in Kenntnis gesetzt.
Besser, sie hängen als Schutzengerl am Rückspiegel und fahren mit, Frau Minister.
Vielleicht sollten Sie sich einmal mit dem angerissenen Thema auseinandersetzen, bevor die Amtskollegin österreichische Staatsbürger zu Dummies dämlicher sicherheitspolitischer Vorkehrungsmaßnahmen macht.
Henko und Schenko.
G’witztheiten der alten Landsknecht’.
Heute:
„Gib’ einem falschem Hundling eine letzte Chance und er bringt morgen sein’ Zwillingsbruder mit.“
… und in Graz gibt’s Original Schloßbergkugeln. Die sind auch sehr gut.
Has your web access turned out to be a tripwire into child pornography?
Uh-la-la. There must be a profane secret behind the string of a tanga slip.
Whatever photography on the web is turning out to be a constringent net of slippery bananapeels into submitted layers of illegal minority.
This means, there’s a central control over one’s web, using adult photography of any category to attract pedophiles.
This, in my opinion, makes no good sense.
This is fraud.
For people involved with child pornography, there have been other channels, I suspect.
Uncommon devices similar the legendary C64 radio teletypewriter, for instance.
As there are most endless places on earth to go and do.
Who’s supervising those physical ways of child porn access, like child abuse and slave trade?
Trying to undermine the adult internet for busting potential child pornographers until it’s allover itching, is a very european, especially an austrian errway of hypocracy.
May I introduce the magical, mysterious, the sensational Nikki Case to the minister squad?
Oh yes, I had a deep deep huff.
May your skilly artwork fill that humble purse.
„Stare - with Care.“
I do not believe pornography has been a sign of culture, but it indicates the grade of culture how we deal with it.
Der entmündigte Patient – Kriminalitätsbekämpfung in Lapazulien.
Versuche, die Generation 50, in früheren Leben liberale Spontis, Sozis, oder einfach brave Dienstnehmer, heute arbeitslos und entnervt, durch Therapiezwang bei Androhung psychiatrischer Dauerverwahrung zu wirtschaftlich einträglichen Menschen umzubilden, wird weiterhin kaum Früchte tragen.
Die österreichische Wirklichkeit gebiert vor allem Alkoholiker, Sozialmorphinisten, Selbstmörder und Zerworfene.
Die anhaltend restriktiven Maßnahmen auf dem Arbeitsmarktservice tragen dazu bei, daß den Sozialdemokraten die Wähler davonlaufen.
Der neoeuropäische Krieg gegen Benzodiazepine, vorschüblich von der WHO Ende des vergangenen Jahrtausends als bedenklich eingestuft, und nach wie vor legal auf Kasse * verschreibbar, führte dazu, daß diese Arzneien auf dem Schwarzmarkt neben Morphinsubstitutionspräparaten und Opioiden zu begehrten Handelswaren mutiert sind, und trägt mehrfach dazu bei, eindeutige Grenzen zu verwischen.
Wie man in Wien feststellen kann, werden Konsumenten von Tranquilizern, ungeachtet ihrer Einstellung und Lebenssituation, schattenbehördlich mit “Süchtigen“ gleichgestellt, und müssen den Damen und Herren von der Drogenkoordination GesmbH, die sich hinter einem Stadtwappen verschanzen, als unfreiwillige Rhesusaffen dienen.
Während im Hintergrund aus wirtschaftlichen Erwägungen neue maximale Abgabemengen formuliert werden sollen, laufen vorne ungeniert Feldversuche, wie Konsumenten auf unfreiwillige Placebogaben und Dosisreduktionen reagieren.
Wer sich etwa an eine Abenddosis von 30 mg Ox-azepam gewöhnt hat, sollte sich besser damit abfinden können, auch mit 20 mg das Auslangen zu finden, ohne bei einer fairen Aufklärung oder per Beipacktext über die Änderung der Zusammensetzung seiner Medikation in Kenntnis gesetzt zu werden.
Wer damit Schwierigkeiten hat, könnte auf der Suche nach mehr Benzodiazepin-Stoff auf bekannten Umschlagplätzen der Drogenszene ins Visier der Drogenfahndung genommen werden, und durch mehr oder weniger geschickt inszenierte Manöver als Informant gegen Dealer von p.d. illegalen Drogen vom Heft gebrochen werden.
Wer Pech hat, wird mittels den Banken der Krankenversicherungsanstalten entfleuchter Daten Folterungen ausgesetzt, die mit den Hexenproben des Mittelalters verglichen werden können, weil neben Befindlichkeitsstörungen und neuralgischen Kopfschmerzen auch Angstzustände, Panikattacken und epileptische Anfälle auftreten können – und immer jene Zustände, gegen die zuerst ein Antidepressivum, später noch ein ergänzendes Beruhigungsmittel verschrieben worden sind.
Zukünftig könnten europaweit 500 mg Oxazepam mit 500 mg Diazepam gleichgesetzt werden, was einer Packungsgröße von 50 Stk. Diazepam zu 10 mg entsprechen würde, die schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf Kassenrezept abgegeben werden.
Darüber herrscht in West und Ost keinesfalls Einigkeit, bzw. wird diesem aus dem Boden gestampften Problem nicht allerorts dieselbe Priorität beigemessen wie derzeit im deutschen Sprachraum.
Es sollen – Epizentrum Bundesrepublik – der Praxis von Privatverschreibungen dieser in dilettantischer Weise nivellierten Grenzwerte von Präparaten chemisch-pharmazeutisch ähnlicher, aber keinesfalls gleicher Endstruktur und spezieller Wirksamkeit, ein Riegel vorgeschoben werden.
Der Kampf geht zu Lasten von Abertausenden Patienten, die verschiedenste Benzodiazepine in niedriger Dosierung in Kombination mit Antidepressiva z.B. vom Typ SSRI zu sich nehmen, weil es sich als benigen erwies, und ohne jemals in Geschäfte mit illegalen Rauschmitteln involviert gewesen zu sein.
An den herrschenden Unstimmigkeiten profitieren die Pharmaunternehmen, in Zusammenarbeit mit Fachärzten mit – streng geheimen – Forschungsaufträgen, die etwa anstelle von Oxazepam nur mehr Alprazolam (…) verschreiben sollen.
Es wird die bei Unkenntnis der Materie plausible wie unseriös vorgriffige Behauptung aufgestellt, daß es sich bei 50 Stk. Oxazepam zu 15 mg um eine die maximale Abgabemenge von 500 mg „Benzodiazepin“ eindeutig überschreitende Menge handeln würde, odr?
Grundsätzlich gilt:
Was der niedergelassene Arzt an Medikamenten verschreibt, ist legal.
Was über die Gasse verkauft und erworben wird, ist legal oder nicht illegal, aber Suchtgift.
Es besteht kein Anlaß, sich von Leuten mit medizinischer Ausbildung für allzu bloed verkaufen zu lassen.
Wenn verschiedene Ärzte nicht mehr vertrauenswürdig sind, weil sie ihre PatientInnen schamlos hintergehen, empfiehlt es sich, zur weiteren Entscheidungsfindung, der demokratischen Wirklichkeit in Europa in die Augen zu schauen.
1. Gebührenbefreite Personen bekommen Benzodiazepin-Medikamente in der Apotheke gratis.
2. Wird ein Medikament der Wirkstoffgruppe Benzodiazepine auf ärztliche Empfehlung zu einem Antidepressivum vom Typ SSRI eingenommen, stellt sich keine Dosistoleranz ein, welche bei Mißbrauch von Benzodiazepinen, besonders in Kombination mit Alkohol, regelmäßig auftritt.
3. Wenn im Rahmen ihrer Feldversuche die Drogenkoordination, im Handschlag wohl mit der Drogenambulanz der Abteilung Psychiatrie am Wiener AKH, bestimmte Apotheken dazu animieren kann, Placebos – in erster Linie an zahlende Kunden – auszugeben, bzw. Chargen, die weniger Wirkstoff als angegeben enthalten, dann bahnt sich bereits ein neuer Skandal an.)
(Dr. Schneeberger-Saraduk, Bene-Forschung.)
… und Freimaurer.
Wenn rechts von links nicht mehr zu unterscheiden ist, werden die Zeiten noch schlechter.
Profitieren wird voraussichtlich die Mitte, weil sie die Auseinandersetzungen zu beiden Seiten begünstigt und mitfinanziert.
Während in anderen Teilen Europas, in Frankreich wie in Deutschland, die scheinbaren Aufbruchsbewegungen einer neuen Linken ins Auge huepfen, gilt es im kleinen Ländchen Österreich für Jugendliche noch als megacool, sich für Rechts zu engagieren, bzw. gehe ich davon aus, daß Österreichs Rechte für politische Agitation mehr Mittel zur Verfügung zu stellen.
Daß der RFJ, mit einem Stiefel in Ihrem ORF-Fernseher, unter anderem die österreichische Flucht- und Trutzburg der mit finanziellen Nöten kämpfenden NPD darstellt, sollte unseren Politikern zu denken geben, wird aber außerhalb Wiens - hier in einzelnen Bezirken schwerpunktmäßig - kaum oder nicht zur Gänze entlarvend wahrgenommen.
Eines der Spannungsgebiete ist die äußere Leopoldstadt, zwischen Praterstern, Stuwerviertel, Mexikoplatz und Milleniumtower.
Der Vernebelungsaufwand ist beachtlich, wenn Prominente wie Michael Jeanné, der mysteriöse Otto Rudolf Braun oder der beurlaubte Rittmeister Autericky ihre Hälse aus dem Scherm (*) recken, und man fragt sich, ob Jugendliche und verunsicherte Geschäftsleute eigentlich wissen, für wen sie sich zu Aktionen von fragwürdiger Informationsverteilung und Hetze gegen Menschen vereinnahmen lassen.
Es gibt das alte nationalsozialistische Feindbild Juden und Freimaurer, wozu Ewald Stadler, derzeit ideologischer Berater des BZÖ, mitunter Vorträge hält, wo er aus Gründen der Einfachkeit Juden wegläßt und allein über die Freimaurer referiert – die Geschichte ihrer Verschwörungen aus der Sicht des altkatholischen Nationalsozialisten und die vielen Gefahren, die bis zum heutigen Tage von ihnen ausgingen.
Die Message des inner- oder außerhalb des Blickwinkels von Videokameras aufstrebender Sicherheitsdienstleister inszenierten Straßentheaters ist die Veranschaulichung der Möglichkeit von spontanen Lynchaktionen gegen Personen oder Personengruppen.
Leidtragende sind in erster Linie Alte und Behinderte, denen die Vorkommnisse auf öffentlichen Flächen bereits zu viel Angst einjagen, als daß sie die eigenen vier Wände noch verlassen möchten.
Aber das macht nichts, weil gegenüber der PVA entsteht ein geriatrisches Zentrum, und wer bis zur Eröffnung noch nicht die Patschen gebeutelt (*) haben wird, hat theoretisch Chancen, dort Aufnahme zu finden, wenn Kinder oder Erbschleicher die Wohnung brauchen und die richtigen Leut‘ kennen.
(*) Scherm – veraltet landläufig; z.B. Nachtscherm, stand wahrscheinlich für Scherbe(n): Gefäß, Topf, Schüssel aus Steingut, Ton, Porzellan.
Den Scherm aufhaben - Das Nachsehen haben.
Etwas in den Scherm putzen - Ein Kind abtreiben.
(**) Die Patschen beuteln – volkstümlich: ableben, sterben; bildhaft: Mit den Hauspantoffeln zappeln.
Wie Nazis in Österreich den Sozialversicherungsträgern ans Bein ludeln. *
Die Psychiatrie ist jener Bereich der Medizin, der sich in Krisenzeiten als erster politisch zu verfärben beginnt.
Wer vermehrt Macht über Menschen begehrt, bedient sich auch perfider Mittel.
Mit der Psychiatrie wollen Leut’, gebildet und auf guten Ruf bedacht, lieber nichts zu tun haben.
Je lauter der Ruf der Psychiatrie nach Menschen, je akkordfalscher die Lobpreisung psychiatrischen Heilsvermögens, desto schlechter die Zeiten.
Wenn ein Mediziner Krankheiten nicht heilen kann, dann sollte er nicht zu deren Heilung blasen und tueten, schon gar nicht, wenn er sie nicht kennt.
Umso mehr Psychiater in die psychologische Trickkiste greifen, desto dubioser und unseriöser wird ihr Agieren, denn die Psychologie ist eine beschreibende und empirische Wissenschaft, und kein Heilverfahren.
Psychologie kann auch mißbraucht werden, um Menschen zu ängstigen, einzuschüchtern, zu demütigen, zu quälen und zu foltern.
Andererseits ist Psychologie in ihrer Anwendung ein unsicheres Terrain, man kann sie studieren, um akademisches Gewicht zuzulegen, aber zur Anwendung ihrer Erkenntnisse bedarf es keiner speziellen Psychologen, sie erfolgt in der Medien- und Leistungsgesellschaft so automatisch wie beiläufig.
Eine klassische Art von Psychologie ist die Menschenkenntnis, wiewohl fehlbar und relativ, in erster Linie von eigener Erfahrung abhängig.
Man kann Menschenkenntnis, die auf langjähriger vergleichender Beobachtung beruht, nicht mit absolvierten Psychologiekursen vergleichen, und schon gar nicht mit einer böswilligen Kartenlegerspökenkiekerei auf die sich widerstrebenden Balken einer Waage legen.
Selbst ein Kartenspieler mag über psychologische Kenntnisse verfügen, jedoch dienen sie dazu, eines Gegners Schwächen zu erkennen und ihn zu überrumpeln, und nicht dazu, jenen zu verstehen und zur Erhaltung seiner Lebensqualität beitzutragen.
Die Psychiatrie ist ein Bereich der Medizin an der Schnittstelle zur Psychologie, aber auch zu anderen Sozialwissenschaften, und es zeugt von der Kompetenz des Mediziners, Proritäten und Zielsetzungen seines Berufes zu kennen.
Das Experimentierfeld ist am Rande physiologisch bedingter Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems relativ weit, denn Depressionen und neurotische Störungen sind Alltagserscheinungen unterschiedlich deutlicher Ausprägung.
Bedenklich ist, daß Suchtkrankheiten, den Zeiten entsprechend, enorm zugenommen haben, wodurch eine vom psychologischen Standpunkt her leicht erpress- und manipulierbare Probandenschaft, oftmals bei jugendlicher Blüte mit absehbarer Ablaufzeit,vorhanden ist, um disponierten Personen als anwaltlose Versuchstiere und ideale Mißbrauchsopfer zur Verfügung zu stehen.
Es herrscht, je menschenverachtender das System, eine Psychiatrie, die auf der einen Seite bereitwillig dazu beiträgt, Abhängigkeiten und Suchtkrankheiten entstehen zu lassen, um auf der anderen Seite bei deren vorgeblicher Bekämpfung und Heilung („Therapie“) Anerkennung, Lorbeeren und bare Münze einzuheimsen.
Echte Geisteskrankheiten mit dem Risiko von Fremdgefährdung erscheinen denkbar selten, aus politischem Kalkül als psychiatrisch auffällig gebrandmarkte Personen fallen erfahrungsgemäß (?) kaum durch kriminelle Entgleisungen auf.
Daß Suchtkrankheiten kriminelle Handlungen auslösen können, hängt mit einer herabgesetzten Aggressionsschwelle und Beschaffungszwang zusammen, wobei unterschiedliche Substanzen unterschiedliche Rollen spielen, und der Alkohol als pausbäckiger, um Nachschank bettelnder Monarch hoch über Wolken aus exotischen Substanzen thront.
Das Krankhafte der Abhängigkeit ist innerhalb geklärter sozialer Verhältnisse wenig akut, wobei Aufklärung und fortgesetzte Persönlichkeitsbildung eine große Rolle spielen.
Ideen von Drogenmilieus als Familienersatz mögen bei Jugendlichen und langjährig hospitalisierten Menschen zutreffen, während die persönliche Annäherung von Fünfzigjährigen an Generationen von Jugendlichen, aus Gründen von Beschäftigungslosigkeit und Langeweile, nicht sehr wahrscheinlich ist.
Viel wahrscheinlicher ist die Wahrscheinlichkeit koordinierter Informationsbeschaffungsvereine im Vorfeld polizeilicher Ermittlungen, oft auch in deren Deckung und Windschatten, wo Spähposten des Menschenhandels, des politisch motivierten Rassismus und einer selbstbedienenden Psychiatrie Ausschau halten nach jungem Gemüse, frischem Fleisch und neuen Laboraffen, an deren Beobachtung, Irreführung und Leiden man sich erfreuen könnte.
Wenn einen ein Vertreter der Psychiatrie wissen lässt, es wäre der Wunsch politischer Entscheidungsträger, ihre ehemalige Probanden nicht mehr aus den Augen zu lassen, heisst das nicht, daß man dieser Suggestion nachzukommen hätte, indem man ständig irgendwelchen Nachwuchsnervensägemeistern mit sadomasochistischen Neigungen die Türen einrennt.
Soweit kann man sich schon selber einer Mäßigung und Selbstkontrolle unterwerfen.
(*) ludeln – landläufig für urinieren; wahrscheinlich von lat. ludere – spielen, steht eher für des lustvolle, enthemmte, gemeinsame Wasserablassen früherer Zeiten.
Is gambling culture?
Vienna, the capital of the province of Austria, gave the world a quick view over the ghosts that rule us.
Wasn’t it a mean act of intentional deception to first promise Madonna and the U2, while trying to underhand us second league hiphoppers instead?
That was the poor excuse of the city council for a cultural misunderstanding that simply must not occur.
The notorious oppositional keywords are: „We do never ever agree to supporting the black mafia clan behind a child molestor.“
Believing in the idea a requiem package called „A Tribute To Michael Jackson“ would contain various fullfueling world stage artists, shows only how easy we’re willing to degrade the sensible cultural legacy of the Schönbrunn castle to a background for a trampling dance of big bad Rock’n Roll dinosaurs, that would hopefully attract enough people to multiply the share.
This shows of the gambling disposition of some of our politicians, and how far out of balance we are.
And it does show how miserable our lands spirit has already become.