CatCam

by morath

Frau Hittes Traum vom Doktorhut.

Emotional engineering: Schreiber gegen Inquisition.

Es ist bemerkenswert, wie sich ein Gegenspieler bemüht, auf Websites, die ich bekanntlich besuche, Strichelbildchen und Fotomanipulationen vorzulegen, um meine Gedanken in bestimmte Richtungen zu lenken.

Es sollte auf diese Weise meine Erzählarbeit manipuliert werden, bzw. könnte die psychologische Regie dahinter später behaupten, ich wäre befragt worden.

Vielleicht brodelt längst ein Plan, die Gedanken des anderen zu einer aufsehenerregenden Diplomarbeit verbräten zu können, während man sie zur allgemeinen Verbuffung noch heftig mit Rotstift bemäkelt, bis endlich der Urheber mit Haloperidol fragmentiert ins forensisch-psychiatrische Schutzbett verlegt - zu dessen ausklingender Lebzeit schon sein Vermächtnis beschneidet, mit vergleichenden pathologischen Abbildungen versieht und zur eigenen Meisterarbeit wandelt, in Bälde schon - zum Beleg von Theorien und Prognosen, deren Umsetzung beschleunigt und verwirklicht würden, indem man des Burschen persönliche Infrastruktur sabotierte, bis zum seit jeher vorhergesagten Endlauf und Zusammenbruch.

Als ich mich ganz zu Beginn der achtziger Jahre vorigen Jahrhunderts in Untersuchungshaft am Straflandesgericht befand, wollte man Graz von Drogensüchtigen und Glücksrittern  säubern, die es infolge der Plünderung der Anstaltsapotheke des Landeskrankenhauses aus halb Europa angezogen hatte.

Es gab hysterische Gerüchte, wonach Geldbeschaffer der RAF Drahtzieher jenes Verbrechens gewesen sein sollten.

Eine katholisch grünbemäntelte Neidgesellschaft wollte lieber den Verein Club Toleranz, einen legendären Discokellerclub, zum Heimstall des Sündenbocks machen, und am ruhmreichsten für den Gesetzgeber wäre es wahrscheinlich gewesen, zu beiden Seiten Handschellen anlegen zu können.

Damals arbeiteten Polizei und Gendarmerie gegeneinander, und Informanten anderer Ministerien wurden dazwischengeschleust, die rivalisierenden Aufklärer zu kontrollieren,  um selber näher an einen Beuteschatz zu gelangen, der noch einiges an Prozentanteilen abzuwerfen versprach.

Es herrschte ein großes Verwirrspiel, ging es doch um beträchtliche Mengen von Suchtgiften, Dopingsubstanzen und konfiszierte Drogen, welche ebenfalls im Tresorraum des Grazer Landeskrankenhauses eingelagert gewesen sein könnten.

Es wurde versucht, über sehr junge Leute an Informationen zu gelangen, denn die gevivteren Profiteure hatten sich und ihre Okkasionswaren schnell in sicheren Abstand gebracht.

Die allzu gierigen Verbliebenen schieden schnell aus, für immer – während eine Schulklasse voll gnadenlos abgezockter Jugendlicher nahe dem Grazer Messegelände im Schwitzbad saß,  als Untersuchungshäftlinge in kratzigen Anstaltspullovern ihre kleinen Kriminalkarrieren abzubüßen.

Herr Fasching von der Drogenberatungsstelle erschien zuerst, worüber ich schon berichtete.

Mein alter Freund Heribert wollte mich einmal besuchen, aber der Praktikant zu Gericht Eberhard, mit dem ich wenige Jahre vorher noch die Schulbank gedrückt hatte, verwehrte ihm heftig aufgeblasen den Kontakt.

Eberhard war es, der meine Korrespondenz mit List und Lupe nach geheimen Botschaften und verräterischen Chiffren absuchte.

Es war vorstellbar, daß er im Untersuchungsrichter verfehlte Hoffnungen nährte, die meine Entlassung nach ein paar Monaten Untersuchungshaft noch lange schmerzhaft hinauszögerte.

Ich könnte nicht vollständig ausschließen, daß mein Dasein im gesetzfreien Hausarrest auch zum heutigen Tage Eberhard, dem ehrgeizigen Ritter zu drei Rädern in der Kautschukrüstung, anzurechnen wäre.

Ein beachtlicher Stapel Manuskripte aus jener Zeit blieb jedenfalls verschollen.

 

Zur Auffrischung:

1979 war Dr. Bruno Kreisky österreichischer Bundeskanzler, Staatspräsident war  Rudolf Kirchschläger. Willy Brandt war Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

1979 war Jimmy Carter Präsident der USA, in Großbritannien wurde Margaret Thatcher Premierminister; Präsident der Sowjetunion war Michail Gorbatschow, französischer Präsident Valéry Giscard d’Estaing.

Wiener Bürgermeister war Leopold Gratz (SPÖ),  in Graz herrschte ein Jahrzehnt lang  Dr. Alexander Götz von der FPÖ.

Steirische Landeshauptleute waren Friedrich Niederl, 1980 gefolgt von Josef Krainer jun., der niederösterreichische Amtskollege hieß Andreas Maurer (ÖVP).

Als Justizminister folgte … 1983 Harald Ofner (FPÖ) Christian Broda von der SPÖ, Innenminister war Erwin Lanc, SPÖ.

Am 1. Mai 1981 wurde der Wiener Kulturstadtrat Heinz Nittel von einem Terroristen der palästinensischen Gruppe Abu Nidal ermordet.

Am 6. Oktober 1981 wurde in Kairo der ägyptische Staatspräsident Anwaar-el-Sadat von Mitgliedern seiner Leibgarde ermordet.

Am 9. Oktober 1981 beging der ehemalige österreichische Verteidigungsminister Karl Lütgendorf unter ungeklärten Umständen Selbstmord.

November 4, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Censorship, Drogenpolitik, Drugs, Education, Europe, Experience | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Endkampf Turmzimmer.

Psychogeriatrisches Hampelspiel um Ehrgeiz und Eifersucht unter den Gescheiterten.

„Der Joe dämpft alle Ratten aus – wie die Bazillen!“ beschied Heuer voll Überzeugung, und schlug mit der Faust in die offene Hand.

Er war mit dem Mittagessen aus dem Grazer Landesgericht für Strafsachen gekommen, um ein paar Monate abzubrummen, wuchtete seinen Binkel in den Haftraum und wußte seufzend mittels einer Handvoll jämmerlicher Zigarettenstummel in einer zerknüllten Packung „Spezial Landtabak“ kameradschaftliche Instinkte zu wecken.

Er erschien allerdings in geheimnisvoller Mission, die Lage zu erkunden, Neuigkeiten von draussen und drinnen zu verbreiten, und dabei Unfrieden auszustrahlen.

Im Laufe von ein paar Tagen gelang es ihm, sich wieder aufzurichten.

Wenn er in einer anderen Zelle eine bessere Partie finden konnte, begehrte er Verlegung, und stand im lockeren Drillich, mit Geschirr und Bettzeug in der Justizwachekotze, für einen neuen Tag lang im Mittelpunkt.

„Ihr seid’s leiwande Hawara.“

An dem Finger, mit dem er herüberzeigte, fehlte ein Glied.

Daß sich ein Vierteljahrhundert später das politische Österreich ähnlich präsentieren könnte, wie es im kleinen Mustergefängnis am Hange des Grazer Schloßbergs skizziert wurde, war damals nicht absehbar gewesen.

Heute beschäftigt der Staat  in aller Öffentlichkeit Rechte, um gegen Linke vorzugehen, und Menschen, gegen die justament zivilgerichtliche Todesurteile verhängt worden sind,  müssen zur Wahrung der schiefen Optik zu Staatsfeinden erklärt und langsam zwischen den Wänden ihrer Zellen zermalmt werden.

Jeder Tag ist ein Provokationsmanöver durch das Bureau für Innere Angelegenheiten, das zur Zeit über keine feste Adresse verfügt.

Übergriffe kann man nicht ausschließen.

Die Wahrnehmung dieser Wirklichkeit vexiert zwischen Traurigkeit und Aberwitz.

Ich hätte in Untersuchungshaft, Anfang der achtziger Jahre vorigen Jahrhunderts, das Babygesicht einer Milupa-Werbung in einem Büchlein der Serie Readers Digest Best in diabolischer Weise übermalt.

Weiters hätte ich LSD-Trips häufig genommen.

Es gibt Einzelschicksale, die von den Studierenden ferngehalten werden müssen.

Ihr Vaterland soll ihnen erscheinen wie es der ORF retouchiert.

Die Position dieser kleinen Wohnung entspricht der eines Staubfängersackes an einem pneumatischen System.

Man wird chronisch krank.

Die Entlüftungsanlage saugt im Sommer wie im Winter aus dem Müllraum an.

Die Belastung durch Bakterien, Pilzsporen und Keime kumuliert, und stellt das Immunabwehrsystem auf Dauerbelastung.

Unter solchen Bedingungen lebten Menschen nicht lange, sie wurden krank und starben bald.

Hinter dem Holz, das gemütlich machte, verbargen sich Wanzen.

Eines Tages lag jemand mit Lungenentzündung im Fieber, und ein anderer stellte ihm eine entsicherte Kartusche mit Ungeziefer-Ex unters Bett.

Nach einer solchen Kur bleibt etwas zurück, das sich anfühlt, als wäre der Kopf in einem Schraubstock festgehalten worden, und weitergedreht, bis es knackte.

Sind Sie vielleicht aus der katholischen Kirche ausgetreten?

November 2, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Censorship, Drogenpolitik, Drugs, Education, Europe, Experience, Faith | , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Styropor-Flipper.

Nachschenken.

Das System Drogenkoordination funktioniert wie ein Todeskarussell, eine Menschenmühle, aus der es kein Zurück gibt und die Judas-Probe das zynische Leb’wohl der umstehenden christsozialen Gesellschaft und ihrer extremistischen Bluthundjugend darstellt.

Aus deren Blick stellen Drogensüchtige die Aussätzigen von heute, den infektiösen Abfall der Gesellschaft dar, der nach Meinung einzelner mit Rattengift am besten bedient wäre (zu beweisen wäre bei der Gelegenheit die katholisch-sozialarbeiterische Theorie der Abhängigkeit von Styroporkugerln.)

Wenn Randgruppen der Bevölkerung in einer Weise abgesondert werden, wie es das vorübergehende Abstillen mit Opiaten ermöglicht, braucht niemand sich zu wundern, wenn gleichzeitig versucht wird, auch andere Störsubjekte eines verlogenen Systems mitzubeseitigen, indem man ihnen mit List und Tücke frei Haushaltsmengen gesundheitsschädigender Substanzen unterhändigt.

Dabei dient legales Opiat als Verlockung und Belohnung – während aus wirtschaftlichen Erwägungen nur das Suizid- und Verunglückungsrisiko eines entbehrlichen Teils der Bevölkerung übersteuert wird.

Aus dem Hintergrund der vor mehr als 30 Jahren ausgegebenen Parole „Helfen statt Strafe“ werden mittels stereoskopischer Überblendungen unterschiedlicher Ansichten Bilder befremdlichen Inhalts projiziert, Nachdruck, um Menschen, denen man seit früher Jugend Labilität und Lebensuntüchtigkeit nachgesagt hat, zum freiwilligen Schritt von hüben nach drüben zu bewegen.

Wenn sich Mediziner an einem bösen Spiel beteiligen, Menschen, die an Erkrankungen des Nervensystems leiden, von einem mit psychologischen Hütchenspielertricks agierenden Psychiater zum anderen zu passen, wobei man darüber zugekniffener Hinterbacken danach trachtet, sie ins Zentrum des Mahlwerks Drogenkoordination zu schießen, offenbart sich die miese Regie hinter dem angeblich um jede einzelne Menschenseele besorgten Heuchelschmierentheater.

Daß man hierzulande zur Rechtfertigung von zivilrechtlichen Familienurteilen, zur Durchsetzung von Privatjustiz sowie zur Verkleidung rassistischer Standpunkte auch heute noch vor keiner Methode zurückschreckt, zeugt von einer nationalsozialistischen Gegenwart, die hinter ein paar Regalen mit alten Ordnern, voller nach Saison und Belieben interpretierbarer Akten, hämisch hervorgrinst.

Thalidomid

Oktober 11, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Politics, Research, Science | , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Die Judas-Probe.

Logbuch.

Der Sommer hat das Land verlassen.

Der Kater Schrammel legt seine Pfoten auf meine Schulter und zaubert Vibrationen von Behaglichkeit und Vertrautheit an mein Ohr.

Das ist mein kleiner Friedenspreis, eine wertvolle Begegnung zwischen verwandten Wesen, die lieber der Einsicht den Vorzug geben.

Mein Glück ist, mich von den großen Herausforderungen abwenden und dem Lauf der Gedanken folgen zu können.

Auch wenn der Tribut, den ich für die Möglichkeit der Abkehr zu leisten habe, mir mitunter hoch erscheint, so gebe ich diesem Dasein doch den Vorzug gegenüber den vielzähligen Möglichkeiten, sich als Werkzeug anderer Menschen Macht gebrauchen zu lassen.

So falle ich, in der Berechnung solcher, der Allgemeinheit weniger zur Last, als im Pflegehospital im Schutzbett.

Die Verweigerung der Judas-Probe ist eines der Verbrechen, die mir zur Last gelegt werden.

Es handelt sich dabei um eine besonders widerliche Methode des faschistischen Überwachungsstaates, unter Berufung auf die heiligen Schriften des Christentums, seinen Menschen das Rückgrat zu brechen, indem man ihnen das Bein mit der Panzersperre stellt und dann vorhält, sie hätten schon wieder den Herrn verraten.

Die Mittäterschaft würde leichter verziehen, die Aufnahme am Schiff der letzten Hoffnung verliefe hart, aber herzlich.

Oktober 10, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, State Of Mind | , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Emotional Extortion

Austrian reality is a nightmare porn of hypocrisy.

We went out to see my wives dad, who lives in a southern federal country, yesterday.

I had been  alarmed, the old man was very sick, due to his age over 90, and needed help and care, but he was in fact in astonishing good condition.

He rejected dramatically any professional help by the Volkshilfe, a mobile care institution I propose for competence and personal confidence.

It did turn out, that the emergency call from Styria was only for his daughter, who he tries to set under emotional pressure for her claim on inheritance.

He threatens to give away his small houseground for life-annuity, if she wasn’t willing to separate from her husband - whom he’s accusing to be jewish - and return to Styria and personally care for him.

Behind stands (among  some weightlighter interest groups) the popular party and that rising shade of the catholic church that grins like Don Camillo.

Unfortunately my wife hasn’t been able to perceive what’s going on.

On the other hand, I have continousely been bugged by the STAPO for years.

This means, that I am followed by an instrument called „drug coordination“ who tries for any price  to psychologically release a suspected addiction mechanism, for some drug experiences I once made – what seems to me had happend in another life.

They even operate with street actors and bad advice suggestors, relationship corrupters, whose hissing stinks up the ventilation pipe.

One reason are predictions by an association of catholic social workers I once used to know, and who are now the backbone of the drug coordination.

They actually do  follow us by helicopters.

This may may sound pretty paranoid and unbelievable (in fact we have been suspected to grow cannabis) - and that’s actually the point.

We are human beings – people have no knackpoints like on swiss chocolate bars.

We have a right on privacy and intimacy, which becomes perpetually more and more disturbed.

This kind of psychological influence from different sides is actually called torture.

The magical spoke they take for this evil kind of political special treatment is LSD, and that dangerous flashbacks might happen, and could be released by psychological mistreatment.

Unfortunaltely, we only have here rightwing parliament parties, a political disease that leads to wellknown dangerous rotations of that awkward insane concrete mill.

Even the greens turned out to be rightwinged, while the social democrats become disassembled by the domestic media.

I report here from the middleages – and I tend to choose my words with care.

LSD had once been handed to us by the same forces that bind us to the wheels today.

I cannot witness any flashback activities or intellectual loss, despite the fact I did lots of tripping when I was young.

The pain we both have to experience has been arranged by other people.

September 30, 2009 Verfasst von morath | Austria, Censorship, Drogenpolitik, Drugs, Europe, Europia, Politics, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Sprechgesang im Sägewerk.

Wie Nazis in Österreich den Sozialversicherungsträgern ans Bein ludeln. *

Die Psychiatrie ist jener Bereich der Medizin, der sich in Krisenzeiten als erster politisch zu verfärben beginnt.

Wer vermehrt Macht über Menschen begehrt, bedient sich auch perfider Mittel.

Mit der Psychiatrie wollen Leut’, gebildet und auf guten Ruf bedacht, lieber nichts zu tun haben.

Je lauter der Ruf der Psychiatrie nach Menschen, je akkordfalscher die Lobpreisung psychiatrischen Heilsvermögens, desto schlechter die Zeiten.

Wenn ein Mediziner Krankheiten nicht heilen kann, dann sollte er nicht zu deren Heilung blasen und tueten, schon gar nicht, wenn er sie nicht kennt.

Umso mehr Psychiater in die psychologische Trickkiste greifen, desto dubioser und unseriöser wird ihr Agieren, denn die Psychologie ist eine beschreibende und empirische Wissenschaft, und kein Heilverfahren.

Psychologie kann auch mißbraucht werden, um Menschen zu ängstigen, einzuschüchtern, zu demütigen, zu quälen und zu foltern.

Andererseits ist Psychologie in ihrer Anwendung ein unsicheres Terrain, man kann sie studieren, um akademisches Gewicht zuzulegen, aber zur Anwendung ihrer Erkenntnisse bedarf es keiner speziellen Psychologen, sie erfolgt in der Medien- und Leistungsgesellschaft so automatisch wie beiläufig.

Eine klassische Art von Psychologie ist die Menschenkenntnis, wiewohl fehlbar und relativ, in erster Linie von eigener Erfahrung abhängig.

Man kann Menschenkenntnis, die auf langjähriger vergleichender Beobachtung beruht, nicht mit absolvierten Psychologiekursen vergleichen, und schon gar nicht mit einer böswilligen Kartenlegerspökenkiekerei auf die sich widerstrebenden Balken einer Waage legen.

Selbst ein Kartenspieler mag über psychologische Kenntnisse verfügen, jedoch dienen sie dazu, eines Gegners Schwächen zu erkennen und ihn zu überrumpeln, und nicht dazu, jenen zu verstehen und zur Erhaltung seiner Lebensqualität beitzutragen.

Die Psychiatrie ist ein Bereich der Medizin an der Schnittstelle zur Psychologie, aber auch zu anderen Sozialwissenschaften, und es zeugt von der Kompetenz des Mediziners, Proritäten und Zielsetzungen seines Berufes zu kennen.

Das Experimentierfeld ist am Rande physiologisch bedingter Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems relativ weit, denn Depressionen und neurotische Störungen sind Alltagserscheinungen unterschiedlich deutlicher Ausprägung.

Bedenklich ist, daß Suchtkrankheiten, den Zeiten entsprechend, enorm zugenommen haben, wodurch eine vom psychologischen Standpunkt her leicht erpress- und manipulierbare Probandenschaft, oftmals bei jugendlicher Blüte mit absehbarer Ablaufzeit,vorhanden ist, um disponierten Personen als anwaltlose Versuchstiere und ideale Mißbrauchsopfer zur Verfügung zu stehen.

Es herrscht, je menschenverachtender das System, eine Psychiatrie, die auf der einen Seite bereitwillig dazu beiträgt, Abhängigkeiten und Suchtkrankheiten entstehen zu lassen, um auf der anderen Seite bei deren vorgeblicher Bekämpfung und Heilung („Therapie“) Anerkennung, Lorbeeren und bare Münze einzuheimsen.

Echte Geisteskrankheiten mit dem Risiko von Fremdgefährdung erscheinen denkbar selten, aus politischem Kalkül als psychiatrisch auffällig gebrandmarkte Personen fallen erfahrungsgemäß (?) kaum durch kriminelle Entgleisungen auf.

Daß Suchtkrankheiten kriminelle Handlungen auslösen können, hängt mit einer herabgesetzten Aggressionsschwelle und Beschaffungszwang zusammen, wobei unterschiedliche Substanzen unterschiedliche Rollen spielen, und der Alkohol als pausbäckiger, um Nachschank bettelnder Monarch hoch über Wolken aus exotischen Substanzen thront.

Das Krankhafte der Abhängigkeit ist innerhalb geklärter sozialer Verhältnisse wenig akut, wobei Aufklärung und fortgesetzte Persönlichkeitsbildung eine große Rolle spielen.

Ideen von Drogenmilieus als Familienersatz mögen bei Jugendlichen und langjährig hospitalisierten Menschen zutreffen, während die persönliche Annäherung von Fünfzigjährigen an Generationen von Jugendlichen, aus Gründen von Beschäftigungslosigkeit und Langeweile, nicht sehr wahrscheinlich ist.

Viel wahrscheinlicher ist die Wahrscheinlichkeit koordinierter Informationsbeschaffungsvereine im Vorfeld polizeilicher Ermittlungen, oft auch in deren Deckung und Windschatten, wo Spähposten des Menschenhandels, des politisch motivierten Rassismus und einer selbstbedienenden Psychiatrie Ausschau halten nach jungem Gemüse, frischem Fleisch und neuen Laboraffen, an deren Beobachtung, Irreführung und Leiden man sich erfreuen könnte.

Wenn einen ein Vertreter der Psychiatrie wissen lässt, es wäre der Wunsch politischer Entscheidungsträger, ihre ehemalige Probanden nicht mehr aus den Augen zu lassen, heisst das nicht, daß man dieser Suggestion nachzukommen hätte, indem man ständig irgendwelchen Nachwuchsnervensägemeistern mit sadomasochistischen Neigungen die Türen einrennt.

Soweit kann man sich schon selber einer Mäßigung und Selbstkontrolle unterwerfen.

 

(*) ludeln – landläufig für urinieren; wahrscheinlich von lat. ludere – spielen, steht  eher für des lustvolle, enthemmte, gemeinsame Wasserablassen früherer Zeiten.

September 15, 2009 Verfasst von morath | Austria, Politics, Research, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Euthanasia

How the drug coordination fools the health insurances and abuses their patients like secret lab monkeys.

One more from the front of Austrias war against  austrian people.

I’ve been used to take a  prescription medication against depression, one part contains Oxazepam*, a benzodiazepine.

I usally took 30 mg in the evening, which helped me to prevent a typical headache caused by a cervical vertebra arthrosis (…), as well as it would help me to relax and improve sleep.

Instead of prescribing to my personal demands neither to scientific findings, I was handed out a box of effectless placebos.

This never happened when I got the prescription by my general physician, but I’ve already made the same experience with another psychiatrists leaf – one year ago.

I am able to tell if the dose works or not.

There is no information available about out-of-clinic trials and studies with un-volunteers.

My monthly supply had been recently prescribed by another specialist.

I didn’t check the prescription for marks nor was the box broken or the med exceeded.

To me it’s one more hint it makes no sense to consult psychiatrists/neurologists.

Such happens, because the  drug coordination here determines who has to be a drug addict, and efforts to destroy confidential relationships between medical doctors and patients.

I’ve been an observed person at least since summer 2003.

I wouldn’t go out and get me illegal drugs instead, as well as I’m able to stand a few minor withdraw effects.

Proven risks of sudden benzodiazepine stops are in worst case attempts of epilepsy and a gain of suicide disposition.

 This is only one of many aspects of the infame malicious austrian way to fight drugs.

The lame excuse of the observance is the executor of laws needs to protect  life-partners.

Me and my wife have been sharing lives for 22 years.

I wouldn’t commit suicide for this foul trick, nor would I attack my spouse.

But I am able to highlight this and underline once more, that the drug coordination is a tool of a corrupt and mendacious systemt, that has been tending to force, torturize and extinct people.

A gestapo-like instrument influences lives and partnerships of average citizens by re-executing peoples pre-past.

The explaination for such a scandalous situation is a fascistic shadow government democracy, practicing sytematical legacy-hunting.

Drug policy in Austria means they actively speed up the erasure of people causing costs.

I call that euthanasia.

 

Affected are substances manufactured and distributed by Meda.

September 7, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Research, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Search Engine Terms

These are terms people used to find your blog – Bilanz eines Jahres

2008-09-01 to Today

   
mikropenis 208
beschneidung 143
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catcam 79
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invaliditätspension 12
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kind mit kegelkopf 11
geöffnete schamlippen 10
santorini 10
bubeneichel 10
geilefut 9
lasst die schwänze wie die bienen sein 9
joker posten 8
cat cam 8
ferienlagerlieder 8
optimale penisform 8
beagle boys 7
schamlippen foltern 7
betende hände 7
kinder wichsen 7
morphinistenseite 7
arschkappelmuster 7
frauenmörder haas 7
lass die schwänze wie die bienen sein 7
natriumpenthatol 6
miteinander masturbieren 6
onanie 6

Just a note: we don’t count your own visits to your blog.

Generated 2009-09-01 08:07:45 UTC

September 1, 2009 Verfasst von morath | Austria, Politics, Politics In The Chestnut, Search Engine Terms, State Of Mind, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Drogenkoordination vor Absturz.

Die hohe Zeit des „dynamischen Duos“ David und Dressel läuft aus.

Nach wie vor wiederholen sich die Nachsperrungen unserer Wohnung, wobei, wie ich mehrfach beklagt habe – auch manche Gegenstände verschwinden, um nach einiger Zeit auf mysteriöse Weise wieder auftzuauchen.

Zwei Tuben mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln für Katzen (braune Pasten) bleiben aus.

Das heutige Interesse galt wohl einigen CD-Roms und DVDs, sowie wie immer unserer Hausapotheke, wobei jedesmal verschreibungspflichtige und rechtmäßig erworbene Medikamente mit einer Offensichtlichkeit entnommen werden, die wohl eine Art bösartiger Signatur andeuten soll.

Sie zeigen mir,  daß sie es können.

Ich wurde kürzlich an beiden Augen operiert – es ist ein Skandal, Behälter mit sterilen Flüssigkeiten, die im Kühlschrank lagern, mit den Zähnen zu öffnen (!) zu öffnen und möglicherweise durcheinanderzuschütten.

Fahren sie auch mit dem Finger in unseren Kartoffelschmarren?

Das ist Psychoterror, das ist untergriffigste Prokokation, das ist etwas, was es in Österreich nicht geben darf.

Eine unserer Katzen ist im Verlauf einer Nachsperrung, wie ich mehrfach erwähnt habe, einem grausamen Übergriff ausgesetzt gewesen und qualvoll verendet.

Leider kann ich weiterhin nichts anderes tun, als auf die Vorfälle, die auch von anderen Menschen beobachtet werden, hinzuweisen.

Hier überschreiten alle Beteiligten ihre Kompetenzen.

Tragen Sie das locker mit, Frau Innenminister Fekter?

Und was hält Frau Justizminister Bandion-Ortner davon?

Vielleicht findet sich ja früher oder später jemand, der die beiden Damen offiziell zu dieser Angelegenheit befragt.

Der stets wohlinformierte professionelle Aufdecker Herr Pilz ist wahrscheinlich überlastet.

Die Nachsperren, die nach wiederholtem Austausch des Schlosses inzwischen wieder locker von der Hand zu gehen scheinen, ereignen sich fast immer Freitag nachmittags, wenn auch die Firma Attensam im Haus ist.

Ich sehe von der wenig aussichtsreichen Anzeige gegen Unbekannt ab – wir klären die seit Jahren kumulierenden Fragen besser auf dem bereits eingeschlagenen Weg.

NARCANON - eine Deflexion.

Hula

 

 

 

 

 

 

 

 

Hula, our little cat. She’s 16 years old, suffering from a kidney disease, so we treat her with isotonic infusions.

enface

 

 

 

 

 

 

 

 

A view from the puppetstage we have to exhibit our naked lives, bugged and cabled ready for an „Operation Spring“ showoff.  I knew people from A’

August 7, 2009 Verfasst von morath | Austria, Drogenpolitik, Europe, Politics, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Witzerltanz

Eine Geschichte in der Geschichte.

An einem Anfang war das Liberale Forum, Steiermark, mein Arbeitgeber gewesen.

Nach kurzer Zeit interessanter Zusammenarbeit rief immer wieder mein Vater an, der mich unbedingt als Knapp’ gebeugt an die Seite meines weltmännischen brother-in-law zwingen wollte.

Auch meine Schwester telefonierte gern im Rhythmus ihres oszillierenden Zuckerspiegels, um sich besorgt nach meinem Befinden zu erkundigen, während sie mit Frau Lothrich aus Sektflöten das Geld vergoß, das ich per steirischem Gerichtsurteil später an einen Kreditgeber zurückzahlen sollte.

Es war im Hintergrund von … Homosexualität und Drogenexperimenten die Rede, Sakramente des Teufels sollen im Spiel gewesen sein

Die Richterin wollte die Angelegenheit keinesfalls  aus dem Lande lassen - es hätte also ein echtes Krachlederhosenherrgottsurteil sein sollen.

Es kann im österreichischen Zivilrecht von ein und demselben Richter das Recht untersagt werden, ein mögliches Rechtsmittel zu ergreifen.

Ich erzähle immer wieder gerne aus dieser Geschichte, weil sie sehr facettenreich und österreichisch ist.

Romantisch die Vorstellung, ich würde gemeinsam mit Herrn Slamer als Tom Sawyer und Huckleberry Finn für meinen Schwager in einem Lager öltriefende Pakete voller Schrauben und Muttern durch stählerne Schluchten schleppen.

Mutter hätte sich damit abfinden können, als ich ihr einmal so vorgekommen war, wie die schockierende Erscheinung David Bowies im Spotlight-Video „Live On Mars“ – wenn es meine Veranlagung gewesen wäre.

Eine gute Mutter liebt ihr Kind, wie’s ist, hörte man sie schluchzen.

Aber der Eberhard, der wäre halt ein echtes Jass, schwärmte sie gern.

Und daß halt der kurzgeschorene Alpenvereinswanderer Schneider Mich’l  doch intelligenter als ich g’wesen wär’.

Was erwarten Sie von mir – doch nicht etwa … Schuldeinsicht?

Bestimmt verwechseln mich mit jemandem.

Ich füge mich in ein Schicksal, welches der ‘Rgtt mir empfiehlt.

Tarnen und Täuschen.

Inzwischen mißbraucht in Österreich  populistisches Gesindel aller Art die Instrumente der Justiz, um sich unter falschen Vorwänden Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.

In Wirklichkeit TUN diverse Sicherheitssprecher die Texte eines Rentners im Internet pseudopsychologisch ausdeuteln und erpressen die Republik Österreich motto „Sorgen um Kinder“ und gängeln Beamte, dienstfremde Aufgaben zu erfüllen, und sich dafür in den Dienst von unverschämten Geldforderern zu stellen.

So erschienen heute zwei Beamte eines Bezirksgerichts, um Ausschau nach Verdächtigem zu halten.

Offensichtlich war Bericht erstattet worden, daß meine Frau eine große Schachtel unbekannten Inhalts nach Hause getragen hätte.

Den  jungen Mann, bei genauem Hinsehen eindeutig als Rechtspfleger erkennbar,  zog es wie am Schnabel in die begrünte Ecke unserer Zimmerwohnung.

Gleichzeitig beklagen wir, daß unsere Post trotz kostenpflichtigem Postfach schon lange nicht mehr ordnungsgemäß zugestellt wird, und immer wieder „verdächtige“ Sendungen abhanden kommen,  zuletzt eine bedeutungslose Kundenkarte der Firma „Conrad“.

Unlängst, am Samstag des Donauinselfestes, versuchte mir eine Bande von Inländern in einer nahen Ubahnstation meine Kontokarte nach Art ausländischer Banden von Trickdieben abzutrixen – ich nenne ein kleines Rentenkonto mein eigen.

Herr Meixner fiel mir ein, der  einmal meinte, ich säße als Büroangestellter in Diensten des Liberalen Forums an einer Rohrpostleitung zur Bundesgeschäftsführung oder zum Schatzamt, von wo man mir schnell einmal 25.000,— Schillinge durchpusten würde, um dem unschuldig ins Unheil geschlitterten kulturschaffenden Operetto finanziell wieder auf die Kufen zu helfen.

PFFFT … PLOPP.

Ich dankte dem Herrn, der soviel Mut hatte, mir die Karte – ich hatte gerade ein Streifenticket erworben – in der Hoffnung auf ein kleines pourboire wieder auszuhändigen.

SCHICKIMICKIMINITWINNI. PSCHT. STILLE POST.

Es ist leider so, daß bei uns Volksvertreter aus einem bestimmten Grund einen unbequemen Menschen vorsichtshalber als Kinderschänder diskreditieren, obwohl ihnen ursprünglich einmal irgend etwas von Hanfpflanzen, neuem Auto und Afrikanern zugetragen worden war, und jemand, der an einem Einbruchsdiebstahl in unsere Wohnung in der Wiener Kochgasse maßgeblich beteiligt war, die im Anschluß einer Abgeordneten einer ganz anderen Fraktion zugeschanzt worden ist, von sich abzulenken trachtete, indem er eine markerschütternde Geschichte erfand, ich würde seine Frau und sein Kind bedrohen.

Das habe ich nicht verstanden, als unlängst in einem Interview die geschätzte Frau Spira etwas herzhaft Mutiges über österreichische Politik und Politiker sagte, jedoch einzuschränken versuchte, bei den Grünen wäre das anderes.

Leider nein - Hoffnung ist nicht in der Politik, zur Zeit.

Es ist eine Schande für die Republik Österreich, wie dieser Tage politische Falschspieler sich als untergriffigste Provokateure und Erpresser betätigen und sich dazu der Instrumente der Republik als Mittel der Intrige bedienen.

Altlasten, über die alle Bescheid wissen, wird man so leicht nicht los.

Mutig sieht es aus, wenn ein Politiker den Ausschluss bestimmter Mandatare aus dem Parlament fordert.

Wahrscheinlicher ist es nur Berechnung.

Daß wir alle diesem Witzerltanz zusehen müssen, stimmt nachdenklich.

A propos Witzerltanz.

Mitten im Hof des Gemeindebaus, in dem ich aufwuchs, standen drei Robinien.

Dort ließ sich gut spielen.

Ich hatte eine Freundin, Ingrid, einen Freund Eberhard, der später Rechtsgelehrter wurde, und einen Freund, Wolfi, mit vielen, vielen Verwandten.

Vielleicht waren auch noch dessen Bruder Gert oder mein Freund Heribert zugegen.

Wir waren drei, vier Jahre alt, Ingrid schon fünf.

Wir pinkelten gerne an den nördlichen Baum, und Ingrid, die mir gut gefiel, begutachtete interessiert unsere Zumpferln.

Ob wir an jenem Tag im Sommer auf und ab sprangen und mit offenen Hosen eine Art kindlichen Stammestanz vollführten, weiß ich nicht mehr.

Jedenfalls brüllte auf einmal mein Vater aus dem Fenster, daß der ganze Hof schallerte - und stand Augenblicke später zornesdonnernd vor mir und fotzte und hieb mich wütend polternd in die Wohnung hinauf.

Für den sogenannten Witzerltanz wurde ich tagelang immer wieder brutal gezüchtigt und mit schwerem Hausarrest bestraft.

Die Ingrid kam nach Wien ins Heim.

Dem Eberhard schnitt die Tante mit der großen Scher’ die Vorhaut ab.

SCHNIPP-SCHNAPP

Er beklagte sich später bei mir darüber:

Sein kleiner Penis sah bläulich verfärbt und merkwürdig umgestülpt aus.

Heute sind wir alle verfeindet.

KÜHNENGRUSS ZWICKZWACK

FENSTER ZU.

(Hoffentlich kommen jetzt nicht die Hammerskins. Oder die Chinesenzöpf’. Oder die silbergrauen Armanianzüg’.)

Juli 6, 2009 Verfasst von morath | Austria, Education, Europe, Europia, Hanging Circus, Politics, Politics In The Chestnut, Vienna, Virtual Underground | , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Gipfel …

… und  Welten dazwischen.

Stetten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts des österreichischen Beitrags zum EU- bzw. WHO- Drogenbericht, über dessen Inhalt, Informationsqualität bzw. suggestiven Charakter („Wiener Drogenkoordination„) zu diskutieren wäre - hinsichtlich etwa der gängigen Praxis des gewinnorientierten  Wiederverkaufs der Entsorgung zuzuführender verschreibungspflichtiger Medikamente bzw. des Reinheitsgehalts konfiszierter Suchtgifte -  erreichen die  Ausgrabungen eines Teams des Wiener Naturhistorischen Museums die Grenzen des Vorstellbaren im positiven Sinn.

Juli 4, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Drogenpolitik, Drugs, Education, Politics, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Hausstaub in der Strabaghütten.

Drei Jahre Pflichtschreibe mit Zierzeilen.

Klare Sicht, Zukunft voraus.

Die Operation an einem Auge wurde Hanusch-Krankenhaus durchgeführt und verlief ohne Probleme.

Die Behandlung durch Krankenhauspersonal und Ärzte habe ich als freundlich, kompetent und zügig empfunden.

Die Narkose lief gut ein und  aus, keine schlimme Nachwehen.

Ich konnte die Manipulationen am Auge, das zuvor mehrmals mit einem Lokalanästhetikum eingetropft worden war, spüren, Nadelstiche, Schrauben in den Augapfel.

Vielleicht jammerte ich ein wenig – und wachte im Krankenzimmer wieder auf.

Dieses Auge steht jetzt auf – drei Dioptrien, mit einem entsprechenden Korrekturglas sehe ich damit tadellos.

Auf dem anderen bin ich durch den Grauen Star nahezu blind.

Bereits am nächsten Tag konnte ich das Spital wieder verlassen.

Drei mal täglich Acular eintropfen.

Am Mittwoch saugte ich Staub und putzte ein wenig, worauf sich das behandelte Auge leicht zu röten begann.

Eine leichte Bindehautentzündung trat auf, die seit zwei Tagen anhält, sodaß ich das Hanusch-Krankenhaus heute wieder verlassen mußte, weil der Oberarzt von einer Operation des anderen Auges abrät, solange eine Entzündung des einen vorliegt.

Eintropfen mit Jodlösung.

Die Situation ist wenig erfreulich, die Entscheidung des Operationsleiters nachvollziehbar.

Abwarten bis nächste Woche – Ambulanz – neuer Operationstermin.

Diese Wohnung ist extrem hausstaubbelastet, da kann man saugen und staubwischen, sooft man will.

Es ist noch der Staub der Bombardements des zweiten Weltkriegs und dazu alles, was in dieser Gegend der schnellen Bautätigkeit in die Luft geblasen wird.

Der Staub zersägter Plattenbauten aus dem ehemaligen Ostdeutschland, die man hier wiederverwertet hat.

Ich weiß nicht, welcher der legendären Gro-Lux-Spezialisten es war, der mich vorgestern beim Einkaufen höchstpersönlich provozieren wollte, indem er mir mit einer Kindertragtasche voll Bierdosen ins Einkaufswagerl rannte, aber ich glaube, es war derselbe, der auch der Kassierin zuraunte, ich hätte gerade eine Flasche Schnaps gestohlen.

Die Drogenkoordination(en) ist der am ungeniertesten Grenzen überschreitende, offensichtlich korrupte Bestandteil eines staatspolizeilichen Systems, das die Öffentlichkeit einlullt, während es bei Vorgabe von Gemeinnützigkeit am illegalen Drogen- Medikamenten- und Menschenhandel partizipiert und antisozialen, inkompetenten und unreifen Charakteren die Möglichkeit gibt, mit Menschenleben zu experimentieren und zu spielen.

Organisierter Kriminalität wird Vorschub geleistet, überforderte Mandatare werden satt gestillt.

Was der Klientel letztendlich widerfährt, ist Euthanasie.

Die Drogenkoordination ist beim Stand der Dinge, trotz linksliberalem Tarnmanterl, ein einem demokratischen Europa Hohn spottendes, faschistisches Instrument, das bestenfalls mit einem Agitationskommando der NSDAP verglichen werden kann.

Juli 3, 2009 Verfasst von morath | Austria, Drogenpolitik, Drugs, Europe, Europia, Panic Attacks, Research & Science, Science, Vienna, Virtual Underground | , , , , , , , | Noch keine Kommentare