Der Faschismus kann das Prinzip Hoffnung nicht ersticken.
Die Mittelschicht hat Internet.
Sie ist anders strukturiert - vielfältiger, bunter, offener und demokratischer als vor fünfzig Jahren.
Der katholische Moralismus befindet sich mit seinen Wertvorstellungen im vergangenen Jahrtausend.
Das Internet als Informationstransmission überträgt auch die Schattenseiten: psychologische Manipulation, Ablenkung und Täuschung – emotional engineering.
Kommunikation im herkömmlichen Sinn wird abgelöst von Peil- und Sondiersendungen durch eine drängende Flut von Eindrücken, die es im eigenen Bewußtsein zu filtern gilt, auch um die Umsetzung von Plänen, um Ziele zu erreichen.
Das ist eine intellektuelle Herausforderung - auch wenn die Anforderung zur Multitaskingfähigkeit nach wie vor an die Maschine gestellt wird, wodurch in absehbarer Zeit kein sozialpsychologischer Multigau auszubrechen droht.
Je mehr Informationsbeschaffung über das Internet stattfindet, desto zahlreicher sind auch die Möglichkeiten, in Sackgassen zu geraten, die einen persönlich nicht weiterbringen.
Dennoch ist das Internet viel wert: Wer trotzdem damit umgehen kann, hat auch in der Wirklichkeit des Daseins mehr Chancen.
Man kann am kulturellen Weltgeschehen nach eigenen Vorstellungen teilnehmen.
Früher hatte der mittelständische Patriarch die Möglichkeit, sich am Wochenende über einem dicken Pack Zeitungen und Zeitschriften tiefer in das Weltgeschehen einzulesen.
Es gab die Radionachrichten, die Zeit im Bild als Nachfolgerin der tönenden Wochenschau im Kino, und Fischers Weltalmanach.
Hintergrundinformationen waren lexikalischen Ursprungs, kolonialistisch-missionskatholisch kupferstichig.
Gläubige Menschen wurden durch die Sonntagspredigt beeinflußt, die Erwerbstätigen am Arbeitsplatz politisiert.
Der Urlaub wurde vom Reisebüro der Gewerkschaft vermittelt.
Das Internet stellt heute einen Großteil der weltwiedergebenden Informationen gratis zur Verfügung, einfacher Gedankenaustausch muß nicht als Konsultation teuer verrechnet werden.
Es ist jenes Netzwerk, das – im Prinzip – allen Usern auf dem Planeten gleich viel Bildungspotential zur Verfügung stellt, und deshalb als höchste Errungenschaft demokratischer Gesellschaften gelobt werden könnte.
Man muß nicht über heiligen Schriften meditieren – man braucht keine Mittler eines religösen Glaubens, um die ungefähre Mitte zu sehen.
Kein Wunder, wenn es Stimmen gibt, die das Internet in offener Form nicht akzeptieren, es für sich selber beanspruchen, oder nur mißbrauchen wollen, als Mittel der Überwachung, der Inquisition.
Es gibt Ansätze, das Internet mit Drogen und Glücksspiel vergleichen zu wollen – oder mit Sodom und Gomorrha.
Das vorsätzliche Legen von Irrspuren, Versuche der Fallenstellung, der suggestiven Negativbeeinflussung, bis hin zur Gefahr der Abzocke von Konto und Kreditkarte sägen an den Nerven vieler User.
Die Freigabe von eigenen Beiträgen zur allgemeinen Unterhaltung unterschiedlichen Gewichts, zur Reflektion der eigenen Befindlichkeit, ist hingegen eine Art friedlicher Kompensation.
Man könnte sonst allzu depressiv werden.
So gesehen kann das Internet ein Beitrag zum Wohlbefinden und zur Gesundheit einer Gesellschaft sein, weil es auch die Mauern politisch verordneter Isolationshaft durchlässig macht.
Ich bin froh, ein Teilhaber und Mitmensch zu sein.
Ich kann von den Möglichkeiten des Internet profitieren.
Der Wert wiegt den Preis auf.
Besser Internet als Prof. Mastopius.
Stoßseufzer der Erkenntnis: Bitter, bitter Gegenwart.
Österreich ist das Land im Herzen Europas, in dem die Demokratie der Diktatur schamlos an die Schultern faßt.
Längst ist keine der regierenden wie opponierenden Pateien mehr glaubwürdig, und was sich in den vergangenen 16 Jahren als Alternative anbot, war zweifelsfrei nur Satellit der ÖVP.
Die Angst vor einer Erneuerung der Linken muß riesig sein – weil niemand es wagt, sich der programmatischen Verführungskunst des Rechtspopulismus entgegenzustellen, unter dem bedrohlich Nationalsozialismus und Faschismus gären.
Die gesamte Bevölkerung wird von Nazis terrorisiert, jede persönliche Entscheidung kann nur unter Furcht vor Repressalien getroffen werden, beschworen wird unter Nasenblut und Muttertränen stets die Mitte, die nicht wiegt.
Österreich ist heute tiefste europäische Provinz unter finstermittelalterlich argumentierenden Statthaltern, Zweideutigkeit züngelt von allen Wappen, den Menschen sind Peilradios der Angst implantiert.
Wer glaubt unter solchen Umständen noch an ein Selbstreinigungsvermögen des herrschenden Zustands?
Während die vom ORF goutierten Kulturträger für den Verein Ute Bock auf die Straße gehen, müssen die Daheimgebliebenen die Unerträglichkeit einer Bezirksanzeigerdemokratie, die jedem Pixel rot oder grün kühn grinsend je ein Pixel blau-orange zuwiegt, als Gute-Nacht-Bonbon hinunterwürgen.
Während vorne höflich-zeremoniell noch die Werte der Demokratie beschworen werden, befinden wir uns hinten längst im Tingeltangeleldorado eines durch und durch korrumpierten Einparteiensystems.
Wer von einem Legat aus besseren Zeiten zehrt, wird mit dem Umbringen bedroht, sobald er die Wohnung verlässt, muss sich wiederholt anspucken und die unglaublichsten, alptraumhaftesten Beschimpfungen gefallen lassen.
Die österreichischen Medien verschleiern beharrlich, was hinter den Skandalen steckt, die sich nicht unter der rotweißroten Tuchent ersticken lassen.
Niederträchtige Methoden, Menschen gegeneinander auszuspielen.
Widerlichster Schmuddelkram.
Typus bipolare Störung: Aufgaben des Menschen.
Die Welt des erweiterten Bewußtseins ist eine virtuelle Welt ohne Grenzen.
Die Assoziationsfähigkeit sprengt den Rahmen des normal Beschränkten, als wäre ein mysteriöser Sinn aktiv.
Man erkennt Menschen aus der Ferne der Verwandschaft, selbst wenn es sich um andere Personen handelt.
Die Welt erscheint bisweilen magisch, von Kräften beeinflußt, welche den Gesetzen exakter Wissenschaften zu widersprechen scheinen.
Bilder werden projiziert, aus feinen Lichtpartikeln, den durch manche Drogen hervorgerufenen Traumbildern vergleichbar.
An anderen Tagen herrscht Bedrückung vor, Schmerzen, das Gefühl, an einer organischen Krankheit zu leiden, einer Infektionskrankheit des Gehirns oder der Gehirnhaut.
Das gesamte Nervensystem wird fühlbar.
Man spürt, wie die Energie, verbleiben von einem Urknall, schwindet wie aus einem Ballon, obgleich ein vernünftiges Haushalten mit dem verbliebenen Guthaben die Lage relativ stabilisiert.
Hat man diese Ebene erreicht, macht es keinen Sinn mehr, dagegen aufzubegehren, indem man sich etwa den Gedanken einer Heilbarkeit suggerieren ließe.
Zu viel Energie wird von der Gesellschaft zur Ausübung sadistisch motivierter Experimente verschwendet.
Mäßigung und Rückzug sind Mittel der Wahl.
Der Versuch der Mitteilung bleibt legitim.
Eindrücklich beherbergen Hirnanhang- und Zirbeldrüse brachliegende Strukturen, Membranen, potentielles Reservoir.
Manche Lebewesen entwickelten ein Atemloch, andere ein Horn.
Wäre der Mann ideal, könnte er in seinem Schädel Perlen hinterlassen.
Emotional engineering: Schreiber gegen Inquisition.
Es ist bemerkenswert, wie sich ein Gegenspieler bemüht, auf Websites, die ich bekanntlich besuche, Strichelbildchen und Fotomanipulationen vorzulegen, um meine Gedanken in bestimmte Richtungen zu lenken.
Es sollte auf diese Weise meine Erzählarbeit manipuliert werden, bzw. könnte die psychologische Regie dahinter später behaupten, ich wäre befragt worden.
Vielleicht brodelt längst ein Plan, die Gedanken des anderen zu einer aufsehenerregenden Diplomarbeit verbräten zu können, während man sie zur allgemeinen Verbuffung noch heftig mit Rotstift bemäkelt, bis endlich der Urheber mit Haloperidol fragmentiert ins forensisch-psychiatrische Schutzbett verlegt - zu dessen ausklingender Lebzeit schon sein Vermächtnis beschneidet, mit vergleichenden pathologischen Abbildungen versieht und zur eigenen Meisterarbeit wandelt, in Bälde schon - zum Beleg von Theorien und Prognosen, deren Umsetzung beschleunigt und verwirklicht würden, indem man des Burschen persönliche Infrastruktur sabotierte, bis zum seit jeher vorhergesagten Endlauf und Zusammenbruch.
Als ich mich ganz zu Beginn der achtziger Jahre vorigen Jahrhunderts in Untersuchungshaft am Straflandesgericht befand, wollte man Graz von Drogensüchtigen und Glücksrittern säubern, die es infolge der Plünderung der Anstaltsapotheke des Landeskrankenhauses aus halb Europa angezogen hatte.
Es gab hysterische Gerüchte, wonach Geldbeschaffer der RAF Drahtzieher jenes Verbrechens gewesen sein sollten.
Eine katholisch grünbemäntelte Neidgesellschaft wollte lieber den Verein Club Toleranz, einen legendären Discokellerclub, zum Heimstall des Sündenbocks machen, und am ruhmreichsten für den Gesetzgeber wäre es wahrscheinlich gewesen, zu beiden Seiten Handschellen anlegen zu können.
Damals arbeiteten Polizei und Gendarmerie gegeneinander, und Informanten anderer Ministerien wurden dazwischengeschleust, die rivalisierenden Aufklärer zu kontrollieren, um selber näher an einen Beuteschatz zu gelangen, der noch einiges an Prozentanteilen abzuwerfen versprach.
Es herrschte ein großes Verwirrspiel, ging es doch um beträchtliche Mengen von Suchtgiften, Dopingsubstanzen und konfiszierte Drogen, welche ebenfalls im Tresorraum des Grazer Landeskrankenhauses eingelagert gewesen sein könnten.
Es wurde versucht, über sehr junge Leute an Informationen zu gelangen, denn die gevivteren Profiteure hatten sich und ihre Okkasionswaren schnell in sicheren Abstand gebracht.
Die allzu gierigen Verbliebenen schieden schnell aus, für immer – während eine Schulklasse voll gnadenlos abgezockter Jugendlicher nahe dem Grazer Messegelände im Schwitzbad saß, als Untersuchungshäftlinge in kratzigen Anstaltspullovern ihre kleinen Kriminalkarrieren abzubüßen.
Herr Fasching von der Drogenberatungsstelle erschien zuerst, worüber ich schon berichtete.
Mein alter Freund Heribert wollte mich einmal besuchen, aber der Praktikant zu Gericht Eberhard, mit dem ich wenige Jahre vorher noch die Schulbank gedrückt hatte, verwehrte ihm heftig aufgeblasen den Kontakt.
Eberhard war es, der meine Korrespondenz mit List und Lupe nach geheimen Botschaften und verräterischen Chiffren absuchte.
Es war vorstellbar, daß er im Untersuchungsrichter verfehlte Hoffnungen nährte, die meine Entlassung nach ein paar Monaten Untersuchungshaft noch lange schmerzhaft hinauszögerte.
Ich könnte nicht vollständig ausschließen, daß mein Dasein im gesetzfreien Hausarrest auch zum heutigen Tage Eberhard, dem ehrgeizigen Ritter zu drei Rädern in der Kautschukrüstung, anzurechnen wäre.
Ein beachtlicher Stapel Manuskripte aus jener Zeit blieb jedenfalls verschollen.
Zur Auffrischung:
1979 war Dr. Bruno Kreisky österreichischer Bundeskanzler, Staatspräsident war Rudolf Kirchschläger. Willy Brandt war Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.
1979 war Jimmy Carter Präsident der USA, in Großbritannien wurde Margaret Thatcher Premierminister; Präsident der Sowjetunion war Michail Gorbatschow, französischer Präsident Valéry Giscard d’Estaing.
Wiener Bürgermeister war Leopold Gratz (SPÖ), in Graz herrschte ein Jahrzehnt lang Dr. Alexander Götz von der FPÖ.
Steirische Landeshauptleute waren Friedrich Niederl, 1980 gefolgt von Josef Krainer jun., der niederösterreichische Amtskollege hieß Andreas Maurer (ÖVP).
Als Justizminister folgte … 1983 Harald Ofner (FPÖ) Christian Broda von der SPÖ, Innenminister war Erwin Lanc, SPÖ.
Am 1. Mai 1981 wurde der Wiener Kulturstadtrat Heinz Nittel von einem Terroristen der palästinensischen Gruppe Abu Nidal ermordet.
Am 6. Oktober 1981 wurde in Kairo der ägyptische Staatspräsident Anwaar-el-Sadat von Mitgliedern seiner Leibgarde ermordet.
Am 9. Oktober 1981 beging der ehemalige österreichische Verteidigungsminister Karl Lütgendorf unter ungeklärten Umständen Selbstmord.
Psychogeriatrisches Hampelspiel um Ehrgeiz und Eifersucht unter den Gescheiterten.
„Der Joe dämpft alle Ratten aus – wie die Bazillen!“ beschied Heuer voll Überzeugung, und schlug mit der Faust in die offene Hand.
Er war mit dem Mittagessen aus dem Grazer Landesgericht für Strafsachen gekommen, um ein paar Monate abzubrummen, wuchtete seinen Binkel in den Haftraum und wußte seufzend mittels einer Handvoll jämmerlicher Zigarettenstummel in einer zerknüllten Packung „Spezial Landtabak“ Versorgerinstinkte zu wecken.
Er erschien allerdings in geheimnisvoller Mission, die Lage zu erkunden, Neuigkeiten von draussen und drinnen zu verbreiten, und dabei Unfrieden auszustrahlen.
Im Laufe von ein paar Tagen gelang es ihm, sich wieder aufzurichten.
Wenn er in einer anderen Zelle eine bessere Partie finden konnte, begehrte er Verlegung, und stand im lockeren Drillich, mit Geschirr und Bettzeug in der Justizwachekotze, für einen neuen Tag lang im Mittelpunkt.
„Ihr seid’s leiwande Hawara.“
An dem Finger, mit dem er herüberzeigte, fehlte ein Glied.
Daß sich ein Vierteljahrhundert später das politische Österreich ähnlich präsentieren könnte, wie es im kleinen Mustergefängnis am Hange des Grazer Schloßbergs skizziert wurde, war damals nicht absehbar gewesen.
Heute beschäftigt der Staat in aller Öffentlichkeit Rechte, um gegen Linke vorzugehen, und Menschen, gegen die justament zivilgerichtliche Todesurteile verhängt worden sind, müssen zur Wahrung der schiefen Optik zu Staatsfeinden erklärt und langsam zwischen den Wänden ihrer Zellen zermalmt werden.
Jeder Tag ist ein Provokationsmanöver durch das Bureau für Innere Angelegenheiten, das zur Zeit über keine feste Adresse verfügt.
Übergriffe kann man nicht ausschließen.
Die Wahrnehmung dieser Wirklichkeit vexiert zwischen Traurigkeit und Aberwitz.
Ich hätte in Untersuchungshaft, Anfang der achtziger Jahre vorigen Jahrhunderts, das Babygesicht einer Milupa-Werbung in einem Büchlein der Serie Readers Digest Best in diabolischer Weise übermalt.
Weiters hätte ich LSD-Trips häufig genommen.
Es gibt Einzelschicksale, die von den Studierenden ferngehalten werden müssen.
Ihr Vaterland soll ihnen erscheinen wie es der ORF retouchiert.
Die Position dieser kleinen Wohnung entspricht der eines Staubfängersackes an einem pneumatischen System.
Man wird chronisch krank.
Die Entlüftungsanlage saugt im Sommer wie im Winter aus dem Müllraum an.
Die Belastung durch Bakterien, Pilzsporen und Keime kumuliert, und stellt das Immunabwehrsystem auf Dauerbelastung.
Unter solchen Bedingungen lebten Menschen nicht lange, sie wurden krank und starben bald.
Hinter dem Holz, das gemütlich machte, verbargen sich Wanzen.
Eines Tages lag jemand mit Lungenentzündung im Fieber, und ein anderer stellte ihm eine entsicherte Kartusche mit Ungeziefer-Ex unters Bett.
Nach einer solchen Kur bleibt etwas zurück, das sich anfühlt, als wäre der Kopf in einem Schraubstock festgehalten worden, und weitergedreht, bis es knackte.
Sind Sie vielleicht aus der katholischen Kirche ausgetreten?
Das gepflogene laissez-les-dames-faire mit Räucherwerk ist ein Skandal.
In Österreich müssen bestimmte Personen Cannabisartiges konsumieren – wenn die zuständigen Behörden das wollen.
Immer wieder werden Substanzen vorsätzlich in Beziehungen eingeschleust, in der ein Teil aus gesundheitlichen Gründen und zur Wahrung der sozialen Position gerne auf den Konsum verzichtet.
Die Kommunikationsqualität leidet - fehlt nur mehr die physische Anwesenheit der galant-geschlechterverstehenden singenden Säge zum extrem nervenziehenden „Oh mein Papa“.
So manche Frau mit Stimme schaukelt lässig auf dem Argument, daß Männer keine Ahnung davon hätten, wie Menstruations- und Klimabeschwerden sich auf ihr Befinden auswirkten.
Jene Damen verstoppeln schnell die Ohren, wenn man von Schutzgelderpressern zu berichten weiß, die an bekannten Umschlagplätzen Cannabis in kleinen Dosen, aber durchaus im großen Stil, unter die Leute bringen, und von ihren Kollegen im Außendienst, die auf der Heimfahrt Verkehrsunfälle verursachen, um Abschleppdiensten und erstklassigen KFZ-Mechanikern Einkommen zu verschaffen, sowie stehenden Kontakt, über den sich manch wertvollere Karosse doch noch gegen das legendäre Damenfahrzeug vertauschen liesse.
Die lockere Klammer auf ewige Forderung nach Freigabe von Medizinalhanf Klammer zu ist eine Sache, die Gesetzgebung bzgl. illegaler Drogen eine andere.
Leute, die in Österreich ein Nationalratsmandat vertreten, haben leichter reden.
Ihnen stehen mehr Möglichkeiten offen, sich anders zu arrangieren.
Niemand würde ihnen die Wohnungstür eintreten, noch heimlich nachsperren, noch ihre Beteuerungen anzweifeln, nur einmal im Leben an einem Joint angezogen zu haben, worauf ihnen furchtbar schlecht geworden wäre, und sie niemals mehr einen dieser Käsesstängel angerührt hätten.
Daß sie sich mitunter Drogen zustecken ließen, die sie niemals konsumieren würden, ist ein Gerücht.
Wenn die Schutzgelderpresser einen Verkehrsunfall ankündigen, und die Frau Parteivorsitzende nebst Frau Verkehrsstadtrat im ORF hintergründig wispeln:
„Dann streiten wir eben weiter…“ – ist das nur eine Koinzidenz.
Weiter nichts.
Es gibt aber auch Menschen, die eine extralange Marmeladebrote-Demokratie im Setzkasten nicht wollen.
Die sagen: Lassen Sie sich von den Grünen nicht in den Wald locken.
Sie wissen, warum.
— EURE KRÄUTER SIND SCHEISSE —
Der entmündigte Patient – Kriminalitätsbekämpfung in Lapazulien.
Versuche, die Generation 50, in früheren Leben liberale Spontis, Sozis, oder einfach brave Dienstnehmer, heute arbeitslos und entnervt, durch Therapiezwang bei Androhung psychiatrischer Dauerverwahrung zu wirtschaftlich einträglichen Menschen umzubilden, wird weiterhin kaum Früchte tragen.
Die österreichische Wirklichkeit gebiert vor allem Alkoholiker, Sozialmorphinisten, Selbstmörder und Zerworfene.
Die anhaltend restriktiven Maßnahmen auf dem Arbeitsmarktservice tragen dazu bei, daß den Sozialdemokraten die Wähler davonlaufen.
Der neoeuropäische Krieg gegen Benzodiazepine, vorschüblich von der WHO Ende des vergangenen Jahrtausends als bedenklich eingestuft, und nach wie vor legal auf Kasse * verschreibbar, führte dazu, daß diese Arzneien auf dem Schwarzmarkt neben Morphinsubstitutionspräparaten und Opioiden zu begehrten Handelswaren mutiert sind, und trägt mehrfach dazu bei, eindeutige Grenzen zu verwischen.
Wie man in Wien feststellen kann, werden Konsumenten von Tranquilizern, ungeachtet ihrer Einstellung und Lebenssituation, schattenbehördlich mit “Süchtigen“ gleichgestellt, und müssen den Damen und Herren von der Drogenkoordination GesmbH, die sich hinter einem Stadtwappen verschanzen, als unfreiwillige Rhesusaffen dienen.
Während im Hintergrund aus wirtschaftlichen Erwägungen neue maximale Abgabemengen formuliert werden sollen, laufen vorne ungeniert Feldversuche, wie Konsumenten auf unfreiwillige Placebogaben und Dosisreduktionen reagieren.
Wer sich etwa an eine Abenddosis von 30 mg Ox-azepam gewöhnt hat, sollte sich besser damit abfinden können, auch mit 20 mg das Auslangen zu finden, ohne bei einer fairen Aufklärung oder per Beipacktext über die Änderung der Zusammensetzung seiner Medikation in Kenntnis gesetzt zu werden.
Wer damit Schwierigkeiten hat, könnte auf der Suche nach mehr Benzodiazepin-Stoff auf bekannten Umschlagplätzen der Drogenszene ins Visier der Drogenfahndung genommen werden, und durch mehr oder weniger geschickt inszenierte Manöver als Informant gegen Dealer von p.d. illegalen Drogen vom Heft gebrochen werden.
Wer Pech hat, wird mittels den Banken der Krankenversicherungsanstalten entfleuchter Daten Folterungen ausgesetzt, die mit den Hexenproben des Mittelalters verglichen werden können, weil neben Befindlichkeitsstörungen und neuralgischen Kopfschmerzen auch Angstzustände, Panikattacken und epileptische Anfälle auftreten können – und immer jene Zustände, gegen die zuerst ein Antidepressivum, später noch ein ergänzendes Beruhigungsmittel verschrieben worden sind.
Zukünftig könnten europaweit 500 mg Oxazepam mit 500 mg Diazepam gleichgesetzt werden, was einer Packungsgröße von 50 Stk. Diazepam zu 10 mg entsprechen würde, die schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf Kassenrezept abgegeben werden.
Darüber herrscht in West und Ost keinesfalls Einigkeit, bzw. wird diesem aus dem Boden gestampften Problem nicht allerorts dieselbe Priorität beigemessen wie derzeit im deutschen Sprachraum.
Es sollen – Epizentrum Bundesrepublik – der Praxis von Privatverschreibungen dieser in dilettantischer Weise nivellierten Grenzwerte von Präparaten chemisch-pharmazeutisch ähnlicher, aber keinesfalls gleicher Endstruktur und spezieller Wirksamkeit, ein Riegel vorgeschoben werden.
Der Kampf geht zu Lasten von Abertausenden Patienten, die verschiedenste Benzodiazepine in niedriger Dosierung in Kombination mit Antidepressiva z.B. vom Typ SSRI zu sich nehmen, weil es sich als benigen erwies, und ohne jemals in Geschäfte mit illegalen Rauschmitteln involviert gewesen zu sein.
An den herrschenden Unstimmigkeiten profitieren die Pharmaunternehmen, in Zusammenarbeit mit Fachärzten mit – streng geheimen – Forschungsaufträgen, die etwa anstelle von Oxazepam nur mehr Alprazolam (…) verschreiben sollen.
Es wird die bei Unkenntnis der Materie plausible wie unseriös vorgriffige Behauptung aufgestellt, daß es sich bei 50 Stk. Oxazepam zu 15 mg um eine die maximale Abgabemenge von 500 mg „Benzodiazepin“ eindeutig überschreitende Menge handeln würde, odr?
Grundsätzlich gilt:
Was der niedergelassene Arzt an Medikamenten verschreibt, ist legal.
Was über die Gasse verkauft und erworben wird, ist legal oder nicht illegal, aber Suchtgift.
Es besteht kein Anlaß, sich von Leuten mit medizinischer Ausbildung für allzu bloed verkaufen zu lassen.
Wenn verschiedene Ärzte nicht mehr vertrauenswürdig sind, weil sie ihre PatientInnen schamlos hintergehen, empfiehlt es sich, zur weiteren Entscheidungsfindung, der demokratischen Wirklichkeit in Europa in die Augen zu schauen.
1. Gebührenbefreite Personen bekommen Benzodiazepin-Medikamente in der Apotheke gratis.
2. Wird ein Medikament der Wirkstoffgruppe Benzodiazepine auf ärztliche Empfehlung zu einem Antidepressivum vom Typ SSRI eingenommen, stellt sich keine Dosistoleranz ein, welche bei Mißbrauch von Benzodiazepinen, besonders in Kombination mit Alkohol, regelmäßig auftritt.
3. Wenn im Rahmen ihrer Feldversuche die Drogenkoordination, im Handschlag wohl mit der Drogenambulanz der Abteilung Psychiatrie am Wiener AKH, bestimmte Apotheken dazu animieren kann, Placebos – in erster Linie an zahlende Kunden – auszugeben, bzw. Chargen, die weniger Wirkstoff als angegeben enthalten, dann bahnt sich bereits ein neuer Skandal an.)
(Dr. Schneeberger-Saraduk, Bene-Forschung.)
Wie Nazis in Österreich den Sozialversicherungsträgern ans Bein ludeln. *
Die Psychiatrie ist jener Bereich der Medizin, der sich in Krisenzeiten als erster politisch zu verfärben beginnt.
Wer vermehrt Macht über Menschen begehrt, bedient sich auch perfider Mittel.
Mit der Psychiatrie wollen Leut’, gebildet und auf guten Ruf bedacht, lieber nichts zu tun haben.
Je lauter der Ruf der Psychiatrie nach Menschen, je akkordfalscher die Lobpreisung psychiatrischen Heilsvermögens, desto schlechter die Zeiten.
Wenn ein Mediziner Krankheiten nicht heilen kann, dann sollte er nicht zu deren Heilung blasen und tueten, schon gar nicht, wenn er sie nicht kennt.
Umso mehr Psychiater in die psychologische Trickkiste greifen, desto dubioser und unseriöser wird ihr Agieren, denn die Psychologie ist eine beschreibende und empirische Wissenschaft, und kein Heilverfahren.
Psychologie kann auch mißbraucht werden, um Menschen zu ängstigen, einzuschüchtern, zu demütigen, zu quälen und zu foltern.
Andererseits ist Psychologie in ihrer Anwendung ein unsicheres Terrain, man kann sie studieren, um akademisches Gewicht zuzulegen, aber zur Anwendung ihrer Erkenntnisse bedarf es keiner speziellen Psychologen, sie erfolgt in der Medien- und Leistungsgesellschaft so automatisch wie beiläufig.
Eine klassische Art von Psychologie ist die Menschenkenntnis, wiewohl fehlbar und relativ, in erster Linie von eigener Erfahrung abhängig.
Man kann Menschenkenntnis, die auf langjähriger vergleichender Beobachtung beruht, nicht mit absolvierten Psychologiekursen vergleichen, und schon gar nicht mit einer böswilligen Kartenlegerspökenkiekerei auf die sich widerstrebenden Balken einer Waage legen.
Selbst ein Kartenspieler mag über psychologische Kenntnisse verfügen, jedoch dienen sie dazu, eines Gegners Schwächen zu erkennen und ihn zu überrumpeln, und nicht dazu, jenen zu verstehen und zur Erhaltung seiner Lebensqualität beitzutragen.
Die Psychiatrie ist ein Bereich der Medizin an der Schnittstelle zur Psychologie, aber auch zu anderen Sozialwissenschaften, und es zeugt von der Kompetenz des Mediziners, Proritäten und Zielsetzungen seines Berufes zu kennen.
Das Experimentierfeld ist am Rande physiologisch bedingter Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems relativ weit, denn Depressionen und neurotische Störungen sind Alltagserscheinungen unterschiedlich deutlicher Ausprägung.
Bedenklich ist, daß Suchtkrankheiten, den Zeiten entsprechend, enorm zugenommen haben, wodurch eine vom psychologischen Standpunkt her leicht erpress- und manipulierbare Probandenschaft, oftmals bei jugendlicher Blüte mit absehbarer Ablaufzeit,vorhanden ist, um disponierten Personen als anwaltlose Versuchstiere und ideale Mißbrauchsopfer zur Verfügung zu stehen.
Es herrscht, je menschenverachtender das System, eine Psychiatrie, die auf der einen Seite bereitwillig dazu beiträgt, Abhängigkeiten und Suchtkrankheiten entstehen zu lassen, um auf der anderen Seite bei deren vorgeblicher Bekämpfung und Heilung („Therapie“) Anerkennung, Lorbeeren und bare Münze einzuheimsen.
Echte Geisteskrankheiten mit dem Risiko von Fremdgefährdung erscheinen denkbar selten, aus politischem Kalkül als psychiatrisch auffällig gebrandmarkte Personen fallen erfahrungsgemäß (?) kaum durch kriminelle Entgleisungen auf.
Daß Suchtkrankheiten kriminelle Handlungen auslösen können, hängt mit einer herabgesetzten Aggressionsschwelle und Beschaffungszwang zusammen, wobei unterschiedliche Substanzen unterschiedliche Rollen spielen, und der Alkohol als pausbäckiger, um Nachschank bettelnder Monarch hoch über Wolken aus exotischen Substanzen thront.
Das Krankhafte der Abhängigkeit ist innerhalb geklärter sozialer Verhältnisse wenig akut, wobei Aufklärung und fortgesetzte Persönlichkeitsbildung eine große Rolle spielen.
Ideen von Drogenmilieus als Familienersatz mögen bei Jugendlichen und langjährig hospitalisierten Menschen zutreffen, während die persönliche Annäherung von Fünfzigjährigen an Generationen von Jugendlichen, aus Gründen von Beschäftigungslosigkeit und Langeweile, nicht sehr wahrscheinlich ist.
Viel wahrscheinlicher ist die Wahrscheinlichkeit koordinierter Informationsbeschaffungsvereine im Vorfeld polizeilicher Ermittlungen, oft auch in deren Deckung und Windschatten, wo Spähposten des Menschenhandels, des politisch motivierten Rassismus und einer selbstbedienenden Psychiatrie Ausschau halten nach jungem Gemüse, frischem Fleisch und neuen Laboraffen, an deren Beobachtung, Irreführung und Leiden man sich erfreuen könnte.
Wenn einen ein Vertreter der Psychiatrie wissen lässt, es wäre der Wunsch politischer Entscheidungsträger, ihre ehemalige Probanden nicht mehr aus den Augen zu lassen, heisst das nicht, daß man dieser Suggestion nachzukommen hätte, indem man ständig irgendwelchen Nachwuchsnervensägemeistern mit sadomasochistischen Neigungen die Türen einrennt.
Soweit kann man sich schon selber einer Mäßigung und Selbstkontrolle unterwerfen.
(*) ludeln – landläufig für urinieren; wahrscheinlich von lat. ludere – spielen, steht eher für des lustvolle, enthemmte, gemeinsame Wasserablassen früherer Zeiten.
How the drug coordination fools the health insurances and abuses their patients like secret lab monkeys.
One more from the front of Austrias war against austrian people.
I’ve been used to take a prescription medication against depression, one part contains Oxazepam*, a benzodiazepine.
I usally took 30 mg in the evening, which helped me to prevent a typical headache caused by a cervical vertebra arthrosis (…), as well as it would help me to relax and improve sleep.
Instead of prescribing to my personal demands neither to scientific findings, I was handed out a box of effectless placebos.
This never happened when I got the prescription by my general physician, but I’ve already made the same experience with another psychiatrists leaf – one year ago.
I am able to tell if the dose works or not.
There is no information available about out-of-clinic trials and studies with un-volunteers.
My monthly supply had been recently prescribed by another specialist.
I didn’t check the prescription for marks nor was the box broken or the med exceeded.
To me it’s one more hint it makes no sense to consult psychiatrists/neurologists.
Such happens, because the drug coordination here determines who has to be a drug addict, and efforts to destroy confidential relationships between medical doctors and patients.
I’ve been an observed person at least since summer 2003.
I wouldn’t go out and get me illegal drugs instead, as well as I’m able to stand a few minor withdraw effects.
Proven risks of sudden benzodiazepine stops are in worst case attempts of epilepsy and a gain of suicide disposition.
This is only one of many aspects of the infame malicious austrian way to fight drugs.
The lame excuse of the observance is the executor of laws needs to protect life-partners.
Me and my wife have been sharing lives for 22 years.
I wouldn’t commit suicide for this foul trick, nor would I attack my spouse.
But I am able to highlight this and underline once more, that the drug coordination is a tool of a corrupt and mendacious systemt, that has been tending to force, torturize and extinct people.
A gestapo-like instrument influences lives and partnerships of average citizens by re-executing peoples pre-past.
The explaination for such a scandalous situation is a fascistic shadow government democracy, practicing sytematical legacy-hunting.
Drug policy in Austria means they actively speed up the erasure of people causing costs.
I call that euthanasia.
Affected are substances manufactured and distributed by Meda.
In Österreich strudeln Demokratie und Kultur eines geplanten Europa ab.
Nach wie vor plagen den österreichischen Durchschnittsmenschen kleine Ängste aus dem vergangenen Jahrhundert.
Stereotypen, die alptraumhafte Begleitbilder hervorrufen sollen, sind: Neonazis, Horden von Skinheads, Hells Angels, zähnefletschende Kampfhunde; Synonyme für organisiertes Verbrechen wie Camorra, Cosa Nostra, Ndrangetha, ferner eine korrupte Regierung sowie Polizei und Justiz, die Augen, Ohren und Mund verschließen. *
Zu den Einnahmequellen mafioser Organisationen gehören traditionell Glückspiel, Prostitution und Schutzgelderpressung, weiters Drogenhandel und Sondermüllentsorgung.
Tatsächlich gibt es in Österreich seit Beginn dieses Jahrhunderts vermehrt Tendenzen, bislang regional kleinwüchsige Mißstände auf internationales Niveau zu bringen.
Dazu gehören die Auftragsentsorgung konfiszierter illegaler Rauschgifte ebenso wie die systematische Ausklaubung abgelaufener Medikamente und deren Wiederverkauf sowie einschlägige Import/Exportschwindelgeschäfte im größeren Stil.
Daß in diesem Bereich Österreichs Behörden wegschauen und Eckpfeiler der Korruption wie die urbanen Drogenkoordinationen ein sozialpsychologisches Verwirrspiel unterstützen, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein.
Daß Schutzgelderpressung nur in Verzahnung mit anderen kriminellen Überträgern funktioniert, und was Schutzgelderpressung für den einzelnen Staatsbürger bedeutet, offenbart sich erst in Krisenzeiten.
Man assoziiert dieses Thema mit beflissenen kleinen südländischen Restaurantbesitzern, denen bei Nichtbezahlung von Schutzgeld Brandsätze ins Lokal geworfen werden.
Betroffen sind in Österreich vor allem Behinderte, Mindestrentner und Bezieher kleiner Einkommen - sowie alle, die noch irgendetwas besitzen, dessen Wert 500 Euro übersteigt.
Die Erpresser verstecken sich gerne hinter Organen der Republik Österreich, welche ihnen gelegentlich Tips über laufende Verfahren zuwerfen.
Immer öfter kommt es zu Forderungen seitens dubioser Inkassodienste, die sich z.B. aufgrund von Informationen ehemaliger Bankangestellter auf längst getilgte Schulden berufen, uneinbringlich hohe Summen vorschreiben und im Kalkül der Ängste hilfloser Menschen monatliche Teilzahlungen einfordern.
Ihre realen Firmensitze liegen zwischen Österreich und Europa.
Sie betiteln sich stolz wie belanglos als behördlich konzessionierte Dienstleistungsunternehmen und unterbreiten ihre Forderungen mittels bedrohlich spitz formulierter Zahlungsbefehle, untermustert von Kaskaden scharfzackiger Unterschriften, beiliegend höchst offiziell anmutende Fragebögen zu persönlichen Besitzverhältnissen usw. usw. usw.
Ein Beispiel am Rande:
Familie Vetter hatte im vorigen Jahrhundert bei einem steiermärkischen Bankinstitut ausstehende Kreditschulden in der Höhe von ca. 110.000 Euro.
Im Dschungel undurchsichtiger Unterzeichnungsmodalitäten gab es drei nicht bürgschaftsfähige Haftende.
Nachdem die Nettosumme zunächst zweckentfremdet beiseite geschafft und aufgrund persönlicher Verstrickungen in kriminelle Handlungen anonym zur Abdeckung der ursprünglichen Forderung dem Bankinstitut zurückerstattet worden sind, besteht die seinerzeitige Schuld nicht mehr.
Das Bankinstitut kann keine Kontoauszüge mehr ausweisen.
Im Hintergrund wurden Informationen über Schulden samt Zinsen, inzwischen auf 200.000 Euro angewachsen, von Rechtsanwalt zu Rechtsanwalt zu Rechtsanwalt portiert, und so werden heute unter Androhung von Haushaltspfändungen insgesamt 600.000 Euro von den seinerzeit Haftenden einverlangt.
Der Rechtsanwalt des Inkassodienstes am Schluss dieser Informationskette bietet schließlich – es sind 15 Jahre vergangen, Kreditnehmer und Mithaftende pflegen keine persönlichen Kontakte mehr - drei Kulanzlösungen, indem er von den Beteiligten je 25.000 Euro verlangt und für die großzügig reduzierte Summe private Kredite anbietet.
Er verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Einschüchtern einfältiger Menschen, die das böse Spiel nicht durchschauen, sondern ein Schuldgeständnis unterschreiben und sich noch einen Kredit aufdrängen lassen.
„Mein Auftraggeber zahlt nämlich Ihre Zinsen.“ sagte der Mann an der Tür.
Es wird ein Problem offensichtlich, das in Österreich um sich greift wie Schweinepest.
Als psychologische Druckmittel werden systematisch bösartige gefälschte Informationen in das Verwirrspiel eingespeist,wie im Fall von Frau Vetter – eine der drei ehemaligen Kreditschuldner.
Sie wäre drogenabhängig und würde deshalb ihre Schulden nicht bezahlen.
Sie soll dazu genötigt werden, eine Schuldnerberatungsstelle aufzusuchen, die die Schutzgelderpresser unterstützt.
Dazu erhält sie neuerdings Hausbesuche von der Fürsorgestelle des Magistrats ihrer Heimatstadt, wo Anzeigen über ihre angebliche Suchtkrankheit und einen heruntergekommennen Lebenswandel eingegangen sind.
Frau Vetter lebt heute in großer Angst, man könnte ihr die Kinder, deren Alleinerzieherin sie ist, wegnehmen.
Sie leidet an Depressionen und trinkt, um einschlafen zu können, mehr Alkohol, als ihr guttut.
Ein österreichisches Schicksal 2009.
… und einen goldenen Meix’ für die Matura in Wien.
* Es zählt zu den Eigenarten des menschlichen Bewußtseins, Wahrnehmungen, die mit dem eigenen Weltbild unvereinbar sind, einfach auszublenden. Das führt dazu, daß selbst kritische Politiker nur im Wahrnehmungsfeld der eigenen Kaste kramen. Die Welt, in der ein Großteil der Menschen gefangen ist, befindet sich außerhalb des goldenen Käfigs.
Die hohe Zeit des „dynamischen Duos“ David und Dressel läuft aus.
Nach wie vor wiederholen sich die Nachsperrungen unserer Wohnung, wobei, wie ich mehrfach beklagt habe – auch manche Gegenstände verschwinden, um nach einiger Zeit auf mysteriöse Weise wieder auftzuauchen.
Zwei Tuben mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln für Katzen (braune Pasten) bleiben aus.
Das heutige Interesse galt wohl einigen CD-Roms und DVDs, sowie wie immer unserer Hausapotheke, wobei jedesmal verschreibungspflichtige und rechtmäßig erworbene Medikamente mit einer Offensichtlichkeit entnommen werden, die wohl eine Art bösartiger Signatur andeuten soll.
Sie zeigen mir, daß sie es können.
Ich wurde kürzlich an beiden Augen operiert – es ist ein Skandal, Behälter mit sterilen Flüssigkeiten, die im Kühlschrank lagern, mit den Zähnen zu öffnen (!) zu öffnen und möglicherweise durcheinanderzuschütten.
Fahren sie auch mit dem Finger in unseren Kartoffelschmarren?
Das ist Psychoterror, das ist untergriffigste Prokokation, das ist etwas, was es in Österreich nicht geben darf.
Eine unserer Katzen ist im Verlauf einer Nachsperrung, wie ich mehrfach erwähnt habe, einem grausamen Übergriff ausgesetzt gewesen und qualvoll verendet.
Leider kann ich weiterhin nichts anderes tun, als auf die Vorfälle, die auch von anderen Menschen beobachtet werden, hinzuweisen.
Hier überschreiten alle Beteiligten ihre Kompetenzen.
Tragen Sie das locker mit, Frau Innenminister Fekter?
Und was hält Frau Justizminister Bandion-Ortner davon?
Vielleicht findet sich ja früher oder später jemand, der die beiden Damen offiziell zu dieser Angelegenheit befragt.
Der stets wohlinformierte professionelle Aufdecker Herr Pilz ist wahrscheinlich überlastet.
Die Nachsperren, die nach wiederholtem Austausch des Schlosses inzwischen wieder locker von der Hand zu gehen scheinen, ereignen sich fast immer Freitag nachmittags, wenn auch die Firma Attensam im Haus ist.
Ich sehe von der wenig aussichtsreichen Anzeige gegen Unbekannt ab – wir klären die seit Jahren kumulierenden Fragen besser auf dem bereits eingeschlagenen Weg.
NARCANON - eine Deflexion.
Hula, our little cat. She’s 16 years old, suffering from a kidney disease, so we treat her with isotonic infusions.

A view from the puppetstage we have to exhibit our naked lives, bugged and cabled ready for an „Operation Spring“ showoff. I knew people from A’
Eine Geschichte in der Geschichte.
An einem Anfang war das Liberale Forum, Steiermark, mein Arbeitgeber gewesen.
Nach kurzer Zeit interessanter Zusammenarbeit rief immer wieder mein Vater an, der mich unbedingt als Knapp’ gebeugt an die Seite meines weltmännischen brother-in-law zwingen wollte.
Auch meine Schwester telefonierte gern im Rhythmus ihres oszillierenden Zuckerspiegels, um sich besorgt nach meinem Befinden zu erkundigen, während sie mit Frau Lothrich aus Sektflöten das Geld vergoß, das ich per steirischem Gerichtsurteil später an einen Kreditgeber zurückzahlen sollte.
Es war im Hintergrund von … Homosexualität und Drogenexperimenten die Rede, Sakramente des Teufels sollen im Spiel gewesen sein
Die Richterin wollte die Angelegenheit keinesfalls aus dem Lande lassen - es hätte also ein echtes Krachlederhosenherrgottsurteil sein sollen.
Es kann im österreichischen Zivilrecht von ein und demselben Richter das Recht untersagt werden, ein mögliches Rechtsmittel zu ergreifen.
Ich erzähle immer wieder gerne aus dieser Geschichte, weil sie sehr facettenreich und österreichisch ist.
Romantisch die Vorstellung, ich würde gemeinsam mit Herrn Slamer als Tom Sawyer und Huckleberry Finn für meinen Schwager in einem Lager öltriefende Pakete voller Schrauben und Muttern durch stählerne Schluchten schleppen.
Mutter hätte sich damit abfinden können, als ich ihr einmal so vorgekommen war, wie die schockierende Erscheinung David Bowies im Spotlight-Video „Live On Mars“ – wenn es meine Veranlagung gewesen wäre.
Eine gute Mutter liebt ihr Kind, wie’s ist, hörte man sie schluchzen.
Aber der Eberhard, der wäre halt ein echtes Jass, schwärmte sie gern.
Und daß halt der kurzgeschorene Alpenvereinswanderer Schneider Mich’l doch intelligenter als ich g’wesen wär’.
Was erwarten Sie von mir – doch nicht etwa … Schuldeinsicht?
Bestimmt verwechseln mich mit jemandem.
Ich füge mich in ein Schicksal, welches der ‘Rgtt mir empfiehlt.
Tarnen und Täuschen.
Inzwischen mißbraucht in Österreich populistisches Gesindel aller Art die Instrumente der Justiz, um sich unter falschen Vorwänden Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.
In Wirklichkeit TUN diverse Sicherheitssprecher die Texte eines Rentners im Internet pseudopsychologisch ausdeuteln und erpressen die Republik Österreich motto „Sorgen um Kinder“ und gängeln Beamte, dienstfremde Aufgaben zu erfüllen, und sich dafür in den Dienst von unverschämten Geldforderern zu stellen.
So erschienen heute zwei Beamte eines Bezirksgerichts, um Ausschau nach Verdächtigem zu halten.
Offensichtlich war Bericht erstattet worden, daß meine Frau eine große Schachtel unbekannten Inhalts nach Hause getragen hätte.
Den jungen Mann, bei genauem Hinsehen eindeutig als Rechtspfleger erkennbar, zog es wie am Schnabel in die begrünte Ecke unserer Zimmerwohnung.
Gleichzeitig beklagen wir, daß unsere Post trotz kostenpflichtigem Postfach schon lange nicht mehr ordnungsgemäß zugestellt wird, und immer wieder „verdächtige“ Sendungen abhanden kommen, zuletzt eine bedeutungslose Kundenkarte der Firma „Conrad“.
Unlängst, am Samstag des Donauinselfestes, versuchte mir eine Bande von Inländern in einer nahen Ubahnstation meine Kontokarte nach Art ausländischer Banden von Trickdieben abzutrixen – ich nenne ein kleines Rentenkonto mein eigen.
Herr Meixner fiel mir ein, der einmal meinte, ich säße als Büroangestellter in Diensten des Liberalen Forums an einer Rohrpostleitung zur Bundesgeschäftsführung oder zum Schatzamt, von wo man mir schnell einmal 25.000,— Schillinge durchpusten würde, um dem unschuldig ins Unheil geschlitterten kulturschaffenden Operetto finanziell wieder auf die Kufen zu helfen.
PFFFT … PLOPP.
Ich dankte dem Herrn, der soviel Mut hatte, mir die Karte – ich hatte gerade ein Streifenticket erworben – in der Hoffnung auf ein kleines pourboire wieder auszuhändigen.
SCHICKIMICKIMINITWINNI. PSCHT. STILLE POST.
Es ist leider so, daß bei uns Volksvertreter aus einem bestimmten Grund einen unbequemen Menschen vorsichtshalber als Kinderschänder diskreditieren, obwohl ihnen ursprünglich einmal irgend etwas von Hanfpflanzen, neuem Auto und Afrikanern zugetragen worden war, und jemand, der an einem Einbruchsdiebstahl in unsere Wohnung in der Wiener Kochgasse maßgeblich beteiligt war, die im Anschluß einer Abgeordneten einer ganz anderen Fraktion zugeschanzt worden ist, von sich abzulenken trachtete, indem er eine markerschütternde Geschichte erfand, ich würde seine Frau und sein Kind bedrohen.
Das habe ich nicht verstanden, als unlängst in einem Interview die geschätzte Frau Spira etwas herzhaft Mutiges über österreichische Politik und Politiker sagte, jedoch einzuschränken versuchte, bei den Grünen wäre das anderes.
Leider nein - Hoffnung ist nicht in der Politik, zur Zeit.
Es ist eine Schande für die Republik Österreich, wie dieser Tage politische Falschspieler sich als untergriffigste Provokateure und Erpresser betätigen und sich dazu der Instrumente der Republik als Mittel der Intrige bedienen.
Altlasten, über die alle Bescheid wissen, wird man so leicht nicht los.
Mutig sieht es aus, wenn ein Politiker den Ausschluss bestimmter Mandatare aus dem Parlament fordert.
Wahrscheinlicher ist es nur Berechnung.
Daß wir alle diesem Witzerltanz zusehen müssen, stimmt nachdenklich.
A propos Witzerltanz.
Mitten im Hof des Gemeindebaus, in dem ich aufwuchs, standen drei Robinien.
Dort ließ sich gut spielen.
Ich hatte eine Freundin, Ingrid, einen Freund Eberhard, der später Rechtsgelehrter wurde, und einen Freund, Wolfi, mit vielen, vielen Verwandten.
Vielleicht waren auch noch dessen Bruder Gert oder mein Freund Heribert zugegen.
Wir waren drei, vier Jahre alt, Ingrid schon fünf.
Wir pinkelten gerne an den nördlichen Baum, und Ingrid, die mir gut gefiel, begutachtete interessiert unsere Zumpferln.
Ob wir an jenem Tag im Sommer auf und ab sprangen und mit offenen Hosen eine Art kindlichen Stammestanz vollführten, weiß ich nicht mehr.
Jedenfalls brüllte auf einmal mein Vater aus dem Fenster, daß der ganze Hof schallerte - und stand Augenblicke später zornesdonnernd vor mir und fotzte und hieb mich wütend polternd in die Wohnung hinauf.
Für den sogenannten Witzerltanz wurde ich tagelang immer wieder brutal gezüchtigt und mit schwerem Hausarrest bestraft.
Die Ingrid kam nach Wien ins Heim.
Dem Eberhard schnitt die Tante mit der großen Scher’ die Vorhaut ab.
SCHNIPP-SCHNAPP
Er beklagte sich später bei mir darüber:
Sein kleiner Penis sah bläulich verfärbt und merkwürdig umgestülpt aus.
Heute sind wir alle verfeindet.
KÜHNENGRUSS ZWICKZWACK
FENSTER ZU.
(Hoffentlich kommen jetzt nicht die Hammerskins. Oder die Chinesenzöpf’. Oder die silbergrauen Armanianzüg’.)