CatCam

Der Hund mit der Lederkappe.

Pulver

Der entmündigte Patient – Kriminalitätsbekämpfung in Lapazulien.

Versuche, die Generation 50, in früheren Leben liberale Spontis, Sozis, oder einfach brave Dienstnehmer, heute arbeitslos und entnervt, durch Therapiezwang bei Androhung psychiatrischer Dauerverwahrung zu wirtschaftlich einträglichen Menschen umzubilden, wird weiterhin kaum Früchte tragen.

Die österreichische Wirklichkeit gebiert vor allem Alkoholiker, Sozialmorphinisten, Selbstmörder und Zerworfene.

Die anhaltend restriktiven Maßnahmen auf dem Arbeitsmarktservice tragen dazu bei, daß den Sozialdemokraten die Wähler davonlaufen.

Der neoeuropäische Krieg gegen Benzodiazepine, vorschüblich von der WHO  Ende des vergangenen Jahrtausends als bedenklich eingestuft, und nach wie vor legal auf Kasse * verschreibbar, führte dazu, daß diese Arzneien auf dem Schwarzmarkt neben Morphinsubstitutionspräparaten und Opioiden zu begehrten Handelswaren mutiert sind, und trägt mehrfach dazu bei, eindeutige Grenzen zu verwischen.

Wie man in Wien feststellen kann, werden Konsumenten von Tranquilizern, ungeachtet ihrer Einstellung und Lebenssituation, schattenbehördlich mit “Süchtigen“ gleichgestellt, und müssen den Damen und Herren von der Drogenkoordination GesmbH, die sich hinter einem Stadtwappen verschanzen, als unfreiwillige Rhesusaffen dienen.

Während im Hintergrund aus wirtschaftlichen Erwägungen neue maximale Abgabemengen formuliert werden sollen, laufen vorne ungeniert Feldversuche, wie Konsumenten auf unfreiwillige Placebogaben und Dosisreduktionen reagieren.

Wer sich etwa an eine Abenddosis von 30 mg Ox-azepam gewöhnt hat, sollte sich besser damit abfinden können, auch mit 20 mg das Auslangen zu finden, ohne bei einer fairen Aufklärung oder per Beipacktext über die Änderung der Zusammensetzung seiner Medikation in Kenntnis gesetzt zu werden.

Wer damit Schwierigkeiten hat, könnte auf der Suche nach mehr Benzodiazepin-Stoff auf bekannten Umschlagplätzen der Drogenszene ins Visier der Drogenfahndung genommen werden, und durch mehr oder weniger geschickt inszenierte Manöver als Informant gegen Dealer von p.d. illegalen Drogen vom Heft gebrochen werden.

Wer Pech hat, wird mittels den Banken der Krankenversicherungsanstalten entfleuchter Daten Folterungen ausgesetzt, die mit den Hexenproben des Mittelalters verglichen werden können, weil neben Befindlichkeitsstörungen und neuralgischen Kopfschmerzen auch Angstzustände, Panikattacken und epileptische Anfälle auftreten können – und immer jene Zustände, gegen die zuerst ein Antidepressivum, später noch ein ergänzendes Beruhigungsmittel verschrieben worden sind.

Zukünftig könnten europaweit 500 mg Oxazepam mit 500 mg Diazepam gleichgesetzt werden, was einer Packungsgröße von 50 Stk. Diazepam zu 10 mg entsprechen würde, die schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf Kassenrezept abgegeben werden.

Darüber herrscht in West und Ost keinesfalls Einigkeit, bzw. wird diesem aus dem Boden gestampften Problem nicht allerorts dieselbe Priorität beigemessen wie derzeit im deutschen Sprachraum.

Es sollen – Epizentrum Bundesrepublik – der Praxis von Privatverschreibungen dieser in dilettantischer Weise nivellierten Grenzwerte von Präparaten chemisch-pharmazeutisch ähnlicher, aber keinesfalls gleicher Endstruktur und spezieller Wirksamkeit, ein Riegel vorgeschoben werden.

Der Kampf geht zu Lasten von Abertausenden Patienten, die verschiedenste Benzodiazepine in niedriger Dosierung in Kombination mit Antidepressiva z.B. vom Typ SSRI zu sich nehmen, weil es sich als benigen erwies, und ohne jemals in Geschäfte mit illegalen Rauschmitteln involviert gewesen zu sein.

An den herrschenden Unstimmigkeiten profitieren die Pharmaunternehmen, in Zusammenarbeit mit Fachärzten mit – streng geheimen – Forschungsaufträgen, die etwa anstelle von Oxazepam nur mehr Alprazolam (…) verschreiben sollen.

Es wird die bei Unkenntnis der Materie plausible wie unseriös vorgriffige Behauptung aufgestellt, daß es sich bei 50 Stk. Oxazepam zu 15 mg um eine die maximale Abgabemenge von 500 mg „Benzodiazepin“ eindeutig überschreitende Menge handeln würde, odr?

Grundsätzlich gilt:

Was der niedergelassene Arzt an Medikamenten verschreibt, ist legal.

Was über die Gasse verkauft und erworben wird, ist legal oder nicht illegal, aber Suchtgift.

Es besteht kein Anlaß, sich von Leuten mit medizinischer Ausbildung für allzu bloed verkaufen zu lassen.

Wenn verschiedene Ärzte nicht mehr vertrauenswürdig sind, weil sie ihre PatientInnen schamlos hintergehen, empfiehlt es sich, zur weiteren Entscheidungsfindung, der demokratischen Wirklichkeit in Europa in die Augen zu schauen.

1. Gebührenbefreite Personen bekommen Benzodiazepin-Medikamente in der Apotheke gratis.
2. Wird ein Medikament der Wirkstoffgruppe Benzodiazepine auf ärztliche Empfehlung zu einem Antidepressivum vom Typ SSRI eingenommen, stellt sich keine Dosistoleranz ein, welche bei Mißbrauch von Benzodiazepinen, besonders in Kombination mit Alkohol, regelmäßig auftritt.
3. Wenn im Rahmen ihrer Feldversuche die Drogenkoordination, im Handschlag wohl mit der Drogenambulanz der Abteilung Psychiatrie am Wiener AKH, bestimmte Apotheken dazu animieren kann, Placebos – in erster Linie an zahlende Kunden – auszugeben, bzw. Chargen, die weniger Wirkstoff als angegeben enthalten, dann bahnt sich bereits ein neuer Skandal an.)

(Dr. Schneeberger-Saraduk, Bene-Forschung.)

Oktober 5, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Drogenpolitik, Drugs, Europe, Politics, Research, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Sprechgesang im Sägewerk.

Wie Nazis in Österreich den Sozialversicherungsträgern ans Bein ludeln. *

Die Psychiatrie ist jener Bereich der Medizin, der sich in Krisenzeiten als erster politisch zu verfärben beginnt.

Wer vermehrt Macht über Menschen begehrt, bedient sich auch perfider Mittel.

Mit der Psychiatrie wollen Leut’, gebildet und auf guten Ruf bedacht, lieber nichts zu tun haben.

Je lauter der Ruf der Psychiatrie nach Menschen, je akkordfalscher die Lobpreisung psychiatrischen Heilsvermögens, desto schlechter die Zeiten.

Wenn ein Mediziner Krankheiten nicht heilen kann, dann sollte er nicht zu deren Heilung blasen und tueten, schon gar nicht, wenn er sie nicht kennt.

Umso mehr Psychiater in die psychologische Trickkiste greifen, desto dubioser und unseriöser wird ihr Agieren, denn die Psychologie ist eine beschreibende und empirische Wissenschaft, und kein Heilverfahren.

Psychologie kann auch mißbraucht werden, um Menschen zu ängstigen, einzuschüchtern, zu demütigen, zu quälen und zu foltern.

Andererseits ist Psychologie in ihrer Anwendung ein unsicheres Terrain, man kann sie studieren, um akademisches Gewicht zuzulegen, aber zur Anwendung ihrer Erkenntnisse bedarf es keiner speziellen Psychologen, sie erfolgt in der Medien- und Leistungsgesellschaft so automatisch wie beiläufig.

Eine klassische Art von Psychologie ist die Menschenkenntnis, wiewohl fehlbar und relativ, in erster Linie von eigener Erfahrung abhängig.

Man kann Menschenkenntnis, die auf langjähriger vergleichender Beobachtung beruht, nicht mit absolvierten Psychologiekursen vergleichen, und schon gar nicht mit einer böswilligen Kartenlegerspökenkiekerei auf die sich widerstrebenden Balken einer Waage legen.

Selbst ein Kartenspieler mag über psychologische Kenntnisse verfügen, jedoch dienen sie dazu, eines Gegners Schwächen zu erkennen und ihn zu überrumpeln, und nicht dazu, jenen zu verstehen und zur Erhaltung seiner Lebensqualität beitzutragen.

Die Psychiatrie ist ein Bereich der Medizin an der Schnittstelle zur Psychologie, aber auch zu anderen Sozialwissenschaften, und es zeugt von der Kompetenz des Mediziners, Proritäten und Zielsetzungen seines Berufes zu kennen.

Das Experimentierfeld ist am Rande physiologisch bedingter Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems relativ weit, denn Depressionen und neurotische Störungen sind Alltagserscheinungen unterschiedlich deutlicher Ausprägung.

Bedenklich ist, daß Suchtkrankheiten, den Zeiten entsprechend, enorm zugenommen haben, wodurch eine vom psychologischen Standpunkt her leicht erpress- und manipulierbare Probandenschaft, oftmals bei jugendlicher Blüte mit absehbarer Ablaufzeit,vorhanden ist, um disponierten Personen als anwaltlose Versuchstiere und ideale Mißbrauchsopfer zur Verfügung zu stehen.

Es herrscht, je menschenverachtender das System, eine Psychiatrie, die auf der einen Seite bereitwillig dazu beiträgt, Abhängigkeiten und Suchtkrankheiten entstehen zu lassen, um auf der anderen Seite bei deren vorgeblicher Bekämpfung und Heilung („Therapie“) Anerkennung, Lorbeeren und bare Münze einzuheimsen.

Echte Geisteskrankheiten mit dem Risiko von Fremdgefährdung erscheinen denkbar selten, aus politischem Kalkül als psychiatrisch auffällig gebrandmarkte Personen fallen erfahrungsgemäß (?) kaum durch kriminelle Entgleisungen auf.

Daß Suchtkrankheiten kriminelle Handlungen auslösen können, hängt mit einer herabgesetzten Aggressionsschwelle und Beschaffungszwang zusammen, wobei unterschiedliche Substanzen unterschiedliche Rollen spielen, und der Alkohol als pausbäckiger, um Nachschank bettelnder Monarch hoch über Wolken aus exotischen Substanzen thront.

Das Krankhafte der Abhängigkeit ist innerhalb geklärter sozialer Verhältnisse wenig akut, wobei Aufklärung und fortgesetzte Persönlichkeitsbildung eine große Rolle spielen.

Ideen von Drogenmilieus als Familienersatz mögen bei Jugendlichen und langjährig hospitalisierten Menschen zutreffen, während die persönliche Annäherung von Fünfzigjährigen an Generationen von Jugendlichen, aus Gründen von Beschäftigungslosigkeit und Langeweile, nicht sehr wahrscheinlich ist.

Viel wahrscheinlicher ist die Wahrscheinlichkeit koordinierter Informationsbeschaffungsvereine im Vorfeld polizeilicher Ermittlungen, oft auch in deren Deckung und Windschatten, wo Spähposten des Menschenhandels, des politisch motivierten Rassismus und einer selbstbedienenden Psychiatrie Ausschau halten nach jungem Gemüse, frischem Fleisch und neuen Laboraffen, an deren Beobachtung, Irreführung und Leiden man sich erfreuen könnte.

Wenn einen ein Vertreter der Psychiatrie wissen lässt, es wäre der Wunsch politischer Entscheidungsträger, ihre ehemalige Probanden nicht mehr aus den Augen zu lassen, heisst das nicht, daß man dieser Suggestion nachzukommen hätte, indem man ständig irgendwelchen Nachwuchsnervensägemeistern mit sadomasochistischen Neigungen die Türen einrennt.

Soweit kann man sich schon selber einer Mäßigung und Selbstkontrolle unterwerfen.

 

(*) ludeln – landläufig für urinieren; wahrscheinlich von lat. ludere – spielen, steht  eher für des lustvolle, enthemmte, gemeinsame Wasserablassen früherer Zeiten.

September 15, 2009 Verfasst von morath | Austria, Politics, Research, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Euthanasia

How the drug coordination fools the health insurances and abuses their patients like secret lab monkeys.

One more from the front of Austrias war against  austrian people.

I’ve been used to take a  prescription medication against depression, one part contains Oxazepam*, a benzodiazepine.

I usally took 30 mg in the evening, which helped me to prevent a typical headache caused by a cervical vertebra arthrosis (…), as well as it would help me to relax and improve sleep.

Instead of prescribing to my personal demands neither to scientific findings, I was handed out a box of effectless placebos.

This never happened when I got the prescription by my general physician, but I’ve already made the same experience with another psychiatrists leaf – one year ago.

I am able to tell if the dose works or not.

There is no information available about out-of-clinic trials and studies with un-volunteers.

My monthly supply had been recently prescribed by another specialist.

I didn’t check the prescription for marks nor was the box broken or the med exceeded.

To me it’s one more hint it makes no sense to consult psychiatrists/neurologists.

Such happens, because the  drug coordination here determines who has to be a drug addict, and efforts to destroy confidential relationships between medical doctors and patients.

I’ve been an observed person at least since summer 2003.

I wouldn’t go out and get me illegal drugs instead, as well as I’m able to stand a few minor withdraw effects.

Proven risks of sudden benzodiazepine stops are in worst case attempts of epilepsy and a gain of suicide disposition.

 This is only one of many aspects of the infame malicious austrian way to fight drugs.

The lame excuse of the observance is the executor of laws needs to protect  life-partners.

Me and my wife have been sharing lives for 22 years.

I wouldn’t commit suicide for this foul trick, nor would I attack my spouse.

But I am able to highlight this and underline once more, that the drug coordination is a tool of a corrupt and mendacious systemt, that has been tending to force, torturize and extinct people.

A gestapo-like instrument influences lives and partnerships of average citizens by re-executing peoples pre-past.

The explaination for such a scandalous situation is a fascistic shadow government democracy, practicing sytematical legacy-hunting.

Drug policy in Austria means they actively speed up the erasure of people causing costs.

I call that euthanasia.

 

Affected are substances manufactured and distributed by Meda.

September 7, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Research, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Mißbrauch von Jugendlichen.

Für wen arbeitet der Mann, der aussieht wie ein ehemaliger Beamter?

Eine Begegnung mit vier österreichischen Jugendlichen, von denen zwei trottelig genug waren, mich um jeden Preis provozieren zu wollen, worauf mir der trotteligere unter vorsätzlicher Nutzung der Windverhältnisse eine Löten * ins Gesicht spuckte und sich dann wunderte, ungefragt eine Tachtel** verpasst zu bekommen.

Worauf sein kräftigerer Freund im Hoodie seine Boxkenntnisse an mir zu erproben versuchte, und es dabei auf meine Augen und meine Brille abgesehen hatte, die ich halbwegs intakt in Sicherheit befördern konnte.

Ich bin etwas sehbehindert.

Der Vorfall wäre vielleicht als Alltagsgeschichte abzulegen, wäre er nicht von dem Mann, der aussieht wie ein ehemaliger Beamter, coinszeniert gewesen.

Jener Herr, der mich auch gerne im Rosenpark im Auge behält, wenn ich mit unseren Katzen in die Sonne blinzle und während des Vorfalles an der Kreuzug Lassallestraße-Vorgartenstraße den Einsatz übers Handtelefon supervidierte, hat es darauf angelegt, mich persönlich herauszufordern.

Vielleicht hat er eine Schußwaffe.

Trotz eines Anrufes bei der Polizei tauchte die Funkstreife erst zu einer Zeit auf, als die Jugendlichen, deren Personalien aufzunehmen im Zusammenhang mit anderen Provokationen und Übergriffen auf Passanten bzw. Vandalenakten, sowie hinsichtlich ihrer Motivation zu befragen interessant gewesen wäre, bereits über die Berge.

Ich bin davon überzeugt, daß der Vorfall kein Zufall war, und zu der Terrorserie samt Wohnungsnachsperrungen und diversen Entwendungen gehört, von der ich hier laufend berichte.

Ich orte die Auftraggeber im Dunstkreis der twinnifarbenen Hundstagepolitik, die „Spezialaufträge“ an eine spezielle Sicherheitstruppe jenes Mannes delegieren (Zusatzverdienst-Inserat im Kurier vom 09.08.), der aussieht wie ein ehemaliger Beamter.

Keine Frage, daß Jugendliche, die für solche Aktionen mißbraucht werden, Gefahr laufen, an Leib und Leben verletzt zu werden, bzw. irgendwann mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Man spuckt nicht Menschen ins Gesicht, sowas kann ins Auge gehen.

Das sollte auch die gute DSA vom Hilfswerk, die gleich zur Stelle war, um dem armen Buben die Nase zu schneuzen und als Zeugin meines brutalen Übergriffes Passanten gegen mich aufzubringen versuchte, wissen.

Löte(n); sl. ein Mundvoll Spucke, Speichel, Schleim.

Tachtel: Ohrfeige; antiquierter Ausdruck, wahrscheinlich aus dem Jiddischen.

August 12, 2009 Verfasst von morath | Austria, Politics, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Drogenkoordination vor Absturz.

Die hohe Zeit des „dynamischen Duos“ David und Dressel läuft aus.

Nach wie vor wiederholen sich die Nachsperrungen unserer Wohnung, wobei, wie ich mehrfach beklagt habe – auch manche Gegenstände verschwinden, um nach einiger Zeit auf mysteriöse Weise wieder auftzuauchen.

Zwei Tuben mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln für Katzen (braune Pasten) bleiben aus.

Das heutige Interesse galt wohl einigen CD-Roms und DVDs, sowie wie immer unserer Hausapotheke, wobei jedesmal verschreibungspflichtige und rechtmäßig erworbene Medikamente mit einer Offensichtlichkeit entnommen werden, die wohl eine Art bösartiger Signatur andeuten soll.

Sie zeigen mir,  daß sie es können.

Ich wurde kürzlich an beiden Augen operiert – es ist ein Skandal, Behälter mit sterilen Flüssigkeiten, die im Kühlschrank lagern, mit den Zähnen zu öffnen (!) zu öffnen und möglicherweise durcheinanderzuschütten.

Fahren sie auch mit dem Finger in unseren Kartoffelschmarren?

Das ist Psychoterror, das ist untergriffigste Prokokation, das ist etwas, was es in Österreich nicht geben darf.

Eine unserer Katzen ist im Verlauf einer Nachsperrung, wie ich mehrfach erwähnt habe, einem grausamen Übergriff ausgesetzt gewesen und qualvoll verendet.

Leider kann ich weiterhin nichts anderes tun, als auf die Vorfälle, die auch von anderen Menschen beobachtet werden, hinzuweisen.

Hier überschreiten alle Beteiligten ihre Kompetenzen.

Tragen Sie das locker mit, Frau Innenminister Fekter?

Und was hält Frau Justizminister Bandion-Ortner davon?

Vielleicht findet sich ja früher oder später jemand, der die beiden Damen offiziell zu dieser Angelegenheit befragt.

Der stets wohlinformierte professionelle Aufdecker Herr Pilz ist wahrscheinlich überlastet.

Die Nachsperren, die nach wiederholtem Austausch des Schlosses inzwischen wieder locker von der Hand zu gehen scheinen, ereignen sich fast immer Freitag nachmittags, wenn auch die Firma Attensam im Haus ist.

Ich sehe von der wenig aussichtsreichen Anzeige gegen Unbekannt ab – wir klären die seit Jahren kumulierenden Fragen besser auf dem bereits eingeschlagenen Weg.

NARCANON - eine Deflexion.

Hula

 

 

 

 

 

 

 

 

Hula, our little cat. She’s 16 years old, suffering from a kidney disease, so we treat her with isotonic infusions.

enface

 

 

 

 

 

 

 

 

A view from the puppetstage we have to exhibit our naked lives, bugged and cabled ready for an „Operation Spring“ showoff.  I knew people from A’

August 7, 2009 Verfasst von morath | Austria, Drogenpolitik, Europe, Politics, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Gipfel …

… und  Welten dazwischen.

Stetten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts des österreichischen Beitrags zum EU- bzw. WHO- Drogenbericht, über dessen Inhalt, Informationsqualität bzw. suggestiven Charakter („Wiener Drogenkoordination„) zu diskutieren wäre - hinsichtlich etwa der gängigen Praxis des gewinnorientierten  Wiederverkaufs der Entsorgung zuzuführender verschreibungspflichtiger Medikamente bzw. des Reinheitsgehalts konfiszierter Suchtgifte -  erreichen die  Ausgrabungen eines Teams des Wiener Naturhistorischen Museums die Grenzen des Vorstellbaren im positiven Sinn.

Juli 4, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Drogenpolitik, Drugs, Education, Politics, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Methode TYP-DOM?

Zufall oder Zufall.

Österreich und die Probleme von Drogenkoordination und Innenministerium mit einem Webautor.

Substitol-Opas

100 Euro

Alles Inferno

Ich bin vor allem anderen Satiriker und denke mir einen guten Teil meiner Beiträge aus, weil sie der Wirklichkeit nahe kommen.

Die Ermittlungstaktik zeugt von dem faulen Spiel, das bei uns läuft.

In der Regel begehen Verbrecher Verbrechen, und die Behörden klären sie auf.

Wenn das Aufklären immer schwieriger wird, kommt es vor, daß Menschen, denen in der Vergangenheit etwas nach- oder vorhergesagt worden ist, zu Sündenböcken gemacht und so lange provoziert werden, bis vielleicht etwas passiert, was der Vorhersage gleichkommt.

Und sie werden als erste verdächtigt, wenn Dinge passieren, die angeblich ihrem Profil entsprechen könnten.

In Wirklichkeit hat die Polizei – unter einer anderen Führung – versagt und fehlgeleistet, zugunsten von politischen Einflußnehmern.

Man will mich um jeden Preis noch immer zum Schüler Gerber machen, weil ich in früheren Jahren LSD konsumiert bzw. an Experimenten mit LSD teilgenommen habe, welches mir mitunter mit Hintergedanken weitergegeben worden sein mag.

Der Kampf gegen LSD ist auch geheimer Auftrag des österreichischen Bunderheeres.

Die braunen Kapseln, von denen vor kurzem ein Brettchen – zur wiederholten ausserordentlichen Beweissicherung – nebst anderen Proben aus unserer Hausapotheke, entnommen wurde, heissen „Legalon“ – und sind ein Leberheilpräparat, auch wenn der Name für Sie so ähnlich klingen mag wie „Legalize“, was gelegentlich zum Vorschub einer falschen Interpretation führt.

Können Ihre Leute nicht lesen?

Wie oft werden Sie sich noch irren?

Und vor allem – was steckt hinter Ihrem Vorgehen?

Daß sie ausgerechnet uns terrorisieren, ständig unsere Wohnung nachsperren, schon wieder unsere Pflanzen vergiften – wie bereits 2003 – und sogar unsere alte Katze gegequält haben.

Warum – das beginnen inzwischen immer mehr Menschen zu ahnen, zumindest die interessierten Gäste dieses Weblogs.

Das stärkt meine Hoffnung, daß es nicht völlig verloren ist, wenn ich das Leiden protokolliere.

Und bleibe zuversichtlich, daß meine Hinweise auf die wirklichen Zustände dazu führen werden, daß den Verantwortlichen niemand mehr die Stangen hält.

Mai 1, 2009 Verfasst von morath | Drogenpolitik, Drugs, Europe, Europia, Mysterious Imagination, Politics, Politics In The Chestnut, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Spießrutenlauf

cc: Innen- und Justizministerium, Gesundheitsministerium

Der Frust des niedergelassenen Facharztes entlädt sich auf den Patienten, der eine Berufsunfähigkeitspension bezieht, indem er ihn als „Sozialschmarotzer“ heruntermacht, ohne sich über die medizinischen Gründe der Pensionierung informiert zu haben, ohne Berücksichtigung der Anamnese, ohne ihn überhaupt noch zu Wort kommen zu lassen.

Zudem kooperiert er mit der Drogenkoordination, als deren „Flipper“ er agiert, indem er versucht, den Patienten psychologisch aus der Fassung bringen und in das Drogenkarussell Ubahn zu spielen, wo die Verkehrsbetriebe und die Suchtgiftfahndung bereits eine Falle samt dribbelnder Drogenhändlerlein für mich vorgesehen haben.

Diese Taktik wird nicht erst angewendet, seit ich Invaliditätspension beziehe, sondern seit ich im Jahr 2001 einen Einbruch in unsere Wohnung bei der Polizei anzeigte – ich habe mehrfach darüber berichtet.

Eine Augenoperation, der ich aufgrund boshafter bis bösartiger Bemerkungen untersuchender Fachärzte, von denen einer zudem einem dubiosen Milieu nahesteht, mit gemischten Gefühlen entgegensehe, wurde seitens der Universitäts-Augenklinik am Wiener Allgemeinen Krankenhaus zweimal verschoben, wobei man mich zu jedem Termin vor allem auf Anzeichen von Drogeneinfluß und Zurechnungsfähigkeit begutachtete, während Jacke und Tasche näheren Untersuchungen unterzogen wurden.

(Anm.: Was mich an jenen namentlich bekannten Kriminalbeamten erinnerte, der mir Zeit meines Lebens gerne etwas ans Zeug flicken wollte, vielleicht aufgrund seiner persönlichen Befangenheit in die Plünderung der Anstaltsapotheke des Grazer LKH Ende der neunzehnhundertsiebziger Jahre.)

Nachdem ich den dritten angeblichen Operationstermin bei anständigem Ersuchen um Ersatz nicht wahrnehmen konnte, warte ich seit Wochen darauf, daß mir ein neuer Termin per Post mitgeteilt wird.

Niemals war ich unfreundlich, unhöflich, oder benahm mich ungeduldig, laut oder lästig.

Möglicherweise werde ich dafür bestraft, daß ich einen usprünglich avisierten Termin in einem anderen Krankenhaus aus persönlichen Gründen ordentlich absagte.

Vielleicht, weil ich einem Schutzgelderpresser im Namen der EOS-Gruppe nicht 10% meiner Mindestrente abdrücke.

Auch eine Hepatitis C war nur im Zuge einer Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie behandelt worden, bei der die Kosten für die teuren Medikamente die Pharmaindustrie übernahm.

Den nach Jahrzehnten wiederholten Versuch, mich als pathologisch drogensüchtig zu entlarven, verstehe ich als deutliches Signal eines politischen Überwachungsstaates, der, rechtsextrem und katholisch-evangelisch stark beeinflußt, eine Aufteilung der Bevölkerung in Herren- und Untermenschen vollzieht.

Ergebnisse:

Wer einerseits Berufsunfähigkeitpension bezieht, wird andererseits nicht mehr behandelt.

Wer nicht mehr behandelt wird, lebt für den Tag.

Wer sich totschlagen läßt, stirbt früher.

Und wie stellen Sie sich Ihrer Aufgabe Rehabilitation und Resozialisierung?

Moriturus Austriacus

Februar 12, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Conspiracy, Drogenpolitik, Drugs, Europe, Vienna | , , , | Noch keine Kommentare