CatCam

Deadly Closet Stripes

Crystal myths and technical ecstasy.

Die Chemikalie Propylhexedrin kann u.a. als „Molekularzerstäuber“ von Aromastoffen eingesetzt werden, besitzt ähnliche Eigenschaften wie die in aller Welt begehrten Drogen Speed, Ice, Crystal Meth etc., und ist vom Endverbraucher kaum von diesen Drogen zu unterscheiden, sofern sie nicht gerade markante Duftspuren (Geranien, Vanille, Eukalyptus-Menthol etc.) aufweist.

Propylhexedrin wird in gewissen Kreisen als Mittel zur Stimulation eingesetzt - etwa im Pferdesport, und mitunter als Wundermittelbasis bei obskuren Abspeckseminaren vertrieben.

Propylhexedrin ist jenseits pharmakologisch exakter Einwägungen mit Sicherheit toxisch, kann bei argloser und wiederholter Anwendung schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen, sowie bei Injektion schnell zum Tod führen.

Propylhexedrin-Abmischungen werden, wie solche mit verschiedenen kruden Amphetamin- und Piperazin-Abkömmlingen, auf Drogenszenen als Ecstasy und Methamphetamin verkauft.

Propylhexedrin kann bei angeblich zuverlässigen Überprüfungen als unbekannte Substanz identifiziert werden.

Warum?

Propylhexedrin steht auf dem internationalen Chemikalienmarkt in unbegrenzten Mengen zur Verfügung.

Linktipp: World Wide Pills


Drogenkoordination vor Absturz.

Die hohe Zeit des „dynamischen Duos“ David und Dressel läuft aus.

Nach wie vor wiederholen sich die Nachsperrungen unserer Wohnung, wobei, wie ich mehrfach beklagt habe – auch manche Gegenstände verschwinden, um nach einiger Zeit auf mysteriöse Weise wieder auftzuauchen.

Zwei Tuben mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln für Katzen (braune Pasten) bleiben aus.

Das heutige Interesse galt wohl einigen CD-Roms und DVDs, sowie wie immer unserer Hausapotheke, wobei jedesmal verschreibungspflichtige und rechtmäßig erworbene Medikamente mit einer Offensichtlichkeit entnommen werden, die wohl eine Art bösartiger Signatur andeuten soll.

Sie zeigen mir,  daß sie es können.

Ich wurde kürzlich an beiden Augen operiert – es ist ein Skandal, Behälter mit sterilen Flüssigkeiten, die im Kühlschrank lagern, mit den Zähnen zu öffnen (!) zu öffnen und möglicherweise durcheinanderzuschütten.

Fahren sie auch mit dem Finger in unseren Kartoffelschmarren?

Das ist Psychoterror, das ist untergriffigste Prokokation, das ist etwas, was es in Österreich nicht geben darf.

Eine unserer Katzen ist im Verlauf einer Nachsperrung, wie ich mehrfach erwähnt habe, einem grausamen Übergriff ausgesetzt gewesen und qualvoll verendet.

Leider kann ich weiterhin nichts anderes tun, als auf die Vorfälle, die auch von anderen Menschen beobachtet werden, hinzuweisen.

Hier überschreiten alle Beteiligten ihre Kompetenzen.

Tragen Sie das locker mit, Frau Innenminister Fekter?

Und was hält Frau Justizminister Bandion-Ortner davon?

Vielleicht findet sich ja früher oder später jemand, der die beiden Damen offiziell zu dieser Angelegenheit befragt.

Der stets wohlinformierte professionelle Aufdecker Herr Pilz ist wahrscheinlich überlastet.

Die Nachsperren, die nach wiederholtem Austausch des Schlosses inzwischen wieder locker von der Hand zu gehen scheinen, ereignen sich fast immer Freitag nachmittags, wenn auch die Firma Attensam im Haus ist.

Ich sehe von der wenig aussichtsreichen Anzeige gegen Unbekannt ab – wir klären die seit Jahren kumulierenden Fragen besser auf dem bereits eingeschlagenen Weg.

NARCANON - eine Deflexion.

Hula

 

 

 

 

 

 

 

 

Hula, our little cat. She’s 16 years old, suffering from a kidney disease, so we treat her with isotonic infusions.

enface

 

 

 

 

 

 

 

 

A view from the puppetstage we have to exhibit our naked lives, bugged and cabled ready for an „Operation Spring“ showoff.  I knew people from A’


Strafe statt Strafe.

Peepshow und Arschkappelmuster: Drogenpolitische Realität in Österreich.

Sichtliche Bemühung des Herrn Prim. Dr. Michael Musalek – Österreichs führender Suchtexperte – sein gegenwärtiges Lieblingsthema „Benzos – Gifte ohne Schein“ als Trumpfkarte in eine sachverwandte Diskussion zu klatschen.

Ein Gewissenskonflikt ist zu erahnen, denn er wiederholt seine persönliche Randnotiz zu der Club 2-Runde „Die gedopte Gesellschaft“ mehrmals.

Als führender Suchtexperte des Anton-Proksch-Institutes ist Dr. Musalek maßgeblich für Informationen verantwortlich, auf deren Basis die Wiener Drogenkoordination aggressiv auch gegen Menschen vorgeht, die überhaupt nichts mit einer Drogenszene zu tun haben.

Was ist der Grund für den Aufruhr, den „Tranquilizer“ in Herrn Dr. Musalek verursachen?

Vielleicht ist es sein persönlicher Einsatz bei der Beantwortung folgender Fragen:

Wie gelangt die Wiener Drogenkoordination zu Informationen über verschriebene verschreibungspflichtige Medikamente und wie sind solche Informationen zu bewerten?

Was ist von folgenden Informationen zu halten?

Benzodiazepine machen süchtig und führen zu Missbrauch, auch von anderen Substanzen.

Sie sind genauso schädlich wie Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure.

Menschen, die einmal Probleme mit illegalen Suchtgiften oder Alkohol hatten, dürfen keine Benzodiazepine nehmen.

Menschen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens einmal im Anton Proksch Institut waren und bestimmte Medikamente nehmen, betrachten wir als nicht drogenfrei und gehen davon aus, daß man auch illegale Drogen konsumiert und gelegenenfalls Cannabispflanzen angebaut werden.

Benzodiazepine führen zu einer Gewöhnung und können abhängig machen.

Tranquilizer können mißbraucht werden.

Schon kurz nach medialer Bekanntgabe größerer Aufgriffsmengen werden systematisch Drogen unbekannter Herkunft von Personen inländischer Erscheinung sogar an Personen abgegeben, die ansonsten als Schnapsdiebe in Erscheinung treten.

Benzodiazepine sind bei notwendiger Einhaltung einer Mindestdosis der Gesundheit weniger abträglich als Alkohol, z.B. bei Hepatitis C.

Ein leichter Tranquilizer als Koadjuvans zu einem Antidepressivum (SSRI) ist bei verschiedenen Beschwerden aus medizinischer Sicht auch längerfristig vertretbar.

Wer sich an letzter Stelle aufgrund einer geplant gewesenen Meinungsdifferenz von einem Psychiater ins Gesicht schlagen lassen muß, sollte bei einem anderen, mehr kompetenten Mediziner vorsprechen.

Es liegt im Ermessen des Patienten, zum Ausdruck bringen zu können, bei welcher Medikation er sich unterm Strich besser fühlt.

Das lustvolle Herumquirlen in anderer Leute Hirnchemie ist keine gute Idee.

Manche Neurologen neigen dazu, die positive Bewertung einer Medikation durch einen Patienten bei Erhaltung seiner Kritikfähigkeit negativ zu bewerten.

Sie verordnen lieber Neuroleptika, die den Willen und die Wahrnehmungsfähigkeit von Menschen herabsetzen und durchaus als chemische Bestrafung empfunden werden sollen.

Aus klinischer Bestrafung sollte die Einsichtsfähigkeit in die Welt von Spezialisten vom Range des Dr. Musalek erwachsen, die Welt der KLINISCHEN PSYCHOTHERAPIE.

Suchtexperten neigen dazu, die Wurzeln aller Erkrankungen eines Menschen im Bereich der Süchte und Abhängigkeiten orten zu wollen.

Dabei würden individuelle Gesundheits-Prioritätenlisten von Patienten gerne auch auf den Kopf gestellt – sofern sich der Patient überzeugen liesse, und doch lieber wieder noch einmal eine Langzeittherapie absolvieren wollte – sozusagen als Schlussstrich unter ein erfolgloses Leben – nicht wahr?

Und das wollen doch die meisten – spätestens, wenn sie nur mehr im öffentlichen Raum herumlümmeln können – wofür die Tentakel der Drogenkoordination in Wien ordentlich Sorge zu tragen trachten.

In Wirklichkeit geht es darum, Behinderte und Kranke zweiter und dritter Klasse auf andere Kostenstellen zu verfrachten.

Menschen über vierzig, die bestimmt nie mehr in den schrumpfenden Arbeitsmarkt integrierbar sein werden – sollen rechtzeitig in Richtung Dauerpflegeeinrichtung gerollt werden, möglichst nahe zur Gemeinde ihrer Geburt und Taufwaschung.

Skandalös ist, daß im Radar der Drogenkoordination Südost ca. 12.000 schwerst Drogenabhängige mit Opiaten grundversorgt werden.

Ein nennenswerter Teil der zum Teil noch jugendlichen Patienten hatte zuvor kaum ernsthafte Probleme mit illegalen Drogen, wurde dennoch von Anlaufstellen der Drogenkoordination vorsätzlich schlecht beraten, und simulierte mit List und spitzer Nadel schwere Heroinabhängigkeit, um in den Genuss einer Opiatsubstitution zu kommen.

Das wird ihnen bis heute nicht allzu schwer gemacht, weil eine Regierung mit Visionen gern herumlungernde Arbeitsscheue aus dem Wiener Stadtbild entfernt sehen möchte.

Die Drogenerfahrungen zuvor erwähnter Leute beschränken sich vor allem auf Substitutionspräparate aus zweiter Hand, oder vom Schwarzmarkt, von organisierten Verteilergruppen kummerfrei verkauft und bei Todesgefahr mißbräuchlich injiziert, was andererseits stillschweigend geduldet wird – weil erstens die Informanten der Drogenkoordination aus diesem Topf gespeist werden, zweitens, weil sich damit Angehörige einer inländischen Politikerkaste ein Zubrot verdienen, und drittens, weil es eh’ nur sehr selten einen mittelmäßigen Kulturschaffenden trifft.

Auf diesem Sekundärmarkt (früher: Pulverscene) werden natürlich auch alle gängigen Benzodiazepine, für gevifte Drogensüchtige nur Mittel dritter Wahl, aus denselben Quellen wie Substitol und Oxycontin verschlissen.

Damit sind wir einem Problem sehr nahe, das den launigen Primarius Dr. Michael Musalek mehr im rechten Oberbauch zwicken sollte als der Ehrgeiz von Minister und Innen, den miesen Webautor und Pixelfotografierer Rotz Pippen aus der Invaliditätspension schnippen zu können, um wenigstens ein ganz kleines Erfolgserlebnis zu haben.

Morgen, am Wiener Gürtel:

„Komm, wir schleppen einen Blinden bis zur Fahrbahnmitte und ziehen uns ruckzuck zurück.“


Spießrutenlauf

cc: Innen- und Justizministerium, Gesundheitsministerium

Der Frust des niedergelassenen Facharztes entlädt sich auf den Patienten, der eine Berufsunfähigkeitspension bezieht, indem er ihn als „Sozialschmarotzer“ heruntermacht, ohne sich über die medizinischen Gründe der Pensionierung informiert zu haben, ohne Berücksichtigung der Anamnese, ohne ihn überhaupt noch zu Wort kommen zu lassen.

Zudem kooperiert er mit der Drogenkoordination, als deren „Flipper“ er agiert, indem er versucht, den Patienten psychologisch aus der Fassung bringen und in das Drogenkarussell Ubahn zu spielen, wo die Verkehrsbetriebe und die Suchtgiftfahndung bereits eine Falle samt dribbelnder Drogenhändlerlein für mich vorgesehen haben.

Diese Taktik wird nicht erst angewendet, seit ich Invaliditätspension beziehe, sondern seit ich im Jahr 2001 einen Einbruch in unsere Wohnung bei der Polizei anzeigte – ich habe mehrfach darüber berichtet.

Eine Augenoperation, der ich aufgrund boshafter bis bösartiger Bemerkungen untersuchender Fachärzte, von denen einer zudem einem dubiosen Milieu nahesteht, mit gemischten Gefühlen entgegensehe, wurde seitens der Universitäts-Augenklinik am Wiener Allgemeinen Krankenhaus zweimal verschoben, wobei man mich zu jedem Termin vor allem auf Anzeichen von Drogeneinfluß und Zurechnungsfähigkeit begutachtete, während Jacke und Tasche näheren Untersuchungen unterzogen wurden.

(Anm.: Was mich an jenen namentlich bekannten Kriminalbeamten erinnerte, der mir Zeit meines Lebens gerne etwas ans Zeug flicken wollte, vielleicht aufgrund seiner persönlichen Befangenheit in die Plünderung der Anstaltsapotheke des Grazer LKH Ende der neunzehnhundertsiebziger Jahre.)

Nachdem ich den dritten angeblichen Operationstermin bei anständigem Ersuchen um Ersatz nicht wahrnehmen konnte, warte ich seit Wochen darauf, daß mir ein neuer Termin per Post mitgeteilt wird.

Niemals war ich unfreundlich, unhöflich, oder benahm mich ungeduldig, laut oder lästig.

Möglicherweise werde ich dafür bestraft, daß ich einen usprünglich avisierten Termin in einem anderen Krankenhaus aus persönlichen Gründen ordentlich absagte.

Vielleicht, weil ich einem Schutzgelderpresser im Namen der EOS-Gruppe nicht 10% meiner Mindestrente abdrücke.

Auch eine Hepatitis C war nur im Zuge einer Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie behandelt worden, bei der die Kosten für die teuren Medikamente die Pharmaindustrie übernahm.

Den nach Jahrzehnten wiederholten Versuch, mich als pathologisch drogensüchtig zu entlarven, verstehe ich als deutliches Signal eines politischen Überwachungsstaates, der, rechtsextrem und katholisch-evangelisch stark beeinflußt, eine Aufteilung der Bevölkerung in Herren- und Untermenschen vollzieht.

Ergebnisse:

Wer einerseits Berufsunfähigkeitpension bezieht, wird andererseits nicht mehr behandelt.

Wer nicht mehr behandelt wird, lebt für den Tag.

Wer sich totschlagen läßt, stirbt früher.

Und wie stellen Sie sich Ihrer Aufgabe Rehabilitation und Resozialisierung?

Moriturus Austriacus


Hazardous Waste

The rightextreme fucks the law.

Dealing around the truth is more than just running against the wind.

Nevertheless it’s on me to transcribe this into duplicatable words.

The first foul attempt of deflection and excuse is I was a case of paranoia.

I’m holding against I strictly do not consume any illegal drugs.

Here is the edge.

It’s not about the opinion of three old women in black who sit far out in the fields against sunset, digging the seeds out of pumpkins.

What I perceive is, but it cannot be my job to prove it, for I’d risk balance and might enter a trap, they sell here drugs like heroine that already had been confiscated.

They are given out by white undercovers who are themselves longterm drug addicts.

Those are people who were able to convince corrupt officials they could formidably handle the stuff and what they did was a contribution to the war against drugs, which means chasing black drugdealers, a kind of neoliberal sportshunt that has definitely a background of blind nazi infamy and racism.

What happens to keep me from writing this down is everyday terror.

The door unlockers are in the house, and unfortunately my mate has been holding them the entry door open.

As well as our fuel sugar level seems to be rising again.

I had a small paper bag with antibiotic medication for our cater Sumo, the vet had onnoted the medication plan with a pen.

I used to store it in a sidepanel of the fridge together with some tubes and bottles.

This small bag disappeared yesterday within a maximum of three quarterhours, when I had left the house for shopping.

Return.

The undercover dopeseller was married.

His wife might be an umemployed dance artist.

They must not raise their own children, they deplore, and that their pitiful disease had been triggered by niggers who sold them drugs that were simply too concentrated.

They sell their substitution medicine to the follow-ups and pretend to even keep them from intravenous drug abuse, by teaching them how to smoke stuff.

They sell their crack and smack to people of high criminal energy, people who successfully burglar or rob banks and stores and are able to bring up high amounts from one moment to another, money that needs quickly to be transferred into intransparent black money circulations.

I am talking about an underground economy of black capital running between illegal enterprise groups, while out on the surface grows a wellknown oak tree with all that honeycake hearts and germanitalian leatherhose moisty bierzelt happiness around.

The reason why they run the biz here is political:

It’s about concentrating the street drug scene in areas where asylum applicants, migrants and foreign-looking people live and try to grow new roots – we have the Integration House here, and popular election campaines need best to be cranked on by public hysteria.

Meanwhile, the undercover couple sells its cocaine and heroinebase that had been officially estimated and scaled to easy the process of processing, diluting and lacing.

They preferably sell it to special people by order, people who are understood to have a special switch attached to their neck to turn an addicition mechanism on.

The idea is to attract them by appetizing and queue them up.

This would make the real dangerous people much easier to control and lock away.

That’s the original reason why we have to live in a deathsshead-pisscorner.

Return.

The weak points of necessary regard are:

Where are the confiscated drugs specified and interstored and who has access – and it will be necessary to figure out who has been ordered to dispose the hazardous waste and who has that ways under control.

At the end of the calculation tab we will have names.

We expect living human beings entering the courtyard.


Die Betenden Hände.


Wer in Österreich „Grundsicherung für alle“ posaunt und wer von verschwendeten Wählerstimmen profitiert.

Ich erhielt heute vormittag einen Anruf der Firma „ÖIV-Versicherungsservice“.

Das Fräulein am Telefon schlug mir für nächste Woche keck den Besuch eines Herrn Michel vor, der angeblich gerne meine KFZ-Versicherung auf Null stellen würde.

Weder habe ich eine KFZ-Versicherung, die man irgendwohin stellen könnte, noch durfte ich das mysteriöse Telefonfräulein zurückrufen – sie gab nur an, dort in einem Callcenter zu sein.

Als am frühen Nachmittag der aus dem ORF bekannte Journalist und Natascha Kampusch-Entdecker Christoph Feurstein in Begleitung eines Perspektiven visionierenden Assistenten das Terrain erkundete, konnte ich mir vorstellen, dass die Firma ÖIS Inkassoservice, die seit Sommer 2006 von mir wuchernde Phantasieschulden einfordert, in der caesarischen Illusion schwebt, ihr abgedrücktes Schmierentheater als Fernsehspektakel zu inszenieren.

Es handelt sich um einen – bislang einzigartigen? – Fall von Schutzgelderpressung an einem Bezieher einer Invaliditätspension.

MitarbeiterInnen der Firma Österreichischer Inkassoservice und sonstiger Tentakel der „ÖI-Gruppe“ sind nicht willkommen.

Sie werden weder von mir noch von meiner Frau in die Wohnung gebeten.

Geben Sie Acht, dass Sie nicht in ein Gackerl steigen.

Im Stich

Cesar Airways


Gefährliche Drohungen

Sehr geehrter Herr Innenminister!

Wenn Sie nicht fähig sind, Ihren Behörden samt Sonderabteilungen und letztklassigen Helfershelfern nach mehreren Anschlägen auf unser Kraftfahrzeug (u.a. auch Benzin im Ausgleichsbehälter im Sommer 2003) sowie Wohnungaufsperrungen samt allerhinterfotzigster Tierquälerei und diversen Entwendungen – schäbigem Psychoterror wie diesem Arrangement vor unserer Haustür – Einhalt zu gebieten, wird das auch für Sie jede Menge Unannehmlichkeiten mit sich bringen.

Wenn uns etwas zustößt, ist das für Sie und Ihre Gesinnungsgemeinschaft mehr als schlecht.

Das ist Ihnen hoffentlich bewußt.


Time Warps

Let’s do the Time Warp again.

Aus meiner HTML-Bastlerzeit.

Leider hat Inode-UPC die FrontPage-Server-Erweiterungen noch immer nicht installiert. )-:

Wetten, daß meine Unterschrift beim Liberalen Forum eingescannt war?

Ein vorbildlicher Abgeordneter.

Warum es in Österreich gar keine Nationalsozialistinnen geben kann.

Oder: Wie die doofen Ösen schön brav die NDP miterhalten.

Und zur Jaus’n.