CatCam

Der Hund mit der Lederkappe.

Sicherheits-Ding-Dong.

Heimatland, innen pfui.

Die Überwachung durch eine Schauspielertruppe erfolgt beinahe lückenlos.

Wenn ich nachmittags die Wohnung verlasse, um einkaufen zu gehen, sind das Postamt und die Geschäfte, die ich besuche, zumeist schon mit Provokateuren besetzt.

Auswärts führt man uns - in letzter Zeit vermehrt –  gerne Exhibitionisten vor, wenn wir z.B. auf der Donauinsel Erholung und Ruhe suchen.

Vielleicht steckt dahinter der Gedanke, wenn man mir oft genug graubraune Stehtäubling’ zeigte, die ihre Zümpfe aus der Hose beideln lassen, könnte auch ich zu solcher Art Selbstdarstellung angeregt werden.

Laut psychologischer Enschätzung einer damals zwanzigjährigen Psychologin des Anton-Proksch-Institutes für substanzunabhängige Abhängigkeiten wäre ich ein schizoider Nachahmungsneurotiker (Spiegel-Äffer).

Am anderen Ende des Gebäudekomplexes Beispielstraße gibt es einen vorbildlichen, blaubemantelten Portier vor seinem kleinen Büro, einer modernen Conciergerie.

Hinter dem Schatten des Gebäudekomplexes befindet sich ein Fußgängerpfad, der von älteren Menschen auf dem Weg zum Arzt, Jugendlichen und Kindern frequentiert wird, weil es dort einen Kindergarten gibt.

Am Heimweg von meinen Einkäufen begehe ich diesen Pfad öfters.

Um 17 Uhr 15 steht ein Mann ohne Gesicht vor dem Eingang zum Kinderfreunde-Kindergarten und uriniert plätschernd auf den Asphalt.

Aus dem Schatten des Gebäudekomplexes treten zwei Personen, ein dunklerhäutiges österreichisches Mädchen in Begleitung einer erwachsenen Frau.

Unmittelbar nach mir treffen die beiden auf den Kunstludler, der, wie ich im Umdrehen argwöhne, darauf vergessen haben könnte, seinen Ablasshahn wieder einzupacken.

Ich gehe weiter und grüsse um 17 Uhr 17 zum Portier hinüber, der gerade in ein Handtelefon spricht.

Man betreibt einen nicht unerheblichen Aufwand, um Koinzidenzsituationen zu schaffen.

Das bedeutet, daß in diesem Bereich nicht einfach Sicherheitsmaßnahmen getroffen, sondern gezielt Aktionen inszeniert werden, um bestimmte Personen zu terrorisieren. (-> Anspucken durch Jugendliche).

Ich ziehe weiters daraus den Schluß, daß es sich bei der Sicherheitsfirma, die den Gebäudekomplex Beispielstraße betreut, um ein anderes Mitglied einer Firmengruppe handelt, deren Subunternehmer von mir Schutzgeld einfordert, weil ich Nutznießer der Hacklerregelung wäre, ohne jemals mehr als ein Jahr bei einer Firma gearbeitet zu haben.

Alternativ schicken Urlaubsbekanntschaften der Gemahlin Briefe und Postkarten (…) mit Liebesbotschaften und lobpreisen mögliche leidenschaftliche Begegnungen in der Ferne.

Wir sollten deshalb in unserer Kleinwohnung in heftigen Streit geraten, was man aus dem Haus gegenüber dokumentieren wollte.

Darüber sind wir uns einig und ignorieren solche Post.

Wenn sich jemand dafür interessiert, können Sie einige dieser Schriftstücke unserem Hausbrieffach entnehmen.

Gerne werde ich sie mit der nächsten „Inkassomahnung“ dem zuständigen Ministerium weiterleiten.

  • Es gibt in Österreich kein Bankgeheimnis.
  • Es gibt in Österreich kein Briefgeheimnis.
  • Es gibt in Österreich keinen Datenschutz

bzw. wird aus dem Chefsekretariat im Justizministerium scheinheilig verlautet, der Datenschutz hinsichtlich getilgter Vorstrafen wäre vorbildlich.

Jedenfalls weitet sich die Kluft zwischen der Befassung der Regierung und der Wirklichkeit für die Bevölkerung in beängstigendem Ausmaß.

 

beideln – baumeln, beuteln

Zumpf(erl) – Penis, männliches Genital

Täubling – in allen Farben vorkommender, mittelgroßer Blätterpilz; bestimmte Varianten wurden in früheren Zeiten von weniger begüterten Schichten als Speisepilz verwendet (Speisetäubling)

Oktober 22, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Censorship, Europe, Europia, Virtual Underground | , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Ratschen und Qua(r)k.

„Pimmel auf den Tisch.“

Wenn es um Schutzgelderpressung geht, sind unsere Behörden und die politisch Verantwortlichen gerne schwer von Begriff.

Immerhin sitzen die Erpresser im Nationalrat und berufen sich auf im Durchschnitt unterstellbare Schulden, auch wenn gar keine vorliegen.

Man bietet den Geldaufstellern für die erste interurbane Magnetschwebebahn Europas, Teilstrecke mittleres Murtal, die Möglichkeit, im ORF aufzutreten und die Ratsche zu schwingen.

Erneut wurden wir diskret über die Möglichkeit eines Verkehrsunfalls in Kenntnis gesetzt.

Besser, sie  hängen als Schutzengerl am Rückspiegel und fahren mit, Frau Minister.

Vielleicht sollten Sie sich einmal mit dem angerissenen Thema auseinandersetzen, bevor die Amtskollegin österreichische Staatsbürger zu Dummies dämlicher sicherheitspolitischer Vorkehrungsmaßnahmen macht.

Henko und Schenko.

 G’witztheiten der alten Landsknecht’.

Heute: 

„Gib’ einem falschem Hundling eine letzte Chance und er bringt morgen sein’ Zwillingsbruder mit.“

… und in Graz gibt’s Original Schloßbergkugeln. Die sind auch sehr gut.

Oktober 17, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Europe, Experience, Politics, Politics In The Chestnut, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Die Folter.

Die Bedeutsamkeit der menschlichen Berufsfähigkeit.

Der erste Schneeregen der Saison.

Ich schlafe bis 11 Uhr am Vormittag.

Dabei nehme ich um ca. 7 Uhr früh 10 mg Escitalopram, einen selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer.

Danach kann ich noch einmal einschlafen und hole den REM-Schlaf nach, der während der frühen Morgenstunden gestört wird, eine Tatsache, die ich mit kameradschaftlicher Gelassenheit zur Kenntnis nehmen und kurzfristig abstellen, aber nicht verhindern kann.

Ich leide an einer Entzündung des Zentralnervensystems, seit einer akuten Erkrankung im Winter 1993/94.

Es könnte sich um eine Meningo-Enzephalitis oder Borreliose gehandelt haben, ganz sicher bin ich nicht, da eine solche Erkrankung trotz dringender Hinweise nicht diagnostiziert wurde, und da ich zu jener Zeit auch gefoltert worden bin, und meine Erinnerungen an einen bestimmten Tag nur lückenhaft erscheinen, wobei der amnesische Anteil mit einer Unzahl von denkbaren Füllungen abdichtbar wäre, obgleich es dazwischen auch eindeutige Erinnerungen gibt.

Seit der angenommenen Erkrankung verspüre ich mit jedem Einbruch der kalten Jahreszeit folgende Symptome:

Kopfschmerzen. Schmerzen der Halswirbelsäule, Schmerzen der Wirbelssäule, die ausstrahlen bis in das linke Schulterblatt, Nierenschmerzen mit Betonung rechts, Hemisphärenkopfschmerz links einem dreifingerbreiten Zentrum auf der linken Großhirnrinde.

Dieser jährlich wiederkehrende Zustand wird begleitet von einem schrillen Tinnitus und akustischen Sensationen, die ich nicht als Halluzinationen bezeichnen will.

Tagsüber bleibe ich zurückgezogen, erledige Einkäufe und Hausarbeiten, beschäftige mich mit dem Kater Schrammmel, schreibe, lese oder recherchiere im Internet.

Immer wieder kann es zu Kopfschmerzattacken kommen, die ich mit 400 mg Ibuprofen bekämpfen, aber selten ausschalten kann.

Ich bin bemüht, Ibuprofen nicht regelmäßig zu nehmen.

Manchmal verschwinden die Kopfschmerzen bei einem Einkaufsbummel oder einer guten Tasse Kaffee.

Am Abend bringen 30 mg Oxazepam Erleichterung und ich kann kurz nach Mitternacht relativ leicht einschlafen.

War der Tageskopfschmerz heftig, nehme ich 15 mg davon früher, etwa um 19h, die zweiten 15 mg eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Gestern rasierte ich mir den Kopf.

Während des peniblen Vorgangs ließen die Kopfschmerzen nach.

Ich nehme zum Frühstück ein Dragee eines Vitamin B-Komplexes und esse tagsüber einen Apfel und eine Zitrusfrucht.

Die im Sommer erfolgten Staroperationen  haben meine allgemeine Befindlichkeit nicht verbessert.

Zwar konnte verhindert werden, daß ich zunehmend erblinde, aber ich bin heute auf beiden Augen sehr empfindlich und muß, abgesehen von der Brille am Kopf,  künstliche Tränenflüssigkeit einsetzen.

Eine der verschütt’ gegangenen Errinnerungen ist, daß meine Augen mit einem Staubsauger mißhandelt wurden.

Ich weiß, daß in der Steiermark Menschen gefoltert worden sind, zum Gaudium anderer Menschen, und es wäre naiv, anzunehmen, daß es nicht anderswo in Österreich anderen Menschen ähnlich ergangen ist.

Wenn es meine Befindlichkeit zuläßt, koche ich abends für zwei Personen.

Gelegentlich trinken wir zum Essen ein Gläschen Wein.

Oktober 15, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Panic Attacks, Politics | , , , , , , | Noch keine Kommentare

Sprechgesang im Sägewerk.

Wie Nazis in Österreich den Sozialversicherungsträgern ans Bein ludeln. *

Die Psychiatrie ist jener Bereich der Medizin, der sich in Krisenzeiten als erster politisch zu verfärben beginnt.

Wer vermehrt Macht über Menschen begehrt, bedient sich auch perfider Mittel.

Mit der Psychiatrie wollen Leut’, gebildet und auf guten Ruf bedacht, lieber nichts zu tun haben.

Je lauter der Ruf der Psychiatrie nach Menschen, je akkordfalscher die Lobpreisung psychiatrischen Heilsvermögens, desto schlechter die Zeiten.

Wenn ein Mediziner Krankheiten nicht heilen kann, dann sollte er nicht zu deren Heilung blasen und tueten, schon gar nicht, wenn er sie nicht kennt.

Umso mehr Psychiater in die psychologische Trickkiste greifen, desto dubioser und unseriöser wird ihr Agieren, denn die Psychologie ist eine beschreibende und empirische Wissenschaft, und kein Heilverfahren.

Psychologie kann auch mißbraucht werden, um Menschen zu ängstigen, einzuschüchtern, zu demütigen, zu quälen und zu foltern.

Andererseits ist Psychologie in ihrer Anwendung ein unsicheres Terrain, man kann sie studieren, um akademisches Gewicht zuzulegen, aber zur Anwendung ihrer Erkenntnisse bedarf es keiner speziellen Psychologen, sie erfolgt in der Medien- und Leistungsgesellschaft so automatisch wie beiläufig.

Eine klassische Art von Psychologie ist die Menschenkenntnis, wiewohl fehlbar und relativ, in erster Linie von eigener Erfahrung abhängig.

Man kann Menschenkenntnis, die auf langjähriger vergleichender Beobachtung beruht, nicht mit absolvierten Psychologiekursen vergleichen, und schon gar nicht mit einer böswilligen Kartenlegerspökenkiekerei auf die sich widerstrebenden Balken einer Waage legen.

Selbst ein Kartenspieler mag über psychologische Kenntnisse verfügen, jedoch dienen sie dazu, eines Gegners Schwächen zu erkennen und ihn zu überrumpeln, und nicht dazu, jenen zu verstehen und zur Erhaltung seiner Lebensqualität beitzutragen.

Die Psychiatrie ist ein Bereich der Medizin an der Schnittstelle zur Psychologie, aber auch zu anderen Sozialwissenschaften, und es zeugt von der Kompetenz des Mediziners, Proritäten und Zielsetzungen seines Berufes zu kennen.

Das Experimentierfeld ist am Rande physiologisch bedingter Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems relativ weit, denn Depressionen und neurotische Störungen sind Alltagserscheinungen unterschiedlich deutlicher Ausprägung.

Bedenklich ist, daß Suchtkrankheiten, den Zeiten entsprechend, enorm zugenommen haben, wodurch eine vom psychologischen Standpunkt her leicht erpress- und manipulierbare Probandenschaft, oftmals bei jugendlicher Blüte mit absehbarer Ablaufzeit,vorhanden ist, um disponierten Personen als anwaltlose Versuchstiere und ideale Mißbrauchsopfer zur Verfügung zu stehen.

Es herrscht, je menschenverachtender das System, eine Psychiatrie, die auf der einen Seite bereitwillig dazu beiträgt, Abhängigkeiten und Suchtkrankheiten entstehen zu lassen, um auf der anderen Seite bei deren vorgeblicher Bekämpfung und Heilung („Therapie“) Anerkennung, Lorbeeren und bare Münze einzuheimsen.

Echte Geisteskrankheiten mit dem Risiko von Fremdgefährdung erscheinen denkbar selten, aus politischem Kalkül als psychiatrisch auffällig gebrandmarkte Personen fallen erfahrungsgemäß (?) kaum durch kriminelle Entgleisungen auf.

Daß Suchtkrankheiten kriminelle Handlungen auslösen können, hängt mit einer herabgesetzten Aggressionsschwelle und Beschaffungszwang zusammen, wobei unterschiedliche Substanzen unterschiedliche Rollen spielen, und der Alkohol als pausbäckiger, um Nachschank bettelnder Monarch hoch über Wolken aus exotischen Substanzen thront.

Das Krankhafte der Abhängigkeit ist innerhalb geklärter sozialer Verhältnisse wenig akut, wobei Aufklärung und fortgesetzte Persönlichkeitsbildung eine große Rolle spielen.

Ideen von Drogenmilieus als Familienersatz mögen bei Jugendlichen und langjährig hospitalisierten Menschen zutreffen, während die persönliche Annäherung von Fünfzigjährigen an Generationen von Jugendlichen, aus Gründen von Beschäftigungslosigkeit und Langeweile, nicht sehr wahrscheinlich ist.

Viel wahrscheinlicher ist die Wahrscheinlichkeit koordinierter Informationsbeschaffungsvereine im Vorfeld polizeilicher Ermittlungen, oft auch in deren Deckung und Windschatten, wo Spähposten des Menschenhandels, des politisch motivierten Rassismus und einer selbstbedienenden Psychiatrie Ausschau halten nach jungem Gemüse, frischem Fleisch und neuen Laboraffen, an deren Beobachtung, Irreführung und Leiden man sich erfreuen könnte.

Wenn einen ein Vertreter der Psychiatrie wissen lässt, es wäre der Wunsch politischer Entscheidungsträger, ihre ehemalige Probanden nicht mehr aus den Augen zu lassen, heisst das nicht, daß man dieser Suggestion nachzukommen hätte, indem man ständig irgendwelchen Nachwuchsnervensägemeistern mit sadomasochistischen Neigungen die Türen einrennt.

Soweit kann man sich schon selber einer Mäßigung und Selbstkontrolle unterwerfen.

 

(*) ludeln – landläufig für urinieren; wahrscheinlich von lat. ludere – spielen, steht  eher für des lustvolle, enthemmte, gemeinsame Wasserablassen früherer Zeiten.

September 15, 2009 Verfasst von morath | Austria, Politics, Research, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Euthanasia

How the drug coordination fools the health insurances and abuses their patients like secret lab monkeys.

One more from the front of Austrias war against  austrian people.

I’ve been used to take a  prescription medication against depression, one part contains Oxazepam*, a benzodiazepine.

I usally took 30 mg in the evening, which helped me to prevent a typical headache caused by a cervical vertebra arthrosis (…), as well as it would help me to relax and improve sleep.

Instead of prescribing to my personal demands neither to scientific findings, I was handed out a box of effectless placebos.

This never happened when I got the prescription by my general physician, but I’ve already made the same experience with another psychiatrists leaf – one year ago.

I am able to tell if the dose works or not.

There is no information available about out-of-clinic trials and studies with un-volunteers.

My monthly supply had been recently prescribed by another specialist.

I didn’t check the prescription for marks nor was the box broken or the med exceeded.

To me it’s one more hint it makes no sense to consult psychiatrists/neurologists.

Such happens, because the  drug coordination here determines who has to be a drug addict, and efforts to destroy confidential relationships between medical doctors and patients.

I’ve been an observed person at least since summer 2003.

I wouldn’t go out and get me illegal drugs instead, as well as I’m able to stand a few minor withdraw effects.

Proven risks of sudden benzodiazepine stops are in worst case attempts of epilepsy and a gain of suicide disposition.

 This is only one of many aspects of the infame malicious austrian way to fight drugs.

The lame excuse of the observance is the executor of laws needs to protect  life-partners.

Me and my wife have been sharing lives for 22 years.

I wouldn’t commit suicide for this foul trick, nor would I attack my spouse.

But I am able to highlight this and underline once more, that the drug coordination is a tool of a corrupt and mendacious systemt, that has been tending to force, torturize and extinct people.

A gestapo-like instrument influences lives and partnerships of average citizens by re-executing peoples pre-past.

The explaination for such a scandalous situation is a fascistic shadow government democracy, practicing sytematical legacy-hunting.

Drug policy in Austria means they actively speed up the erasure of people causing costs.

I call that euthanasia.

 

Affected are substances manufactured and distributed by Meda.

September 7, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Research, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Search Engine Terms

These are terms people used to find your blog – Bilanz eines Jahres

2008-09-01 to Today

   
mikropenis 208
beschneidung 143
futschlecken 98
fut schlecken 88
hodenfolter 88
catcam 79
kinderwichsen 62
erektionstraining 58
mösenschleim 57
selbstbefriedigungstechniken 54
nasse fut 47
penis 37
hoden foltern 33
dronabinol 29
geile fut 25
mikro penis 24
hydal 23
abgewichst 20
captagon 19
beschneidungen 17
beschnittenes glied 17
mikrophallie 16
androgynie 16
lebensuntüchtig 14
hoden folter 12
missgeburten 12
invaliditätspension 12
angel dust 11
tubifex würmer 11
kind mit kegelkopf 11
geöffnete schamlippen 10
santorini 10
bubeneichel 10
geilefut 9
lasst die schwänze wie die bienen sein 9
joker posten 8
cat cam 8
ferienlagerlieder 8
optimale penisform 8
beagle boys 7
schamlippen foltern 7
betende hände 7
kinder wichsen 7
morphinistenseite 7
arschkappelmuster 7
frauenmörder haas 7
lass die schwänze wie die bienen sein 7
natriumpenthatol 6
miteinander masturbieren 6
onanie 6

Just a note: we don’t count your own visits to your blog.

Generated 2009-09-01 08:07:45 UTC

September 1, 2009 Verfasst von morath | Austria, Politics, Politics In The Chestnut, Search Engine Terms, State Of Mind, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Drogenkoordination vor Absturz.

Die hohe Zeit des „dynamischen Duos“ David und Dressel läuft aus.

Nach wie vor wiederholen sich die Nachsperrungen unserer Wohnung, wobei, wie ich mehrfach beklagt habe – auch manche Gegenstände verschwinden, um nach einiger Zeit auf mysteriöse Weise wieder auftzuauchen.

Zwei Tuben mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln für Katzen (braune Pasten) bleiben aus.

Das heutige Interesse galt wohl einigen CD-Roms und DVDs, sowie wie immer unserer Hausapotheke, wobei jedesmal verschreibungspflichtige und rechtmäßig erworbene Medikamente mit einer Offensichtlichkeit entnommen werden, die wohl eine Art bösartiger Signatur andeuten soll.

Sie zeigen mir,  daß sie es können.

Ich wurde kürzlich an beiden Augen operiert – es ist ein Skandal, Behälter mit sterilen Flüssigkeiten, die im Kühlschrank lagern, mit den Zähnen zu öffnen (!) zu öffnen und möglicherweise durcheinanderzuschütten.

Fahren sie auch mit dem Finger in unseren Kartoffelschmarren?

Das ist Psychoterror, das ist untergriffigste Prokokation, das ist etwas, was es in Österreich nicht geben darf.

Eine unserer Katzen ist im Verlauf einer Nachsperrung, wie ich mehrfach erwähnt habe, einem grausamen Übergriff ausgesetzt gewesen und qualvoll verendet.

Leider kann ich weiterhin nichts anderes tun, als auf die Vorfälle, die auch von anderen Menschen beobachtet werden, hinzuweisen.

Hier überschreiten alle Beteiligten ihre Kompetenzen.

Tragen Sie das locker mit, Frau Innenminister Fekter?

Und was hält Frau Justizminister Bandion-Ortner davon?

Vielleicht findet sich ja früher oder später jemand, der die beiden Damen offiziell zu dieser Angelegenheit befragt.

Der stets wohlinformierte professionelle Aufdecker Herr Pilz ist wahrscheinlich überlastet.

Die Nachsperren, die nach wiederholtem Austausch des Schlosses inzwischen wieder locker von der Hand zu gehen scheinen, ereignen sich fast immer Freitag nachmittags, wenn auch die Firma Attensam im Haus ist.

Ich sehe von der wenig aussichtsreichen Anzeige gegen Unbekannt ab – wir klären die seit Jahren kumulierenden Fragen besser auf dem bereits eingeschlagenen Weg.

NARCANON - eine Deflexion.

Hula

 

 

 

 

 

 

 

 

Hula, our little cat. She’s 16 years old, suffering from a kidney disease, so we treat her with isotonic infusions.

enface

 

 

 

 

 

 

 

 

A view from the puppetstage we have to exhibit our naked lives, bugged and cabled ready for an „Operation Spring“ showoff.  I knew people from A’

August 7, 2009 Verfasst von morath | Austria, Drogenpolitik, Europe, Politics, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Gipfel …

… und  Welten dazwischen.

Stetten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts des österreichischen Beitrags zum EU- bzw. WHO- Drogenbericht, über dessen Inhalt, Informationsqualität bzw. suggestiven Charakter („Wiener Drogenkoordination„) zu diskutieren wäre - hinsichtlich etwa der gängigen Praxis des gewinnorientierten  Wiederverkaufs der Entsorgung zuzuführender verschreibungspflichtiger Medikamente bzw. des Reinheitsgehalts konfiszierter Suchtgifte -  erreichen die  Ausgrabungen eines Teams des Wiener Naturhistorischen Museums die Grenzen des Vorstellbaren im positiven Sinn.

Juli 4, 2009 Verfasst von morath | Austria, Blogroll, Drogenpolitik, Drugs, Education, Politics, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Österreich Heute.

Faschistischer Terror, Selbstmorde als Nebenwirkungen.

Sie werden kaum von mir verlangen, daß an einer einer derart belastenden Studie teilnehme, wenn ich auf der anderen Seite tagein, tagaus von der Staatspolizei terrorisiert werde.

Ich werde gezielt von Personen aus dem rechtsextremen Milieu provoziert, wobei die Reizung über eine Beeinflussung des Privatlebens – es handelt sich um eine Form von Stalking, die Ausführenden sind zum Teil einschlägig bekannte Agitatoren.

Davon abgesehen steht man als Teilnehmer an der Studie unter Generalverdacht, schon deshalb, weil Hepatitis C bei uns als Randgruppenkrankheit wie AIDS betrachet wird.

Man könnte die Studie als Ersatztherapie interpretieren.

Bei der Behandlung mit Interferon und Ribavirin kann Selbstmord als Nebenwirkung auftreten.

Gründe, die mediale Verfälschungen begünstigen würden.

Theoretisch könnte man mich überwältigen, aus dem Fenster schmeissen, und dann behaupten, ich hätte aufgrund der mit der Behandlung verbundenen Depressionen und angesichts meiner Lebensgeschichte plausibel Suizid begangen.

Aufgrund der geänderten Bestimmungen für Obduktionen wäre ein vorsätzlicher Mord leicht zu vertuschen.

Ich weiß von mehreren Fällen, als mir persönlich bekannte Personen durch Überdosen und Fenstersprünge zu Tode kamen, welche als gruppenspezifisch absehbar eingestuft worden sind, sodaß keine nachfolgenden Aufklärungsmaßnahmen unternommen wurden.

Meine Bedenken werden verständlicher, wenn man bedenkt, daß das Appartement, das ich mit meiner Gemahlin bewohne, ihr während eines längeren Auslandaufenthalts als ideal suggeriert worden war, während man sie gleichzeitig davon überzeugen wollte, ich würde vielleicht gar nicht oder nur als völlig veränderter Mensch aus der Fremde zurückkehren.

Es handelt sich um eine seit der Operation Spring überwachte und für Deeskalationseinsätze präparierte Wohnung.

Der Grund des für mich unfreiwilligen Umzugs ist auf einen Zug der bis zum heutigen Tag (2003) von den Ideen und Strategien des Mag. R. Horngacher beeinflussten Wiener Drogenkoordination zurückzuführen, wo man davon überzeugt gewesen war, meine Frau und ich hätten Kontakte zu Drogenhändlern (afrikanischer Abstammung).

Wir haben inzwischen beschlossen, noch einmal bei Wiener Wohnen um eine Gemeindewohnung anzusuchen, obwohl mein (zweiter) Antrag mit einem grünen Pickerl versehen und mit der knappen wortwörtlichen Begründung, es läge keine Überbelegung vor, abgelehnt worden war.

Mein Einwand, es handle sich um eine Ein-Zimmer-Wohnung bzw. der Wohnraum wäre kleiner als die im Mietvertrag angeführten 40 m², war nicht gehört worden und auch nicht die Tatsache, daß meiner Frau ein Mietvertrag mit einer angeblichen Pflicht-Wohnungsversicherungsklausel angedreht worden war, welcher angesichts wiederholter Nachsperrungen und gesetzeswidriger Hausdurchsuchungen (inkl. Sachbeschädigungen und Tierquälerei) einen den Gipfel moderner austrofaschistischer Mitbürgerverhöhnung darstellt.

Sind Menschenrechtsverletzungen in Österreich schon alltäglich geworden?

Juni 22, 2009 Verfasst von morath | Austria, Drogenpolitik, Drugs, Europe, Europia, Experience, Research, Research & Science, Science, Vienna, Virtual Underground | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Methode TYP-DOM?

Zufall oder Zufall.

Österreich und die Probleme von Drogenkoordination und Innenministerium mit einem Webautor.

Substitol-Opas

100 Euro

Alles Inferno

Ich bin vor allem anderen Satiriker und denke mir einen guten Teil meiner Beiträge aus, weil sie der Wirklichkeit nahe kommen.

Die Ermittlungstaktik zeugt von dem faulen Spiel, das bei uns läuft.

In der Regel begehen Verbrecher Verbrechen, und die Behörden klären sie auf.

Wenn das Aufklären immer schwieriger wird, kommt es vor, daß Menschen, denen in der Vergangenheit etwas nach- oder vorhergesagt worden ist, zu Sündenböcken gemacht und so lange provoziert werden, bis vielleicht etwas passiert, was der Vorhersage gleichkommt.

Und sie werden als erste verdächtigt, wenn Dinge passieren, die angeblich ihrem Profil entsprechen könnten.

In Wirklichkeit hat die Polizei – unter einer anderen Führung – versagt und fehlgeleistet, zugunsten von politischen Einflußnehmern.

Man will mich um jeden Preis noch immer zum Schüler Gerber machen, weil ich in früheren Jahren LSD konsumiert bzw. an Experimenten mit LSD teilgenommen habe, welches mir mitunter mit Hintergedanken weitergegeben worden sein mag.

Der Kampf gegen LSD ist auch geheimer Auftrag des österreichischen Bunderheeres.

Die braunen Kapseln, von denen vor kurzem ein Brettchen – zur wiederholten ausserordentlichen Beweissicherung – nebst anderen Proben aus unserer Hausapotheke, entnommen wurde, heissen „Legalon“ – und sind ein Leberheilpräparat, auch wenn der Name für Sie so ähnlich klingen mag wie „Legalize“, was gelegentlich zum Vorschub einer falschen Interpretation führt.

Können Ihre Leute nicht lesen?

Wie oft werden Sie sich noch irren?

Und vor allem – was steckt hinter Ihrem Vorgehen?

Daß sie ausgerechnet uns terrorisieren, ständig unsere Wohnung nachsperren, schon wieder unsere Pflanzen vergiften – wie bereits 2003 – und sogar unsere alte Katze gegequält haben.

Warum – das beginnen inzwischen immer mehr Menschen zu ahnen, zumindest die interessierten Gäste dieses Weblogs.

Das stärkt meine Hoffnung, daß es nicht völlig verloren ist, wenn ich das Leiden protokolliere.

Und bleibe zuversichtlich, daß meine Hinweise auf die wirklichen Zustände dazu führen werden, daß den Verantwortlichen niemand mehr die Stangen hält.

Mai 1, 2009 Verfasst von morath | Drogenpolitik, Drugs, Europe, Europia, Mysterious Imagination, Politics, Politics In The Chestnut, Research & Science, Science, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Rentner Boogie (3)

Roland und die Boys und das Geheimnis der Kinderknöpfe.

Je näher die in einen anderen Bezirk ausgelagerte Begutachtung der Pensionsversicherungsanstalt rückt, umso perfider die Methoden der Provokateure.

Ausführende Personen erscheinen mir seit 2006 vom Sehen bekannt – es sind arbeitslose oder professionelle „Security-Männer“ – bei denen es sich auch um Mitarbeiter eines Inkassodienstes gehandelt haben könnte, das sich bis vor einiger Zeit bei mir als Schutzgelderpresser versuchte.

Das Nachsperren unserer Wohnung ist alltäglich geworden, zur Zeit gefällt man sich darin, ärztlich verordnete Medikamente, die sich in einer Schublade befinden, weniger werden zu lassen und mir diese Entwendungen durch lustige Anspielungen anzudeuten – ein lächerliches Theater.

Ich bin tatsächlich aufs Stück genau darüber informiert, wieviel von welcher Arznei ich vorrätig habe.

Das Fehlen einer ungeöffneten Schachtel Cipralex 10mg (14 Stück) mit dem Aufdruck „Ärztemuster“ ist mir also keinesfalls entgangen.

Trotzdem passiert, wenn meine haushaltsüblichen Vorräte für drei, vier Wochen einmal zur Neige gehen sollten, erfahrungsgemäß wenig, nichts Spektakuläres.

Menschen, die Medikamente gegen Depressionen nehmen, überfallen im Fall des Mangels keine Banken oder bestehlen alte Menschen – auch wenn honorige Doktoren etwas anderes suggerieren möchten, um die Öffentlichkeit zu verunsichern.

Das ist ein großer Unterschied.

Mir ist es zur Zeit nicht möglich, auf die laufenden Provokationen anders als von mir zu erwarten zu reagieren: ich schreibe es auf.

Daß vor einem Jahr unsere Katze Flocky in dieser Wohnung von Unbekannten qualvoll zu Tode gebracht werden konnte, indem man ihr einen ätzenden Kontaktspray ins Gesicht sprühte, verstärkt natürlich den Leidensdruck eines Tierfreundes.

Aber jene Katze wurde damals eingeschläfert und leidet heute nicht mehr.

Ein guter alter HIFI-Endverstärker funktioniert seit ein paar Tagen überhaupt nimmer – und ich dachte kurz an eine kleine Demonstration der Wirksamkeit eines Elekroschockgerätes, so überraschend das Versagen, nachdem wir von einem Zoobesuch heimgekehrt waren.

Wollte ich die Personen, denen ich, solange das möglich ist, aus dem Weg gehe, politisch zuordnen, kann ich nur auf unangenehme Begegnungen im Sommer vor drei Jahren zurückgreifen, wo es im Zuge der Donauinsel-Fahndung nach einem vom Innenministerium kurzfristig imaginierten „Natascha-Kampusch-Mörder“ auch zur Besetzung des Automobils der Gemahlin und in der Folge zu einer bedauernswerten Handgreiflichkeit kam.

Daß es bei den Vorstößen eines semiprofessionellen Herzensstechers um den versuchten Zugriff auf ein Eisenbahnergrundstückl im mittleren Murtal gehen könnte, pfiff mir damals schon, leise.

Daß ein Herr K. stolzer Personalchef bei der Netway eines Herrn Hahn war, daran erinnerte ich mich unlängst wieder.

Vielleicht weiß ein besonders tierkundiger Abgeordneter zum Nationalrat mehr darüber.

Bei mir beept die Peilung irgendwo zwischen den Herrn Roland Horngacher (Sicherheitsbeauftragter eines Spielcasinos), dem Sicherheitsbeauftragten und Förderer von „Deutsche Welle“-Jugendjournalismus in Australien (*), Abgeordneter zum Nationalrat Harald Vilimsky (FPÖ), sowie dem – interessant – seiner Interessensgemeinschaft „Erschwingliche Medikamente für jedermann“ vorstehende Geschäftsmann Peter Hoja-Westenthaler – namhafte Eckpfeiler eines Bermudadreiecks, in dem schon manches Verschwundene verschwunden geblieben sein soll.

Daß aus einer versperrten Wohnung Medikamente entnommen werden, vielleicht auch aus dem Kühlschrank eine kleine Jause für den DVD, oder daß ausgelassen ins Katzenklo zielgeschifft wurde, nehme ich mit Abscheu und Kränkung zur Kenntnis.

Was man mir damit konkret kommunizieren will, weiß ich nicht, zitiere jedoch aus einer Unterhaltung mit einem Mediziner zum Datum gestrigen Tages, daß mir vielleicht jemand ein bißchen „Innere Ruhe“ wegnehmen wollte.

Auch in einem anderen Wiener Krankenhaus will man mich, nachdem seitens des AKH über fast ein Jahr lang mit mir „Blinde Kuh“ gespielt worden ist, nur als „Sonder-Patient“ zusätzlich ausserordentlicher Blut -und Urinbegutachtung behandeln, und zwar aufgrund dieses Weblogs.

Zu einem Arzt, der mich zuerst im Glauben belassen wollte, er wäre ein anderer, und sich zudem mir verständlich zu machen bemühte, ein Krankenhaus hätte sich dagegen abzusichern, daß Patienten in der Zeit ihrer registrierten Aufnahme eine Bank überfallen könnten, kann ich kein rechtes Vertrauen fassen.

Daß zur Zeit die Wiener Drogenkoordination sich anstrengt, via namhafte Superpsychiater die Grenzen zwischen psychischen Leiden wie Depressionen und der Abhängigkeit nach illegalen Drogen zu verwischen – darüber habe ich bereits berichtet.

In einem Land, wo die Drogenkoordination einen fetten offenen Fuß ins Gesundheitssystem pflanzt und bereits alle einkommensschwachen bzw. von akuter Armut berohten Patienten beleidigt und vergrämt, muß man auch damit rechnen, daß demnächst ein paar Untote aus Kellern steigen werden.

„Kummt was?“ „Da kummt was“.

Vielleicht ein noch zu Lebzeiten des Sprengmeisters Franz Fuchs’ kaltblütig ermordeter Drogenkurier?

Ähnliche G’schäfte zu späteren Zeitpunkten?

Oder geht es nur um die Diebe eines verschwundenen Gumpoldskirchner Wasserspeiers?

Zu welchen Mitteln seit Zeiten der schwarz-blauen Koalition und jenen in der Folge in Österreich heute gegriffen wird, beschreibe ich hier laufend, in der mir eigenen Weise.

Daß die Weitergewährung einer Invaliditätspension von der Teilnahme am „Zehn-Kleine-Negerlein“-Spiel der Wiener Drogenkoordination abhängt, bezweifle ich, indes.

Aber vielleicht will jemand, daß ich das glaube.

Und macht vorstellbar, wie Menschen, die heute schon von Sozialhilfe abhängig sind oder in der Angst leben, demnächst Sozialhilfe beantragen zu müssen, in Österreich systematisch zur Verzweiflung getrieben werden.

April 23, 2009 Verfasst von morath | Austria, Europe, Europia, Vienna | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Pardon?

War schützt uns vor solchen Methoden?

Wohnt Frl. Meier, welches mir als Mitarbeiter des Liberalen Forums vor zehn Jahren als eierlegende Wollmilchsau mit allerbesten Beziehungen vorgestellt worden war, schon wieder in unmittelbarer Nachbarschaft?

Jenes Fräulein, welches im achten Bezirk, geschützt von einem liberalen Flügel, ums nächste Eck logierte, mit ihrem stolzen Kindesvater, dem Detektiv und Diskjockey, der einst uns über den Semmering gefolgt war und stets triumphierend zugegen, als etwa bei uns eingebrochen wurde, oder uns und unserem Automobil viel Böses widerfuhr.

Wo man doch, wie mir zu Ohren gekommen, das Kindle, das kleine, des Plattenauflegers blonden Engel, von mir bedroht sah, seit ein Unbekannter, der ausgesehen haben soll wie ich, im Schönbornpark den Nachwuchs zu entführen oder zu mißhandeln versucht hätte, wobei dem armen Wurm sogar ein Knopferl ausgerissen worden wär’?

Warum ist man nicht in der Josefstadt geblieben, nachdem man die liebste Ehefrau während meines Aufenthalts in Übersee, davon überzeugt hatte, die große schöne Wohnung wäre viel zu energiekostenaufwändig, worauf sie sich spontan überreden ließ, hierher zu übersiedeln?

Wien ist groß.

Und doch befindet sich jene blonde zarte Dame schräg gegenüber, könnte uns glatt in die Wohnung schauen und mich beobachten, wie ich nur spärlich bekleidet staubsauge, zum Beispiel.

Fräulein Meier – was kann ich für sie tun?

Des Mysteriösen nicht genug.

Denn der Balkon, auf dem ich  Frl. Meier mehrfach das Gesicht bräunen sah, gleich im Anschluß an jenen, auf dem man im Sommer unseren Gesprächen lauschen kann, wobei der Herr ein Beamter dieser Republik sein dürfte, wird in auffallender Weise mit einer Matte aus Schilfrohr verkleidet, und dahinter verborgen werden Stauden bewegt, bei denen es sich um verbotenes Gestrüpp handeln könnte, vielleicht sogar in den von der Sonnenterasse dieses Hauses entwendeten Seramiskulturtöpfen.

Merkwürdig, überlege ich, sehr merkwürdig – sollte Frl. Meier, nicht zuletzt eine Nichte des gescheiterten Polizeigenerals Roland Horngacher, unter die Balkongärtnerinnen gegangen sein, wo dies doch verboten sein kann und mit Strafe bedroht, was peinliche Amtshandlungen, Verfahren und Verurteilungen nach sich zieht?

Was, frage ich mich, könnte diese Inszenierung bedeuten?

Warum wollte man so meine Aufmerksamkeit gewinnen, und was damit erreichen?

Möchte mir das Fräulein zum Erntedank einen würzigen Eierkuchen backen?

Oder sollte ich nur meinen alten Feund Bosambo aus Monrovia anrufen, und ihn vor jenen Leuten warnen, daß ihnen nicht zu treuen wäre, auch wenn sie sich geben wie echte Raggamuffs, die von früh bis spät Jamaicarhythmen hören, bis ihnen Gräser aus allen Körperöffnungen wachsen?

Vielleicht soll auch ein Anlaß provoziert werden, damit Frl. Meier sich wieder von mir bedroht fühlen kann, weil man vor einiger Zeit in unserer versperrten Wohnung unsere liebe alte Katze Flocky mit einem ätzenden Spray besprüht hatte, worauf sie binnen kurzer Zeit jämmerlich verendete.

Seltsam ist es in jedem Fall, wenn man über so viele Jahre derart provoziert wird, und kontrolliert, und observiert, in einer Art und Weise, die auch vor verschlossenen Türen nicht halt macht, einfach so, weil jemand ein Fotograf und Schriftsteller im Internet ist, einer von Hunderttausenden über den Globus.

In einer modernen Demokratie.

August 12, 2008 Verfasst von morath | Censorship, Mysterious Imagination, Politics In The Chestnut, Vienna | , , , , | Noch keine Kommentare