Reality hurts.
A personal visit to Stetten, a place the government of the federal country of Niederösterreich tries to sell as that paleontological sensation spot, uncovered us the truth.
Regardless the usual escort of austrian stapo right in front and behind the reflector, the place itself turned out to be a polished provincial tradehut of fashion schmuck and mostly imported fossile cuts.
What’s really impressing and makes the place worth a visit anyhow, is the paleological time line, that shows how short a span of 16 millions of years can be.
The gaps between the provable peaks of modern science but are fixed and filled with catholic-creational glue and holy-watered ambiguity instead of scientific clearness.
This is a playground of national slyness, a place one goes to greet that hat before having a nice glass of sacramental wine at sunset.
A chilled cave hides that small piece of oyster stacks that’s only been saved from trash compacting and concrete highway flowering.
A mostly disappointing spot of a few rare relics, that will rather steer the researchers interest to the near treasury of the Bisamberg, at the edge of the viennese suburb of Strebersdorf, that still protects millions of years in fine slices.
— The steady infamous inborn catholicistic penetration arses human rights. —
The selfperceiption of the greens as a prime member of the worlds NGO board shows how slippery the european floor has become.
… und Freimaurer.
Wenn rechts von links nicht mehr zu unterscheiden ist, werden die Zeiten noch schlechter.
Profitieren wird voraussichtlich die Mitte, weil sie die Auseinandersetzungen zu beiden Seiten begünstigt und mitfinanziert.
Während in anderen Teilen Europas, in Frankreich wie in Deutschland, die scheinbaren Aufbruchsbewegungen einer neuen Linken ins Auge huepfen, gilt es im kleinen Ländchen Österreich für Jugendliche noch als megacool, sich für Rechts zu engagieren, bzw. gehe ich davon aus, daß Österreichs Rechte für politische Agitation mehr Mittel zur Verfügung zu stellen.
Daß der RFJ, mit einem Stiefel in Ihrem ORF-Fernseher, unter anderem die österreichische Flucht- und Trutzburg der mit finanziellen Nöten kämpfenden NPD darstellt, sollte unseren Politikern zu denken geben, wird aber außerhalb Wiens - hier in einzelnen Bezirken schwerpunktmäßig - kaum oder nicht zur Gänze entlarvend wahrgenommen.
Eines der Spannungsgebiete ist die äußere Leopoldstadt, zwischen Praterstern, Stuwerviertel, Mexikoplatz und Milleniumtower.
Der Vernebelungsaufwand ist beachtlich, wenn Prominente wie Michael Jeanné, der mysteriöse Otto Rudolf Braun oder der beurlaubte Rittmeister Autericky ihre Hälse aus dem Scherm (*) recken, und man fragt sich, ob Jugendliche und verunsicherte Geschäftsleute eigentlich wissen, für wen sie sich zu Aktionen von fragwürdiger Informationsverteilung und Hetze gegen Menschen vereinnahmen lassen.
Es gibt das alte nationalsozialistische Feindbild Juden und Freimaurer, wozu Ewald Stadler, derzeit ideologischer Berater des BZÖ, mitunter Vorträge hält, wo er aus Gründen der Einfachkeit Juden wegläßt und allein über die Freimaurer referiert – die Geschichte ihrer Verschwörungen aus der Sicht des altkatholischen Nationalsozialisten und die vielen Gefahren, die bis zum heutigen Tage von ihnen ausgingen.
Die Message des inner- oder außerhalb des Blickwinkels von Videokameras aufstrebender Sicherheitsdienstleister inszenierten Straßentheaters ist die Veranschaulichung der Möglichkeit von spontanen Lynchaktionen gegen Personen oder Personengruppen.
Leidtragende sind in erster Linie Alte und Behinderte, denen die Vorkommnisse auf öffentlichen Flächen bereits zu viel Angst einjagen, als daß sie die eigenen vier Wände noch verlassen möchten.
Aber das macht nichts, weil gegenüber der PVA entsteht ein geriatrisches Zentrum, und wer bis zur Eröffnung noch nicht die Patschen gebeutelt (*) haben wird, hat theoretisch Chancen, dort Aufnahme zu finden, wenn Kinder oder Erbschleicher die Wohnung brauchen und die richtigen Leut‘ kennen.
(*) Scherm – veraltet landläufig; z.B. Nachtscherm, stand wahrscheinlich für Scherbe(n): Gefäß, Topf, Schüssel aus Steingut, Ton, Porzellan.
Den Scherm aufhaben - Das Nachsehen haben.
Etwas in den Scherm putzen - Ein Kind abtreiben.
(**) Die Patschen beuteln – volkstümlich: ableben, sterben; bildhaft: Mit den Hauspantoffeln zappeln.
These are terms people used to find your blog – Bilanz eines Jahres
2008-09-01 to Today
| mikropenis | 208 |
| beschneidung | 143 |
| futschlecken | 98 |
| fut schlecken | 88 |
| hodenfolter | 88 |
| catcam | 79 |
| kinderwichsen | 62 |
| erektionstraining | 58 |
| mösenschleim | 57 |
| selbstbefriedigungstechniken | 54 |
| nasse fut | 47 |
| penis | 37 |
| hoden foltern | 33 |
| dronabinol | 29 |
| geile fut | 25 |
| mikro penis | 24 |
| hydal | 23 |
| abgewichst | 20 |
| captagon | 19 |
| beschneidungen | 17 |
| beschnittenes glied | 17 |
| mikrophallie | 16 |
| androgynie | 16 |
| lebensuntüchtig | 14 |
| hoden folter | 12 |
| missgeburten | 12 |
| invaliditätspension | 12 |
| angel dust | 11 |
| tubifex würmer | 11 |
| kind mit kegelkopf | 11 |
| geöffnete schamlippen | 10 |
| santorini | 10 |
| bubeneichel | 10 |
| geilefut | 9 |
| lasst die schwänze wie die bienen sein | 9 |
| joker posten | 8 |
| cat cam | 8 |
| ferienlagerlieder | 8 |
| optimale penisform | 8 |
| beagle boys | 7 |
| schamlippen foltern | 7 |
| betende hände | 7 |
| kinder wichsen | 7 |
| morphinistenseite | 7 |
| arschkappelmuster | 7 |
| frauenmörder haas | 7 |
| lass die schwänze wie die bienen sein | 7 |
| natriumpenthatol | 6 |
| miteinander masturbieren | 6 |
| onanie | 6 |
Just a note: we don’t count your own visits to your blog.
Generated 2009-09-01 08:07:45 UTC
Für wen arbeitet der Mann, der aussieht wie ein ehemaliger Beamter?
Eine Begegnung mit vier österreichischen Jugendlichen, von denen zwei trottelig genug waren, mich um jeden Preis provozieren zu wollen, worauf mir der trotteligere unter vorsätzlicher Nutzung der Windverhältnisse eine Löten * ins Gesicht spuckte und sich dann wunderte, ungefragt eine Tachtel** verpasst zu bekommen.
Worauf sein kräftigerer Freund im Hoodie seine Boxkenntnisse an mir zu erproben versuchte, und es dabei auf meine Augen und meine Brille abgesehen hatte, die ich halbwegs intakt in Sicherheit befördern konnte.
Ich bin etwas sehbehindert.
Der Vorfall wäre vielleicht als Alltagsgeschichte abzulegen, wäre er nicht von dem Mann, der aussieht wie ein ehemaliger Beamter, coinszeniert gewesen.
Jener Herr, der mich auch gerne im Rosenpark im Auge behält, wenn ich mit unseren Katzen in die Sonne blinzle und während des Vorfalles an der Kreuzug Lassallestraße-Vorgartenstraße den Einsatz übers Handtelefon supervidierte, hat es darauf angelegt, mich persönlich herauszufordern.
Vielleicht hat er eine Schußwaffe.
Trotz eines Anrufes bei der Polizei tauchte die Funkstreife erst zu einer Zeit auf, als die Jugendlichen, deren Personalien aufzunehmen im Zusammenhang mit anderen Provokationen und Übergriffen auf Passanten bzw. Vandalenakten, sowie hinsichtlich ihrer Motivation zu befragen interessant gewesen wäre, bereits über die Berge.
Ich bin davon überzeugt, daß der Vorfall kein Zufall war, und zu der Terrorserie samt Wohnungsnachsperrungen und diversen Entwendungen gehört, von der ich hier laufend berichte.
Ich orte die Auftraggeber im Dunstkreis der twinnifarbenen Hundstagepolitik, die „Spezialaufträge“ an eine spezielle Sicherheitstruppe jenes Mannes delegieren (Zusatzverdienst-Inserat im Kurier vom 09.08.), der aussieht wie ein ehemaliger Beamter.
Keine Frage, daß Jugendliche, die für solche Aktionen mißbraucht werden, Gefahr laufen, an Leib und Leben verletzt zu werden, bzw. irgendwann mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
Man spuckt nicht Menschen ins Gesicht, sowas kann ins Auge gehen.
Das sollte auch die gute DSA vom Hilfswerk, die gleich zur Stelle war, um dem armen Buben die Nase zu schneuzen und als Zeugin meines brutalen Übergriffes Passanten gegen mich aufzubringen versuchte, wissen.
Löte(n); sl. ein Mundvoll Spucke, Speichel, Schleim.
Tachtel: Ohrfeige; antiquierter Ausdruck, wahrscheinlich aus dem Jiddischen.
Die hohe Zeit des „dynamischen Duos“ David und Dressel läuft aus.
Nach wie vor wiederholen sich die Nachsperrungen unserer Wohnung, wobei, wie ich mehrfach beklagt habe – auch manche Gegenstände verschwinden, um nach einiger Zeit auf mysteriöse Weise wieder auftzuauchen.
Zwei Tuben mit teuren Nahrungsergänzungsmitteln für Katzen (braune Pasten) bleiben aus.
Das heutige Interesse galt wohl einigen CD-Roms und DVDs, sowie wie immer unserer Hausapotheke, wobei jedesmal verschreibungspflichtige und rechtmäßig erworbene Medikamente mit einer Offensichtlichkeit entnommen werden, die wohl eine Art bösartiger Signatur andeuten soll.
Sie zeigen mir, daß sie es können.
Ich wurde kürzlich an beiden Augen operiert – es ist ein Skandal, Behälter mit sterilen Flüssigkeiten, die im Kühlschrank lagern, mit den Zähnen zu öffnen (!) zu öffnen und möglicherweise durcheinanderzuschütten.
Fahren sie auch mit dem Finger in unseren Kartoffelschmarren?
Das ist Psychoterror, das ist untergriffigste Prokokation, das ist etwas, was es in Österreich nicht geben darf.
Eine unserer Katzen ist im Verlauf einer Nachsperrung, wie ich mehrfach erwähnt habe, einem grausamen Übergriff ausgesetzt gewesen und qualvoll verendet.
Leider kann ich weiterhin nichts anderes tun, als auf die Vorfälle, die auch von anderen Menschen beobachtet werden, hinzuweisen.
Hier überschreiten alle Beteiligten ihre Kompetenzen.
Tragen Sie das locker mit, Frau Innenminister Fekter?
Und was hält Frau Justizminister Bandion-Ortner davon?
Vielleicht findet sich ja früher oder später jemand, der die beiden Damen offiziell zu dieser Angelegenheit befragt.
Der stets wohlinformierte professionelle Aufdecker Herr Pilz ist wahrscheinlich überlastet.
Die Nachsperren, die nach wiederholtem Austausch des Schlosses inzwischen wieder locker von der Hand zu gehen scheinen, ereignen sich fast immer Freitag nachmittags, wenn auch die Firma Attensam im Haus ist.
Ich sehe von der wenig aussichtsreichen Anzeige gegen Unbekannt ab – wir klären die seit Jahren kumulierenden Fragen besser auf dem bereits eingeschlagenen Weg.
NARCANON - eine Deflexion.
Hula, our little cat. She’s 16 years old, suffering from a kidney disease, so we treat her with isotonic infusions.

A view from the puppetstage we have to exhibit our naked lives, bugged and cabled ready for an „Operation Spring“ showoff. I knew people from A’
Das Eiserne Kreutz.
Des weiteren ist zu berichten, daß ich gelegentlich mit unseren Katzen den nahen Rosenpark aufsuche, damit sie ein wenig Sonne geniessen können und mit ein paar Umweltreizen konfrontiert werden.
Unsere Katzen sind alt und freuen sich über eine Extraportion Sonnenstrahlen.
Ich spreche mit ihnen.
In zunehmendem Ausmaß erregt das den Unmut gewisser „Stammgäste“ des nahen Rosenparks, von denen unlängst einer laut pöbelnd unterstellte, ich wollte ihn und die anwesenden Hundehalter und ihre Haustiere provozieren.
Wir sollen aus der öffentlichen Parkanlage vertrieben werden.
Mein Katzen sind stets angeleint bzw. werden sie von mir getragen.
Sie suchen nicht die Nähe von Hunden; es gibt jedoch Hunde, die Katzen mögen und sich für sie interessieren.
Diese Tiere halten einen natürlichen Respektabstand ein, oder die Katzen verschaffen sich einen.
Ein ehmaliger Beamter erscheint zu Rädern: Er tarnt sich als Tippelbruder.
Neue Wunderwaffe: Vorstehhund, darauf abgerichtet, auf Katzen loszugehen.
Sein Halter erscheint, sobald ich mich im Park aufhalte.
Er springt kläffend und schnappend um mich herum, während die Katzen auf meiner Schulter oder über meinem Kopf sicher sind.
Ich wurde schon von einem Herrn gewarnt, der meinte, er könnte für nichts garantieren, wenn sich sein Hund von einer Katze provoziert fühlte.
Gut erzogene Hunde kümmern sich kaum um Katzen in Begleitung von Menschen.
Sie respektieren diese Partnerschaft.
Ich bin Tierfreund – auch Hunde mögen mich, normalerweise.
Sie ersinnen auf olfaktorischer Ebene, aber auch optisch und akustisch, die Disposition von Lebewesen zu anderen Lebewesen.
Tierfreunde, die versuchen, ihre Haustiere zu mißbrauchen, um Unfrieden zu stiften, sind keine sympathischen Menschen.
Ich halte mich von ihnen fern.
Faschistischer Terror, Selbstmorde als Nebenwirkungen.
Sie werden kaum von mir verlangen, daß an einer einer derart belastenden Studie teilnehme, wenn ich auf der anderen Seite tagein, tagaus von der Staatspolizei terrorisiert werde.
Ich werde gezielt von Personen aus dem rechtsextremen Milieu provoziert, wobei die Reizung über eine Beeinflussung des Privatlebens – es handelt sich um eine Form von Stalking, die Ausführenden sind zum Teil einschlägig bekannte Agitatoren.
Davon abgesehen steht man als Teilnehmer an der Studie unter Generalverdacht, schon deshalb, weil Hepatitis C bei uns als Randgruppenkrankheit wie AIDS betrachet wird.
Man könnte die Studie als Ersatztherapie interpretieren.
Bei der Behandlung mit Interferon und Ribavirin kann Selbstmord als Nebenwirkung auftreten.
Gründe, die mediale Verfälschungen begünstigen würden.
Theoretisch könnte man mich überwältigen, aus dem Fenster schmeissen, und dann behaupten, ich hätte aufgrund der mit der Behandlung verbundenen Depressionen und angesichts meiner Lebensgeschichte plausibel Suizid begangen.
Aufgrund der geänderten Bestimmungen für Obduktionen wäre ein vorsätzlicher Mord leicht zu vertuschen.
Ich weiß von mehreren Fällen, als mir persönlich bekannte Personen durch Überdosen und Fenstersprünge zu Tode kamen, welche als gruppenspezifisch absehbar eingestuft worden sind, sodaß keine nachfolgenden Aufklärungsmaßnahmen unternommen wurden.
Meine Bedenken werden verständlicher, wenn man bedenkt, daß das Appartement, das ich mit meiner Gemahlin bewohne, ihr während eines längeren Auslandaufenthalts als ideal suggeriert worden war, während man sie gleichzeitig davon überzeugen wollte, ich würde vielleicht gar nicht oder nur als völlig veränderter Mensch aus der Fremde zurückkehren.
Es handelt sich um eine seit der Operation Spring überwachte und für Deeskalationseinsätze präparierte Wohnung.
Der Grund des für mich unfreiwilligen Umzugs ist auf einen Zug der bis zum heutigen Tag (2003) von den Ideen und Strategien des Mag. R. Horngacher beeinflussten Wiener Drogenkoordination zurückzuführen, wo man davon überzeugt gewesen war, meine Frau und ich hätten Kontakte zu Drogenhändlern (afrikanischer Abstammung).
Wir haben inzwischen beschlossen, noch einmal bei Wiener Wohnen um eine Gemeindewohnung anzusuchen, obwohl mein (zweiter) Antrag mit einem grünen Pickerl versehen und mit der knappen wortwörtlichen Begründung, es läge keine Überbelegung vor, abgelehnt worden war.
Mein Einwand, es handle sich um eine Ein-Zimmer-Wohnung bzw. der Wohnraum wäre kleiner als die im Mietvertrag angeführten 40 m², war nicht gehört worden und auch nicht die Tatsache, daß meiner Frau ein Mietvertrag mit einer angeblichen Pflicht-Wohnungsversicherungsklausel angedreht worden war, welcher angesichts wiederholter Nachsperrungen und gesetzeswidriger Hausdurchsuchungen (inkl. Sachbeschädigungen und Tierquälerei) einen den Gipfel moderner austrofaschistischer Mitbürgerverhöhnung darstellt.
Sind Menschenrechtsverletzungen in Österreich schon alltäglich geworden?
Peepshow und Arschkappelmuster: Drogenpolitische Realität in Österreich.
Sichtliche Bemühung des Herrn Prim. Dr. Michael Musalek – Österreichs führender Suchtexperte – sein gegenwärtiges Lieblingsthema „Benzos – Gifte ohne Schein“ als Trumpfkarte in eine sachverwandte Diskussion zu klatschen.
Ein Gewissenskonflikt ist zu erahnen, denn er wiederholt seine persönliche Randnotiz zu der Club 2-Runde „Die gedopte Gesellschaft“ mehrmals.
Als führender Suchtexperte des Anton-Proksch-Institutes ist Dr. Musalek maßgeblich für Informationen verantwortlich, auf deren Basis die Wiener Drogenkoordination aggressiv auch gegen Menschen vorgeht, die überhaupt nichts mit einer Drogenszene zu tun haben.
Was ist der Grund für den Aufruhr, den „Tranquilizer“ in Herrn Dr. Musalek verursachen?
Vielleicht ist es sein persönlicher Einsatz bei der Beantwortung folgender Fragen:
Wie gelangt die Wiener Drogenkoordination zu Informationen über verschriebene verschreibungspflichtige Medikamente und wie sind solche Informationen zu bewerten?
Was ist von folgenden Informationen zu halten?
Benzodiazepine machen süchtig und führen zu Missbrauch, auch von anderen Substanzen.
Sie sind genauso schädlich wie Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure.
Menschen, die einmal Probleme mit illegalen Suchtgiften oder Alkohol hatten, dürfen keine Benzodiazepine nehmen.
Menschen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens einmal im Anton Proksch Institut waren und bestimmte Medikamente nehmen, betrachten wir als nicht drogenfrei und gehen davon aus, daß man auch illegale Drogen konsumiert und gelegenenfalls Cannabispflanzen angebaut werden.
Benzodiazepine führen zu einer Gewöhnung und können abhängig machen.
Tranquilizer können mißbraucht werden.
Schon kurz nach medialer Bekanntgabe größerer Aufgriffsmengen werden systematisch Drogen unbekannter Herkunft von Personen inländischer Erscheinung sogar an Personen abgegeben, die ansonsten als Schnapsdiebe in Erscheinung treten.
Benzodiazepine sind bei notwendiger Einhaltung einer Mindestdosis der Gesundheit weniger abträglich als Alkohol, z.B. bei Hepatitis C.
Ein leichter Tranquilizer als Koadjuvans zu einem Antidepressivum (SSRI) ist bei verschiedenen Beschwerden aus medizinischer Sicht auch längerfristig vertretbar.
Wer sich an letzter Stelle aufgrund einer geplant gewesenen Meinungsdifferenz von einem Psychiater ins Gesicht schlagen lassen muß, sollte bei einem anderen, mehr kompetenten Mediziner vorsprechen.
Es liegt im Ermessen des Patienten, zum Ausdruck bringen zu können, bei welcher Medikation er sich unterm Strich besser fühlt.
Das lustvolle Herumquirlen in anderer Leute Hirnchemie ist keine gute Idee.
Manche Neurologen neigen dazu, die positive Bewertung einer Medikation durch einen Patienten bei Erhaltung seiner Kritikfähigkeit negativ zu bewerten.
Sie verordnen lieber Neuroleptika, die den Willen und die Wahrnehmungsfähigkeit von Menschen herabsetzen und durchaus als chemische Bestrafung empfunden werden sollen.
Aus klinischer Bestrafung sollte die Einsichtsfähigkeit in die Welt von Spezialisten vom Range des Dr. Musalek erwachsen, die Welt der KLINISCHEN PSYCHOTHERAPIE.
Suchtexperten neigen dazu, die Wurzeln aller Erkrankungen eines Menschen im Bereich der Süchte und Abhängigkeiten orten zu wollen.
Dabei würden individuelle Gesundheits-Prioritätenlisten von Patienten gerne auch auf den Kopf gestellt – sofern sich der Patient überzeugen liesse, und doch lieber wieder noch einmal eine Langzeittherapie absolvieren wollte – sozusagen als Schlussstrich unter ein erfolgloses Leben – nicht wahr?
Und das wollen doch die meisten – spätestens, wenn sie nur mehr im öffentlichen Raum herumlümmeln können – wofür die Tentakel der Drogenkoordination in Wien ordentlich Sorge zu tragen trachten.
In Wirklichkeit geht es darum, Behinderte und Kranke zweiter und dritter Klasse auf andere Kostenstellen zu verfrachten.
Menschen über vierzig, die bestimmt nie mehr in den schrumpfenden Arbeitsmarkt integrierbar sein werden – sollen rechtzeitig in Richtung Dauerpflegeeinrichtung gerollt werden, möglichst nahe zur Gemeinde ihrer Geburt und Taufwaschung.
Skandalös ist, daß im Radar der Drogenkoordination Südost ca. 12.000 schwerst Drogenabhängige mit Opiaten grundversorgt werden.
Ein nennenswerter Teil der zum Teil noch jugendlichen Patienten hatte zuvor kaum ernsthafte Probleme mit illegalen Drogen, wurde dennoch von Anlaufstellen der Drogenkoordination vorsätzlich schlecht beraten, und simulierte mit List und spitzer Nadel schwere Heroinabhängigkeit, um in den Genuss einer Opiatsubstitution zu kommen.
Das wird ihnen bis heute nicht allzu schwer gemacht, weil eine Regierung mit Visionen gern herumlungernde Arbeitsscheue aus dem Wiener Stadtbild entfernt sehen möchte.
Die Drogenerfahrungen zuvor erwähnter Leute beschränken sich vor allem auf Substitutionspräparate aus zweiter Hand, oder vom Schwarzmarkt, von organisierten Verteilergruppen kummerfrei verkauft und bei Todesgefahr mißbräuchlich injiziert, was andererseits stillschweigend geduldet wird – weil erstens die Informanten der Drogenkoordination aus diesem Topf gespeist werden, zweitens, weil sich damit Angehörige einer inländischen Politikerkaste ein Zubrot verdienen, und drittens, weil es eh’ nur sehr selten einen mittelmäßigen Kulturschaffenden trifft.
Auf diesem Sekundärmarkt (früher: Pulverscene) werden natürlich auch alle gängigen Benzodiazepine, für gevifte Drogensüchtige nur Mittel dritter Wahl, aus denselben Quellen wie Substitol und Oxycontin verschlissen.
Damit sind wir einem Problem sehr nahe, das den launigen Primarius Dr. Michael Musalek mehr im rechten Oberbauch zwicken sollte als der Ehrgeiz von Minister und Innen, den miesen Webautor und Pixelfotografierer Rotz Pippen aus der Invaliditätspension schnippen zu können, um wenigstens ein ganz kleines Erfolgserlebnis zu haben.
Morgen, am Wiener Gürtel:
„Komm, wir schleppen einen Blinden bis zur Fahrbahnmitte und ziehen uns ruckzuck zurück.“
Der österreichische Innenminister ist ein Versager.
„Wenn Sie nicht aufhören, auf kriminelle Handlungen hinzuweisen, die gegen Sie seit 1998 verübt werden, suchen wir weiter, bis wir eine kriminelle Handlung finden, die auf Sie zutreffen könnte, am besten einen KINDERMORD.“
Das ist die Methode Autrichienne, wenn die Polizei Anweisungen, Verwandte von Nationalratsabgeordneten zu protegieren, Folge leisten muss und weitere österreichische PolitikerInnen von Rang und Namen auf der Mitwisserliste stehen.
„Wenn Sie behaupten, das Fäulein Meier war auch dabei, sagen wir, Sie stehen mit Handpupperlen im Beserlpark und locken Kinder ins Gebüsch.“
So klingt der singende Parierstock der ÖVP.
Gilt.
Minister für mehr Sicherheit?
Ich unterstelle einem Minister dieser Republik, Menschen terrorisieren zu lassen.
Ich will es konkreter fassen: Er läßt zu, daß sich mit dem Verfassungsschutz befreundete private Dienstleister aufspielen, als wären sie Behörden – und weit darüber hinaus.
Zu jenen zählen Personenschützer, Privatdetektive, Hausbesorgeragenturen, Inkasso-Dienste, Security-Truppen, aber auch einfache Amateure, Spitzel.
Der Verfassungsschutz ergibt gemeinsam mit diesen behördlich konzessionierten Unternehmen, die von Erstgenanntem keine Weisungen erhalten, diesem jedoch gewisse Informationen zuspielen, das, was in ähnlich finsteren Zeiten früher die GESTAPO war.
Nebenberuflich tätig sind in solchen Unternehmen, die aus einem bis mehreren hundert Mann bestehen, auch Leute, die hauptberuflich einen anderen Beruf ausüben:
Autospengler, Bankkaufmann, einfacher Kaffeesieder, Gendarm, Justizwachebeamter, Mr. Minit oder Taxifahrer.
Mehrfach habe ich darüber berichtet, mit welch miesen Methoden manche dieser Leute agieren und darauf hingewiesen, daß es eine Art von Folter ist, jemanden ständig zu observieren, ihm überallhin zu folgen, ihn am Gehsteig anzurempeln, zu fotografieren, falsche Schlußfolgerungen weiterzugeben hinsichtlich öffentlicher Orte, an denen er gesehen wird, immer wieder das Kraftfahrzeug der Ehefrau zu demolieren, in Abwesenheit die Wohnung aufzusperren, Schubladen zu durchwühlen, Werkzeuge verschwinden und wieder auftauchen zu lassen, Gebrauchsgegenstände zu zerschlagen usw.
Vor ein paar Tagen brachte meine Frau eine Flasche Rotwein mit – gemeinsam trinken wir hin und wieder ein Glas – nicht jenes österreichische, das immer wieder nachgefüllt wird, sondern nur abends zum Essen und Verkosten, denn ich leide an einer Leberkrankheit, die nicht gut zusammenspielt mit Alkohol, ich vertrage keinen, kaum beginnt er ganz leicht zu Kopfe zu steigen, verspüre ich schon die toxische Wirkung des Acetaldehyds, eines Abbauprodukts, und ich mag nicht mehr.
Vorgestern kosteten wir von diesem Wein, einem roten Genossenschaftswein aus Australien – und befanden, er schmeckte passabel.
Gestern probierten wir wieder aus derselben Flasche und schon die erste Nase kam mir merwürdig vor, und als ich kostete, stellte ich fest:
Dieser Wein schmeckte nach Codudolmin-Tropfen- und zwar so intensiv, daß ich schätzte, jemand hätte etwa 30 ml des Hustenmittels in die offene siebenzehntel Liter Weinflasche geschüttet.
Codudolmin ist eine dihydrocodeinhaltiges Medikament gegen schweren Husten und schmeckt ekelhaft.
Drogensüchtige nehmem Codudolmin, weil die Wirkung ein wenig an jene von Morphin erinnert – ein Teil des Dihydrocodeins wird metabolisch zu Morphin umgewandelt, was stark die Leber belastet und gesundheitsschädlich ist – und Entzugserscheinungen für ein paar Stunden hinauszögert.
Es gibt Menschen, die gewöhnen sich an Codudolmin-Tropfen und werden abhängig davon, sie malträtieren ihre inneren Organe, haben ständig Leibschmerzen und leiden wie Morphinisten, wenn ihnen der Stoff ausgeht.
Codudolmin-Tropfen enthalten expektorationsfördernde Zusätze, die bewirken – wenn man das Mittel gegen Reizhusten und in normaler Dosierung am Abend einnimmt – daß am Morgen danach Schleim aus den Bronchien abgehustet wird und das ist gut, wenn man an entzündlichen Erkrankungen der Atemwege leidet.
Auch den ekeligen Geschmack spürt man beim Abhusten erneut.
Merkwürdig, daß ich gestern ein Sechzehntel jenes innerhalb eines einzigen Tages im Aroma stark mutierten australischen Rotweines getrunken habe, mit viel Wasser verdünnt nach dem ersten befremdlichen Schluck, aber der Geschmack nach Codudolmin-Tropfen war nicht wegzubekommen.
Auch fühle ich mich heute morgen, als hätte ich gestern ungefähr eine einfache Dosis Codudolmin-Tropfen eingenommen, ich atme heftiger und huste Schleim aus den Bronchien herauf.
Vorgestern, als die Sonne schien, unternahm ich einen kleinen Spaziergang, vom Stephansplatz bis zur Opernpassage, wo ich hinunterstieg und durch jene Meile schritt, wo viele Menschen herumstehen und qualmen und sich Informationen zuraunen und etliche den Eindruck erwecken, als würde sich ihr Leben um Drogen wie Codudolmin-Tropfen drehen.
Ich kaufte mir einen Streifenfahrschein, verließ schleunig jene unheimliche Unterführung und fuhr wieder nach Hause.
Dies ist im Grunde eine Geschichte über Leute, die man vom Sehen kennt, aber dort nicht sieht, wo sie jene Dinge tun, mit denen sie andere terrorisieren und mit ihnen Experimente durchführen, etwa ausprobieren, ob man ihren Suchtmechanismus auslösen könnte, wenn man ihnen Codudolmin-Tropfen in eine geöffnete Flasche Rotwein schüttet, in einer femden Wohnung.
Man könnte dort auch Arsen in den Brotaufstrich mischen oder Zyankali in die Pfeffermühle.
Das sind massive Angriffe gegen Gesundheit und Leben, die einzelne Menschen zu befürchten haben in diesem Land mit einem Minister, der von all dem nichts zu wissen braucht – er genießt Immunität – und seinen Verfassungsschutz nebst Helfern und Helfershelfern frei gewähren läßt, ungeachtet der geltenden Menschenrechte und gegen die Verfassung dieser Republik.
